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15.10.2011 – Gül, Iran, USA, Hakkari, Ankara, PKK, Türkei, Terror

Die Themen des Tages sind: Staatspräsident Abdullah Gül besucht Grenztruppen in Hakkari; "Überzeugen sie Ankara" dass Washington eine Diplomatendelegation in die Türkei entsandt habe, um Ankara für seinen Beitritt in das "Anti-Iran-Bündnis" zu überzeugen; Riecht nach Komplott

Von TRT Samstag, 15.10.2011, 18:57 Uhr|zuletzt aktualisiert: Samstag, 15.10.2011, 18:57 Uhr Lesedauer: 1 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Staatspräsident Abdullah Gül besucht Grenztruppen in Hakkari
Zaman berichtet über den Besuch des Staatspräsidenten Abdullah Gül bei den Grenztruppen. Gül habe gestern überraschend die Grenzeinheiten in Hakkari besucht. Laut Meldung sei der Staatspräsident in den frühen Morgenstunden mit einer Sondermaschine in die Provinz Van gereist. Nach seiner Visite in der Garnisonenkommandantur sei Gül in den Landkreis Yüksekova bei Hakkari gefahren. Hier habe Gül die 7 Soldaten belohnt, die gegen die PKK-Lager eine erfolgreiche Operation durchgeführt haben.

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Bei seinem Besuch in der 34. Taktischen Grenzkommandantur in Yüksekova habe Gül zu Mittag mit Soldaten, NGO-Vertretern und Gesellschaftsweisen gegessen und sich über die Probleme der Region informiert.

Überzeugen sie Ankara
Vatan schreibt unter der Schlagzeile, „Überzeugen sie Ankara“ dass Washington eine Diplomatendelegation in die Türkei entsandt habe, um Ankara für seinen Beitritt in das „Anti-Iran-Bündnis“ zu überzeugen. Die USA würden darum bemüht sein, den mit dem Attentat gegen den saudischen Botschafter in Washington beschuldigten Iran in die Ecke zu drängen.

Während die Saudis der Meinung seien, dass der Iran dafür büssen muss, versuche Washington für scharfe Sanktionen gegen Teheran, die Türkei auf seine Seite zu ziehen.

Riecht nach Komplott
Die Zeitung Zaman kommentiert diesen Vorfall mit der Schlagzeile, „Riecht nach Komplott“. In der Meldung heißt es; während die Behauptungen der USA „Iran plante ein Attentat gegen den saudischen Botschafter“ niemanden überzeuge, würde der seitens Iran abgelehnte Vorfall den Verdacht auf Komplott stärken.

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