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TV-Tipps des Tages

25.02.2015 – Eritrea, IS Terror, Einwanderung, Migranten, Äthiopien

TV-Tipps des Tages sind: Heimatbilder: Aus Fürth mit Hassan Trawally; Thema: Terrorziel Deutschland? Feuerherz: Eritrea während des Unabhängigkeitskrieges in den frühen 1980er Jahren. Abgeschottet vom Grauen der Außenwelt wächst die aufgeweckte Awet in einem Kinderheim in der Hauptstadt Asmara auf

Von Mittwoch, 25.02.2015, 8:09 Uhr|zuletzt aktualisiert: Freitag, 27.03.2015, 23:26 Uhr Lesedauer: 1 Minuten  |   Drucken

Heimatbilder
Aus Fürth mit Hassan Trawally. Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das zeigt sich deutlich an den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Mittlerweile hat jeder fünfte Deutsche einen Migrationshintergrund. Die neue Portraitreihe Heimatbilder porträtiert einige dieser Menschen, die aus aller Welt und aus den unterschiedlichsten Gründen nach Bayern gekommen sind, dort leben und heimisch geworden sind und mittlerweile einen deutschen Pass besitzen. Die Moderatoren Fatima Geza Abdollahyan und Karnik Gregorian, beide ebenfalls mit Migrationshintergrund, treffen in 26 Folgen auf Menschen mit spannenden, anrührenden, aufmunternden und Mut machenden Geschichten zum Thema „geglückte Integration“. Deutschland ist ein Einwanderungsland. Mi, 25. Feb · 10:00-10:15 · ARD-alpha

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Thema: Terrorziel Deutschland?
Nach den Attentaten von Paris sind auch die deutschen Behörden verstärkt in Alarmbereitschaft. Doch wie berechtigt ist die Sorge? Wäre das Sammeln von Daten sinnvoll, um künftige Bluttaten zu verhindern? Oder sind Integration und Präventionsarbeit mit Jugendlichen wesentlich erfolgversprechender im Kampf gegen die Radikalisierung? Mi, 25. Feb · 10:45-12:00 · PHOENIX

Feuerherz
Spielfilm – Eritrea während des Unabhängigkeitskrieges in den frühen 1980er Jahren: Abgeschottet vom Grauen der Außenwelt wächst die aufgeweckte Awet in einem Kinderheim in der Hauptstadt Asmara auf. Als sich herausstellt, dass Awet gar keine Waise ist, kommt sie zu ihrem Vater, einem Freiheitskämpfer im Krieg gegen Äthiopien. Familiäre Wärme erfährt Awet dort jedoch nicht. Stattdessen landet sie bald darauf als eine der „Töchter Eritreas“ in der Armee, zusammen mit ihrer älteren Schwester Freweyini. Eines Tages kommt Freweyini mit den anderen Kämpfern zurück; blutbesudelt und verstört. Weil der Kampfverband nach den jüngsten Verlusten erheblich geschwächt ist, müssen nun auch die Kleinsten kämpfen. Mi, 25. Feb · 22:25-23:50 · 3sat

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MiGDISKUTIEREN (Bitte die Netiquette beachten.)

  1. Klaus sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    diese Anschuldigungen sind enorm. Sie werfen ein falsche Bild auf Eritrea! Die Hölle auf Erden ist wahrhaftig der gesamte Kontinent. Wenn man Afrika helfen will, dann ist es am Besten keine Hilfe zu leisten!
    Können Sie das nachvollziehen? Enorm viel Hilfe ist bereits nach Afrika geflossen ! ABER Afrika wurde noch ärmer über die Jahrzehnte! 
    Sie müssen verstehen humanitäre Hilfe, macht HIER keinen Sinn, dass es dein heimischen Markt zerstört!!!

    Fragen Sie sich selber, warum ein souveräner afrikanischer Staat von der westlichen Welt sanktioniert wird! Wenn Sie einen Grund haben! Dann fragen Sie sich bitte warum andere Länder nicht sanktioniert werden! 

    Außerdem bitte Belegen Sie ihre Behauptungen! Wehrdienst gibt es in vielen Staaten! Gefängnisse sind in Afrika überall grausam/ Guatemala.

    Vielen Dank!