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Türkische Presse Türkei

31.03.2012 – Iran, Erdoğan, Syrien, Türkei, Griechenland, Antalya, EU

Die Themen des Tages sind: Militärschlag gegen Iran könnte katastrophale Folgen haben; Teheran meint nicht hinter Atomwaffen zu sein; Erdogan: "Wir haben mit Herrn Ahmadinejad über das Thema Syrien gesprochen ; Auch in der Türkei gehen heute die Lichter für eine Stunde aus; Türkische Export im Februar um 17,1 Prozent gestiegen

Von TRT Samstag, 31.03.2012, 15:03 Uhr|zuletzt aktualisiert: Samstag, 31.03.2012, 15:03 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Militärschlag gegen Iran könnte katastrophale Folgen haben
„Militärschlag gegen Iran könnte katastrophale Folgen haben“ lautet eine Schlagzeile von Haber Türk. Im Detail berichtet das Blatt über die Worte von Ministerpräsident Erdogan bei seiner Rückkehr in die Türkei. Erdogan habe folgendes gesagt, „Ein möglicher israelischer Angriff auf den Iran könnte katastrophale Folgen haben und die Region dem Erdboden gleich machen. Dies habe ich auch Herrn Obama gesagt.“

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Teheran meint nicht hinter Atomwaffen zu sein
Über das Atomprogramm des Iran habe der Ministerpräsident folgendes gesagt, „Teheran meint nicht hinter Atomwaffen zu sein. Das geistliche Oberhaupt Chamenei meint, dass die Nutzung von Massenvernichtungswaffen dem islamischen Glauben nach eine Sünde ist und sie so etwas nicht tun werden. Sie wollen nukleare Energie. Jedoch kann ich die geheim gehaltenen Sachen nicht wissen. Das kann nur Gott wissen.“

Erdogan: „Wir haben mit Herrn Ahmadinejad über das Thema Syrien gesprochen
Zum selben Thema bringt die Zeitung Hürriyet folgende Worte von Erdogan, „Wir haben mit Herrn Ahmadinejad über das Thema Syrien gesprochen. Auch er möchte, dass dem Blutvergießen ein Ende gesetzt wird. Die Wahlurne sollte vor dem syrischen Volk erst dann gestellt werden, wenn das Timing und die Voraussetzungen stimmen. Die Frage, „Wer Assads Nachfolger wird“ ist überflüssig.“

Auch in der Türkei gehen heute die Lichter für eine Stunde aus
Radikal titelt „Auch in der Türkei gehen heute die Lichter für eine Stunde aus“ Die Zeitung berichtet, dass diese Aktion von der Naturschutzorganisation WWF ins Leben gerufen worden sei, um auf den globalen Klimawandel und Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Radikal gibt die Information, dass heute um 20:30 in weltberühmten Bauwerken wie Bosporus-Brücken, Galata-Turm, Hagia Sophia Museum und Dolmabahce Palast für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet werden.

Türkische Export im Februar um 17,1 Prozent gestiegen
Vatan gibt einige Wirtschaftszahlen bekannt. Demnach sei der türkische Export im Februar um 17,1 Prozent gestiegen. Beim Import hingegen habe man nur ein geringes Plus von 1.1 Prozent verzeichnet. Nach diesen Zahlen habe erstmals seit 20 Monaten der Export den Import um 66.5 Prozent gedeckt.

Griechenland könnte ein drittes Rettungspaket brauchen
Griechenland könnte ein drittes Rettungspaket brauchen“ titelt die Zeitung Zaman. Im Detail berichtet das Blatt, dass die griechische Regierung im Jahre 2010 mit dem Rettungspaket der EU und des IWFs in Höhe von 110 Milliarden Euro und dieses Jahr mit dem zweiten Hilfspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro den Staatsbankrott abgewendet hat. Doch habe der griechische Premier Lucas Papademos auf die Notwendigkeit eines dritten Rettungspakets hingewiesen. Nach Worten von Papademos könnte das Zurück zu der alten Währung Drachme die Wirtschaft in einen Trümmerhaufen verwandeln.

Modernisierung des Flughafens von Antalya
In einer weiteren Meldung berichtet die Zeitung Zaman über die Modernisierung des Flughafens von Antalya. Mit einer Investition in Höhe von 10.5 Millionen Euro sei der Flughafen für die neue Saison bereit. Die Passagierkapazität sei mit der Modernisierung auf 46 Millionen Gäste erweitert worden. Ferner sei im Flughafen erstmals in der Türkei eine Fahrbahn errichtet worden, mit der zwei Landepisten miteinander verbunden worden seien.

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