Ukraine-Flüchtlinge erhalten in Polen dieselben Sozialleistungen wie polnische Familien. Damit soll Schluss sein, findet der Präsident. Die Zahlungen soll nur noch bekommen, wer Arbeit hat.
Das iranische Atomprogramm und die internationalen Sanktionen dagegen machen Flüchtlingspolitik: Bis März nächsten Jahres müssen zwei Millionen Afghanen Iran verlassen – mehr als die Hälfte sind bereits weg.
Ein sicherer Arbeitsplatz, der auch den Kindern eine gute Ausbildung ermöglicht: Davon träumen in Kenia viele Menschen. Ein Stuttgarter Unternehmer setzt in dem afrikanischen Land auf faire Produktionsbedingungen – und persönlichen Austausch. Von Birte Mensing
Sie sorgen dafür, dass das ägyptische Kairo nicht im Abfall versinkt: Die „Zabbaleen“ sammeln Müll, sortieren ihn und verarbeiten ihn weiter. Eine von ihnen ist die 35-jährige Sara. Für ihre Töchter wünscht sie sich Bildung und ein besseres Leben. Von Judith Kubitscheck
Mehr als 200.000 Menschen starben, nachdem die USA im August 1945 Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagaski abgeworfen hatten. 80 Jahre später ist die Gefahr eines Atomkriegs auf der Welt nicht gebannt. Von Konrad Ege
Rund 34 Prozent der Bosnier leben heute im Ausland – doch immer mehr von ihnen denken über eine Rückkehr nach. Warum? Ein Blick auf die Veränderungen in Bosnien, die die Heimat zunehmend attraktiv machen. Von Erdin Kadunic
Hunderte freie Plätze in Italien, Millionen Euro für Lager in Albanien: Eine neue Untersuchung legt die Kosten von Melonis umstrittenem „Albanien-Modell“ offen. Das Fazit fällt desolat aus.
Griechenland plant drastische Maßnahmen gegen Geflüchtete. Menschen ohne Bleiberecht drohen mindestens drei Jahre Haft – oder sie reisen freiwillig aus. Ein entsprechender Gesetzesentwurf soll dem Parlament vorgelegt werden.
Das Vorgehen der US-Behörden in Kalifornien im Juni war in vielerlei Hinsicht umstritten. Jetzt hat sich ein Gericht mit den Razzien beschäftigt, die große Proteste in Kalifornien ausgelöst hatten.
Das alternde Japan ist vergleichsweise homogen. Doch der Ausländeranteil nimmt im Zuge von Arbeitskräftemangel zu. Immer mehr Japaner fühlen sich unwohl. Rechte Parteien befeuert das.