Brückenbauer

Damit wir nicht gehen!

Warum das Verlassen der "neuen" Heimat für viele "Migranten" mittlerweile eine reale Option geworden ist und was geschehen muss, damit diese Option verfällt...

Von Donnerstag, 05.07.2012, 8:26 Uhr|zuletzt aktualisiert: Montag, 30.05.2016, 16:22 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Vorab sei Folgendes klargestellt: Wir sind keine feigen Menschen, Drückeberger oder Egoisten, die gesellschaftlichen Diskursen nicht standhalten können. Wir sind auch keine Parasiten, die von den Früchten einer Gesellschaft profitieren und ihr dann den Rücken kehren und ein neues gütiges System suchen. Wir verkennen auch nicht, dass dieses (immer noch auch unser) Land viele wunderbare und positive Seiten hat.

Aber langsam vergeht uns der Spaß.

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Wir haben es satt, ein beliebig verschiebbares Gut zu sein, das nach egoistischer Interessenlage von Politikern als Variable für alle Probleme herhalten muss.

Wir haben es auch satt, dass Doppelmoral als Staatsräson und als politisches Instrument kaum Kritik erfährt. Vieles ist hinnehmbar, das Messen mit zweierlei Maß ist jedoch eine Beleidigung für gerechte Gemüter. So werden Menschen muslimischen Glaubens als „radikal-islamistisch-fundamentalistisch-extremistisch-fanatisch“(in einigen Fällen auch zu Recht) an den Pranger gestellt, andererseits sind radikal-salafitische Regime, die das bahrainische Volk beispielsweise massakrieren, strategische Bündnispartner einer freiheitlich-demokratischen Republik.

Und die Doppelmoral in Bezug auf Migranten kennt scheinbar keine Grenzen. So ist die Freiheit zwar eines der wichtigsten Rechtsgüter, Migranten und speziell den Muslimen wird sie jedoch häufig bewusst und gezielt verwehrt, wenn es z.B um das Tragen des Kopftuches als Lehrerin geht.

Einen faden Nachgeschmack hinterlassen auch die Rolle der Behörden im Rahmen der Aufklärung der NSU-Morde. Nach und nach stellt sich heraus, dass staatliche Behörden die Aufklärung bewusst erschwert und eigentlich schon unmöglich gemacht haben. Zusammenleben braucht Vertrauen und dieses Vertrauen schwindet. Angesichts dieser Tatsachen verwundert es nicht, dass viele Migranten bereits an die Rückkehr in eine Heimat denken, die vielleicht niemals mehr war, als ein Urlaubsort. Ein größeres Armutszeugnis kann es für die deutsche Integrationspolitik nicht geben.

Damit wir nicht gehen, muss Doppelmoral gerechter Prinzipienpolitik weichen.

Damit wir nicht gehen, muss behördliche Schikane durch Transparenz und Gleichbehandlung ersetzt werden.

Damit wir nicht gehen, muss der Mensch in den Mittelpunkt politisch-gesellschaftlicher Gestaltungsprozesse und mit ihm die Würde aller Menschen.

Abschließend möchte ich das wiedergeben, was ein lieber „deutsch-deutscher“ (schlimmes Wort) Mitbürger mir nach einer Podiumsdiskussion sagte: „Jetzt müssen Sie erst recht hier bleiben, denn nur so können wir gemeinsam Rassismus bekämpfen“.

Und ich sagte ihm: „Wir bleiben, jetzt erst recht“.

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  1. azrael sagt:

    Und @ Mehdi Chahrour : Bleiben Sie, Bleiben Sie und Bleiben Sie.
    Naja kommt darauf an, was er für einen Job er macht ,kann er seine Familie ernähren, liegt er uns auf der Tasche ?
    Wen er nützlich ist ,kann er weiter rumjammern ,wen nich By by.

