Türkische Presse Türkei

16.12.2009 – Mubarak, Davutoglu, Parteiverbot

Der ägyptische Staatspräsident Husni Mubarak ist zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch in Ankara eingetroffen. Des Weiteren reiste Außenminister Ahmet Davutoglu zur Teilnahme an dem 2. Türkisch-Arabischen Arbeitsforum der Außenminister in die syrische Hauptstadt Damaskus.

Von Mittwoch, 16.12.2009, 11:47 Uhr|zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 18.08.2010, 23:26 Uhr Lesedauer: 5 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Mubarak in der Türkei
Zaman berichtet über den Arbeitsbesuch des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak in der Türkei. Mubarak sei im Palais Cankaya mit Staatspräsident Abdullah Gül zusammengekommen. Auf der Tagesordnung standen die jüngsten Entwicklungen in Nahost sowie beide Länder betreffende Themen. Dabei wurde auch auf das auf drei Milliarden Dollar steigende Handelsvolumen nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens hingewiesen worden. Der ägyptische Staatspräsident sei auch mit Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan zusammengekommen. Außerdem habe er die Bemühungen der Türkei zur friedlichen Lösung des Nahost-Konflikts begrüßt.

___STEADY_PAYWALL___

Davutoglu besucht Syrien
Cumhuriyet schreibt über den Syrien-Besuch von Außenminister Ahmet Davutoglu, wo er zur Teilnahme am türkisch-arabischen Zusammenarbeitsforum weilt. Auf der Tagesordnung des Forums würden der Ausbau der Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmerländern, der Nahost-Konflikt, die Entwicklungen im Nahen Osten, die jüngste Lage im Irak und einige regionalen Probleme stehen.

Friedensgespräche zwischen Syrien und Israel
Sabah meldet, die internationale Krisengruppe mit Sitz in Brüssel habe US-Präsident Barack Obama aufgerufen, sich zur Wiederaufnahme der Friedensgespräche zwischen Syrien und Israel unter türkischer Vermittlung einzuschalten.

Positiven Signale der türkischen Wirtschaft
Milliyet weist auf die positiven Signale der türkischen Wirtschaft hin. Laut dem Blatt sei nach den guten Noten der internationalen Ratingagenturen, dem Bericht des amerikanischen Finanzriesen City, wonach die türkische Wirtschaft ein starkes Wachstum verzeichnen werde, nun auch ein positiver Bericht von JP Morgan über die türkische Wirtschaft erschienen. Im dem Bericht werde betont, dass die Türkei eines der Länder sein werde, die in 2010 ein Wachstum über ihrer Kapazität verzeichnen werden.

Finanzkrise in Griechenland
In einem weiteren Artikel berichtet Sabah über die Finanzkrise in Griechenland. Griechenland stehe mit Schulden in Höhe von über 300 Milliarden Euro vor einem Bankrott. Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou habe Maßnahmen gegen das Haushaltsdefizit angekündigt. Die Ausgaben im Bereich der Arbeit und sozialen Sicherheit sollen gekürzt werden.

Mathematik-Olympiade
Zaman schreibt, das türkische Team habe bei der 25. Mathematik-Olympiade für Grundschüler in der Universität von Nebraska 12 Gold-, 12 Silber- und 7 Bronzemedaillen geholt. An der Olympiade hätten über 15-Tausend Grundschüler aus 86 Ländern teilgenommen.

Hinweis: Die “Türkische Presse Türkei” (Türkeiausgaben türkischer Tageszeitungen) wird von der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World) zur Verfügung gestellt und von der MiGAZIN-Redaktion unverändert übernommen.

Seiten: 1 2

Zurück zur Startseite
UNTERSTÜTZE MiGAZIN! (mehr Informationen)

Wir informieren täglich über Migration, Integration und Rassismus. Dafür wurde MiGAZIN mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Um diese Qualität beizubehalten und den steigenden Ansprüchen an die Themen gerecht zu werden bitten wir dich um Unterstützung: Werde jetzt Mitglied!

MiGGLIED WERDEN
MiGLETTER (mehr Informationen)

Bestelle jetzt den kostenlosen MiGAZIN-Newsletter:

Auch interessant
MiGDISKUTIEREN (Bitte die Netiquette beachten.)

  1. Boli sagt:

    Darum wird eine gut geplante Innovationspolitik nach der Krisenperiode große Vorteile für die Zukunftsforschungen haben. Wir sollten die Krise als eine Gelegenheit für Zukunftsfähige Entwicklungen betrachten.

    Der hat aber auch scheinbar noch nicht verstanden das es hierzu erst einmal eines in der Masse gebildeten Volkes bedarf. Und wenn er es kapiert hat bin ich gespannt wie er dann spricht. Weil das kostet ZUERST einmal Geld und diese muß auf Risiko investiert werden.