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Deutsche Presse

26.08.2014 – NSU, Flüchtlinge, Kurden, Judenhass, NPD, Türkei, Brown

Auf Distanz zu Judenhass; Flüchtlinge fordern ihren Platz; NRW-Ermittler rollen nach NSU-Morden Hunderte Fälle neu auf; Bischofskonferenz stützt Waffenlieferungen an Kurden; Hunderte trauern in St. Louis um getöteten Michael Brown; Erdoğan lässt Luxus-Hochhäuser abreißen

Von Dienstag, 26.08.2014, 8:18 Uhr|zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 28.08.2014, 10:13 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Sprecher der Islamverbände distanzieren sich von judenfeindlichen Parolen. Antisemitische Überreaktionen seien nicht akzeptabel, sagt Ali Kizilkaya, Chef des Islamrats und Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime.

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ASYL Neuer Flüchtlingsprotest auf dem Oranienplatz nach Kündigung der Heimplätze durch das Lageso. Geflüchtete befürchten Obdachlosigkeit – deutliche Kritik am Senat von Linken, Grünen und auch der SPD.

Nach den NSU-Morden rollen NRW-Ermittler geklärte und ungeklärte Fälle auf. Alles Ungelöste soll auf den Prüfstand. Die Beamten wollen sich nicht nachsagen lassen, sie seien auf dem rechten Auge blind.

Es muss mehr als drei NSU-Mitglieder gegeben haben. Das lege der Abschlussbericht des thüringischen Untersuchungsausschusses nahe, sagt Hermann Schaus von der hessischen LINKEN.

Die NPD steckt in der Krise, sogar in Sachsen. Jetzt geht’s ums Überleben. Den Ruf der „netten Nachbarn“ hat die Partei verspielt..

Militärische Maßnahmen, auch Waffenlieferungen an eine Seite eines Konflikts, dürften zwar niemals ein selbstverständliches Mittel der Friedens- und Sicherheitspolitik sein, heißt es in einer am Montag in Bonn veröffentlichten Erklärung des Ständigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz.

Mit einem feierlichen Gospel-Gottesdienst haben Hunderte Menschen in den USA des getöteten schwarzen Jugendlichen Michael Brown gedacht.

Seit Tagen wird in London die Identifizierung des mutmaßlichen Mörders des Journalisten Foley als unmittelbar bevorstehend angekündigt. Doch bisher gibt es nur Spekulationen.

Das Osmanische und das Deutsche Kaiserreich waren während des Ersten Weltkriegs miteinander verbündet. Deswegen tut man sich auch hierzulande schwer, den Genozid an den Armeniern anzuerkennen.

Pool, Fitnesscenter und Blick auf den Bosporus: Finanzstarke Anwohner sollten Wohnungen in drei edlen Hochhäusern in Istanbul kaufen. Doch die Bauten sollen nun wieder abgerissen werden – angeordnet von einem Gericht.

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