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27.11.2010 – Gül, Schweiz, IWF, Nord- und Südkorea, Tourismus

Die Themen des Tages sind: Gül in der Schweiz; Delegation des Internationalen Währungsfonds IWF treffen sich in der Türkei; Lage zwischen Nord- und Südkorea angespannt; Tourismus um 6,25 Prozent gestiegen

Von TRT Samstag, 27.11.2010, 14:44 Uhr|zuletzt aktualisiert: Samstag, 27.11.2010, 14:44 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Gül in der Schweiz
Yeni Safak berichtet, der anlässlich eines Staatsbesuchs in der Schweiz weilende Staatspräsident Abdullah Gül sei in Zürich mit hochrangigen Geschäftsmännern zusammengekommen. Veranstalter des Treffens sei das Wirtschaftsdachverband „Economiesuisse“ gewesen. Staatspräsident Gül habe dabei betont, die Türkei sei mit ihrer hohen Wachstumsrate, jungen und produktiven Bevölkerung ein starker Staat.

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Star schreibt auf seinen Wirtschaftsseiten, Gül habe schweizerische Unternehmer zu neuen Investitionen in der Türkei eingeladen. Im selben Blatt lesen wir in einer weiteren Meldung, die im vergangenen Juni in Istanbul beim türkisch-arabischen Forum beschlossene Entscheidung über die Gründung einer Freihandels- und Visumsfreien Zone sei zwischen der Türkei, Jordanien, dem Libanon und Syrien ins Leben gerufen worden. Wie die Zeitung schreibt, habe die Kooperations- und Koordinierungs- Ratssitzung mit Teilnahme von hochrangigen Funktionären aus der Türkei, dem Libanon, Syrien und Jordaniens stattgefunden. Die Türkei sei dabei von Außenminister Ahmet Davutoglu, Verkehrsminister Binali Yildirim, Minister für Energie- und Bodenschätze, Taner Yildiz sowie Kultur- und Tourismus Minister Ertugrul Günay vertreten worden.

Delegation des Internationalen Währungsfonds IWF treffen sich in der Türkei
In Hürriyet lesen wir, eine Delegation des Internationalen Währungsfonds IWF, unter Leitung von IWF Türkei-Chefin, Rachel Van Elkan werde zwischen dem 30. November und 9. Dezember Kontakte in der Türkei aufnehmen. Laut der Nachricht unter Berufung auf eine Erklärung des Schatzamts, soll die IWF-Delegation nach Gesprächen mit Vertretern des Privatsektors mit offiziellen Kontakten in Ankara beginnen.

Lage zwischen Nord- und Südkorea angespannt
Yeni Safak schreibt, nach der angespannten Lage zwischen Nord- und Südkorea, sei die südkoreanische Insel Yeonpyeong im Gelben Meer wieder beschossen worden. Nach Angaben eines Funktionärs aus dem südkoreanischen Generalstab seien gestern in den Morgenstunden etwa 20 Artillerie-Geschosse abgefeuert worden. Aber keine der Geschosse sei auf der Insel eingeschlagen. Die nordkoreanische Verwaltung behaupte, dass im Ziel des gemeinsamen Militärmanövers der US- und südkoreanischen Streitkräfte die Regierung in Pjöngjang sei. Die Manöverpläne der USA und Südkoreas brächten die koreanische Halbinsel an den Rand eines Krieges, erklärten nordkoreanische Funktionäre.

Tourismus um 6,25 Prozent gestiegen
Unsere letzte Meldung für heute stammt von der Zeitung Zaman. Auf den Wirtschaftsseiten lesen wir, in den ersten zehn Monaten laufenden Jahres sei die Zahl der die Türkei besuchten ausländischen Touristen, im Vergleich zum selben Zeitraum vergangenen Jahres um 6,25 Prozent angestiegen und habe etwa 26 Millionen erreicht. Nach den Zahlen des Kultur- und Tourismusministeriums kamen die meisten Besucher aus Deutschland. An zweiter Stelle würden Touristen aus Russland stehen.

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