  2. El-Sid sagt:

    @ human rights

    Es ist viele Jahre her, dass mich ein Deutscher zuletzt als „Scheiss-Türke“ bezeichnet hat. Sachlich war das nicht ganz richtig, weil es eigentlich „Scheiss-Araber“ hätte heißen müssen. Das wusste der gute Mann allerdings nicht, außerdem war er betrunken. An seiner Unverschämtheit ändert das natürlich nichts. Sie schaffen es aber, diese Unverschämtheit noch zu toppen, indem Sie mich als Rassisten beleidigen, weil meine Aussagen offensichtlich nicht in ihr Weltbild passen. Wenn Sie meinen, Sie müssten blindlings alles mit der Rassismus-Keule totschlagen, was ihnen missfällt, können Sie das gerne tun. Damit offenbaren Sie aber sowohl schlechten Stil als auch erhebliche Defizite in grundlegenden Fragen demokratischer Spielregeln, denn immerhin habe ich mit meinem Kommentar nur von meinem verfassungsrechtlich verbrieften Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht. So wie übrigens auch der Berliner Rapper Harris, seines Zeichens ebenfalls Deutscher mit Migrationshintergrund und verheiratet mit einer Migrantin, in seinem Song „Nur ein Augenblick“. Zu sehen und zu hören hier: http://www.youtube.com/watch?v=5t71H4FE0eM. Oder nehmen Sie den türkisch-stämmigen Kabarettisten Serdar Somuncu, der letztes Jahr im Fernsehen jede neu gebaute Moschee als Provokation bezeichnet hat.
    Auch alles „Rassisten“?

  3. Zara sagt:

    Also neben der Bild finden Sie auch den Spiegel und schauen Sie mal auf die Titelblätter der vergangenen Jahre .

    Wie wärs, wenn Sie die Artikel des Spiegels lesen, anstatt Sie in Hagen Rether-Manier nach dem Cover zu beurteilen?

  4. Gero sagt:

    Zitat Zara: „Wie wärs, wenn Sie die Artikel des Spiegels lesen, anstatt Sie in Hagen Rether-Manier nach dem Cover zu beurteilen?“
    __________
    Oder, wie die Englander sagen:
    Never judge a book by it’s cover…..

  5. El-Sid sagt:

    @ Gerald:

    Niemand bestreitet, dass es in Deutschland Fremdenfeindlichkeit gibt. Die Vorgänge um die NSU-Gruppe und die Vertuschungsversuche der involvierten Behörden sind dafür ein trauriges Beispiel. Daraus aber gleich auf eine gezielte staatliche Diskriminierungspolitik schließen zu wollen, wie Herr Chahrour das tut, ist völlig überzogen und geht an der Realität vorbei. Natürlich wollte Herr Chahrour mit seinem Kommentar provozieren. Neben der Frage, ob es klug ist, noch weiter Öl ins Feuer zu gießen, muss er sich aber den Vorwurf gefallen lassen, dass es ihm – wie auch in seinen anderen Beiträgen – in erster Linie nicht um die Sache der Zuwanderer geht, sondern um die Sache der Muslime und auch hier nur um die Muslime, die darauf bestehen, von ihrer Religionsfreiheit schrankenlos Gebrauch machen zu dürfen.

    Herr Chahrour spricht also bestenfalls für eine Minderheit der Minderheit, erweckt aber den Eindruck, als würde die große Mehrheit der Migranten Forderungen wie die nach Kopftüchern in Schulen befürworten. Dem ist aber nicht so und ich bin es Leid, mich für solche Zwecke instrumentalisieren zu lassen. Nicht jeder Migrant oder Mihigru-Deutscher ist Moslem und nicht jeder zugewanderte Moslem fühlt sich dadurch diskriminiert, dass Lehrerinnen in Schulen kein Kopftuch tragen dürfen. Eine multikulturelle Gesellschaft funktioniert nur als säkulare Gesellschaft, in der es selbstverständlich ist, dass nicht jeder alles darf, sei es aus religiösen oder aus kulturellen Gründen. Alle Zuwanderer haben das gleiche Recht auf Integration in die deutsche Gesellschaft. Damit ist aber auch klar, dass keine Religionsgemeinschaft Privilegien für sich einfordern darf.

