Deutsche Presse

11.11.2010 – Zuwanderungsrecht, Holocaust, Erdogan, EU-Beitritt Türkei, Papst

Die Themen des Tages sind: Das Zuwanderungsrecht ist gescheitert; Integrationsrat: Sitzung endet im Debakel; Millionenbetrug aus deutschem Holocaust-Fonds; Kritik am Gendiagnostikgesetz; Erdoğan wirft EU Hinhaltetaktik vor; Der G-20-Gipfel; Studenten stürmen Partei-Zentrale; Papst-Attentäter nennt Vatikan als Auftraggeber; Wien zürnt türkischem Botschafter.

Von Donnerstag, 11.11.2010, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 11.11.2010, 0:22 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |  

Hamburgs Bürgermeister Christoph Ahlhaus über Integration, Stuttgart 21 und die Frage, ob die CDU zu wenig konservativ ist. +++ Betrüger haben insgesamt 42 Millionen Dollar aus einem Entschädigungsfond für Holocaust-Opfer veruntreut. +++ Drei neue Richter für das Bundesverfassungsgericht werden am Donnerstag bestimmt. +++ Der türkische Premier Erdogan sieht sein Land bei den Beitrittsgesprächen diskriminiert. +++ Der CSU-Europaabgeordnete Manfred Weber hat ein Ende der Brüsseler Verhandlungen mit der Türkei über einen EU- Beitritt gefordert. +++ Zum ersten Mal seit seiner Haftentlassung hat sich der Papstattentäter Ali Agca öffentlich zu Wort gemeldet. +++ Aussagen des türkischen Botschafters in Österreich haben zu einer Verstimmung zwischen Wien und Ankara geführt.

Integration und Migration

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Holocaust-Entschädigungsfonds


Kritik am Gendiagnostikgesetz

Deutschland

EU-Erweiterung

Der G-20-Gipfel

Gewaltsame Proteste in London

Ausland

Papst-Attentäter nennt Vatikan als Auftraggeber

Türkei

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