  6. M.E. sagt:

    Es ist nicht die Frage, ob Herr Chahrour für eine große Mehrheit der Migranten spricht oder nicht. Wichtiger ist, dass es das beschriebene Phänomen tatsächlich gibt und viele Menschen, egal ob Migranten, Muslime oder Deutsche sich damit identifizieren können. Nur weil Herr Chahrour auf eine bestimmte Gruppe eingeht, heißt es noch lange nicht, dass er nicht erkennt, dass auch andere Randgruppen der Gesellschaft in Deutschland schlecht behandelt werden. Herr Chahrour hat keineswegs pauschale Aussagen aufgestellt, vielmehr hat er das derzeitige gesellschaftliche Problem in Deutschland aufgezeigt. Wer sagt, dass Diskriminierung nicht existiere oder nicht in dem Maß, wie es geschildert wird, der lebt in einer Parallelgesellschaft für sich. Derjenige, der Diskriminierung verharmlosen will, egal ob Deutsche ohne oder mit Migrationshintergrund, kann sich in vielen Mitbürgern dieser Gesellschaft nicht hineinversetzen und hat die jüngsten Ereignisse verschlafen!!! Rassismus gegen Migranten und Muslime hat eine gefährliche Form angenommen. Wenn wir dieses Phänomen ignorieren oder beschwichtigen, so laufen wir alle der Gefahr, dass es immer schlimmer wird. Muss sich die Geschichte erst wiederholen, damit wir, Menschen, wir , Mitbürger eines Staates, uns bewegen und etwas dagegen tun? Müssen Menschen erst in Massen ermordet werden, damit einer von uns aufsteht und sich dagegen wehrt? Liebe Kritiker, wenn Sie denken, dass Herr Chahrour mit seinem Text Bürger gegen Deutschland und Deutsche aufhetzen möchte, so haben Sie ihn nicht verstanden. Herrn Chahrour, so lese ich es aus seinem Text heraus, liegt viel an Deutschland und seinen Bürgern. Weil er sich Deutschland so verbunden fühlt, möchte er sich engagieren und mithelfen, die Gesellschaft zum Besseren zu verändern!

  7. Olivenzweig sagt:

    So unwissenschaftlich ist der Artikel nicht. Zunächst wird gesagt, dass es viele tolle Seiten gibt, aber in Sachen Integration nicht alles funktioniert. Themen sind Probleme wie Abschiebung, Islamfeindlichkeit, struktureller Rassismus, über Staatsskandale und Einschränkung der Freiheit bis hin zur Doppelmoral, die innenpolitisch den „normalen“ Muslim ausgrenzt, aber außenpolitisch den terroristischen mordenden Salafisten unterstützt. Der Artikel richtet sich auch an den aufgeklärten Geist, dem er nicht sagen muss: „So jetzt geht es um Art.1 GG: ,Die Würde des Menschen ist unantastbar´“, sondern dass die Würde ein zentraler Aspekt der Politik sein sollte. Dann erwähnt der Autor beiläufig, dass er anscheinend sehr aktiv ist (Podiumsdiskussion) und sich engagiert, um die Zügel selbst in die Hand zu nehmen. Er sieht Probleme und möchte Teil der Lösung sein. Eben kein ständig nörgelnder, sondern sich partizipierender Mitbürger der Gesellschaft.

    Lieber El-Sid, zunächst einmal ist es nicht korrekt, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate aneinanderzureihen, um dann schließlich dem Autor den Vorwurf zu machen, auf einen Apartheids-Staat angespielt zu haben.
    Als Beispiel: ,,So werden Menschen muslimischen Glaubens als „radikal-islamistisch-fundamentalistisch-extremistisch-fanatisch“(in einigen Fällen auch zu Recht) an den Pranger gestellt…“ (Text des Autors)
    Bei Ihnen allerdings wird daraus ganz schnell: ,, ,Menschen muslimischen Glaubens´, die ,an den Pranger gestellt´ werden…“. Der Autor spricht lediglich über die Anfeindungen vielen Muslimen gegenüber, wobei er das in der Klammer relativiert und sagt, dass das durchaus zustimmen kann. Dann sagen Sie, dass es kein Verbrechen ist, über das Kopftuchverbot zu diskutieren, aber meiner Meinung nach kann das Verbot als solches ruhig als Verbrechen bezeichnet werden. In einem Land, wo die Freiheit (Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit + Religionsfreiheit + … ) so groß geschrieben wird wie hier, kann es nicht sein, dass einer Frau verwehrt wird, ihr Lehramt auszuführen, weil sie ihr Haar bedecken möchte. Ich sehe hier eine große Einschränkung unserer über alles geliebten demokratischen Freiheit.
    Witerhin wirft der Autor keineswegs ein düsteres Bild auf unser aller Heimat, das stellt er nämlich direkt zu Anfang klar. Ich denke, er verlangt, dass der Islam gleichberechtigt mit den anderen Religionen auf eine Stufe gestellt und nicht immer als zurückgebliebene, einer Reform bedürftige Ausrichtung angesehen wird.
    Dann setzen Sie an, dass Sie schon lange nicht mehr beleidigt worden sind. In der Sozialpsychologie nennt man das einen falschen Konsenseffekt. Personen nehmen hierbei an, dass alle anderen um sie herum so denken wie sie und neigen dazu, den „Übereinstimmungsgrad“ zu überschätzen. Nur weil Sie lange nicht beleidigt worden sind, heißt es nicht, dass andere dasgleiche Glück teilen. Würde es außerdem „nur“ bei verbalen Angriffen bleiben, könnte man das ja schlucken. Wenn der Rassismus dann aber Dimensionen annimmt, die Menschenleben kosten (NSU-Morde) und die Leute, die uns eigentlich vor so etwas schützen sollten, diese rassistisch motivierten Hinrichtungen vertuschen, dann läuft hier so einges schief.
    Kurzes Wort an Ihren Frontkämpfer Gero: Sie haben vollkommen recht, wenn Sie sagen, dass Deutsche per se nicht fremdenfeindlich sind. Es ist nämlich ein Großteil der medial geprägten Gesellschaft, der vielmehr islamfeindlich oder vielleicht islamunaufgeschlossen ist ;)
    Aber zurück zur allgemeineren Fremdenfeindlichkeit…Man sieht ja schon an den Kommentaren, dass null Fremdenfeindlichkeit herrscht, wenn gefragt wird, ob er „uns“ auf der Tasche liegen würde und er ruhig das Land verlassen könne, sofern er finanzielle Unterstützung in Anspruch nehmen würde. Ich kann ja verstehen, dass man als Steuerzahler keine Lust auf arbeitslose Nutznießer hat, aber direkt den Migranten mit dem Bild des arbeitsscheuen Schmarotzers zu assozieren, ist unangebracht. Zunächst wird mit dem „uns“ eine homogene Gruppe gebildet, die den nicht dazugehörigen Migranten ablehnt und in eine Schuldpflicht steckt. Als Ausländer hat er ja die Pflicht zu arbeiten und kann überhaupt froh sein, dass er hier leben darf. Die Alternative für den arbeitslosen Migranten ist die Abschiebung, wie man unschwer aus dem Beitrag von „azrael“entnehmen kann.
    Genau so ein Beitrag zeigt doch, dass es durchaus Missstände gibt, die geklärt werden müssen. Ein Migrant steht nicht in einer Schuldpflicht und muss nicht leisten, um als Belohnung den Aufenthalt hier zu bekommen! Das gesamtgesellschaftliche Bild des Islams, was von den Medien verschmutzt wurde, muss bereinigt werden. Und Cover wie die des Spiegels, deren Textinhalte übrigens das Cover übertreffen, müssen der Vergangenheit angehören. Das kann nur passieren, wenn Leute wie Herr Chahrour bleiben und jetzt erst recht.

  8. Gero sagt:

    @ Olivenzweig: „Das gesamtgesellschaftliche Bild des Islams, was von den Medien verschmutzt wurde, muss bereinigt werden. Und Cover wie die des Spiegels, deren Textinhalte übrigens das Cover übertreffen, müssen der Vergangenheit angehören.“
    ________________

    Das gesamtgesellschaftliche Bild des Islams wird von vielen Faktoren beeinflusst. Eine Rolle spielen dabei die Medien. Eine andere Rolle spielen die Vorgänge in islamischen Ländern, sowie der politische Anspruch (inklusive eigenem – nicht menschenrechtskompatiblem – Rechtssystem sowie das Dschihad-Konzeptes) des Islams.

    Eine „Bereinigung“ wird nicht von den Medien zu bewerkstelligen sein, diese berichten mittlerweile sehr ausgewogen über die Zusammenhänge. Von einer „Verschmutzung des Islams“ durch die Medien kann schon gar keine Rede sein – dies besorgen reale Begebenheiten in der islamischen Welt schon von ganz alleine.

    Werter Olivenzweig, mir scheint, Sie wollen nicht mehr oder weniger als eine Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit. Das wird es in einem freien Land nicht geben können – und das ist auch gut so.

  9. TG sagt:

    Ein hervorragender Kommentar von Olivenzweig, in dessen Schatten die unterbelichteten Beiträge mancher anderer stehen.
    Herr Chahrour sollte sich durch die irrationalen Kommentare zu seinem Artikel in seinen Ansichten bestätigt fühlen und weiterhin aussprechen, über das zu viele (noch) schweigen. Die Belange der Minderheiten damit abzutun, dass es eben nur die Belange der Minderheiten seien (El-Sid: „Herr Chahrour spricht also bestenfalls für eine Minderheit der Minderheit“), zeugt von eben der Ignoranz, die es gilt mit Artikeln wie diesem zu relativieren. Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht versteht, Herr Chahrour, also helfen Sie weiterhin dem Verstand einiger auf die Sprünge, sodass sie vielleicht eines Tages mit Ihnen die Brücke bauen, die den Übertritt in ein friedlicheres und sozialeres Zusammenleben in unserer Gesellschaft ermöglicht.

  10. Gerechtigkeit sagt:

    Herr Freidrich kam , sah und Enttäuschte auf ganzer Linie. Schon alleine die Aussage unseres Innenministers, dass der Islam Nicht zu Deutschland gehöre ist Beweis genug für das Misslingen unserer Regierung. Man braucht sich nur anzusehen , was es für eine riesen Debatte auslöste , als unser ehemaliger Bundespräsident sagte :,, Und auch der Islam gehört zu Deutschland!“ Diese Aussage war so schlimm , dass Herr Friedrich bevor er überhaupt irgendetwas Sinnvolles in seinem Amt geleistet hat , klar stellen musste, dass der „böse“ Islam nicht zu Deutschland gehöre.Und dann kommen hier Menschen an und wollen Herrn Chahrour unterstellen Öl ins heiße Feuer gießen zu wollen. Das ist doch ein Witz !
    @ El Sid : Wenn ich mich ASSIMILIEREN würde ,meine Kultur und Religion ablegen würde , ja dann würde ich mich auch wohl fühlen und keiner könnte mir was, aber genau das ist der Punkt.Man soll uns mit unserer Religion und Kultur akzeptieren !! Leider sind wir noch sehr weit davon entfernt. Wir sind alle bereit uns zu Integrieren , aber bitte integrieren , ich bin nicht bereit meine Identität aufzugeben , damit man mich hier gerecht behandelt.