Deutsche Presse

15.06.2009 – Migranten, Moschee, Sanaa, Türkei

Die große Mehrheit der Zuwanderer fühlt sich einer Studie zufolge wohl in Deutschland. In der neuen Umfrage des Allensbach-Instituts gaben 69 Prozent der Migranten an, sie lebten gern hier. Des Weiteren ist am Wochenende der Grundstein für die Hazrat-Fatima-Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen gelegt worden. Außerdem haben unbekannte im Jemen drei deutsche Frauen getötet, die am vergangenen Freitag nördlich von Sanaa verschwunden waren. Schließlich gibt es Artikel über den SPD Parteitag, einen Palästinenserstaat und über die Präsidentschaftswahlen im Iran.

Von Montag, 15.06.2009, 15:21 Uhr|zuletzt aktualisiert: Freitag, 13.08.2010, 23:34 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Integration und Migration

Die meisten Zuwanderer fühlen sich wohl in Deutschland

___STEADY_PAYWALL___

Grundstein für dritte Moschee in Frankfurt-Hausen gelegt

Im Jemen entführte Deutsche sind tot

SPD-Parteitag

Deutschland

Ausland

Netanjahu bereit zu Palästinenserstaat

Iran nach der Wahl

Nachtrag vom 14.06.2006

Zurück zur Startseite
UNTERSTÜTZE MiGAZIN! (mehr Informationen)

Wir informieren täglich über Migration, Integration und Rassismus. Dafür wurde MiGAZIN mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Um diese Qualität beizubehalten und den steigenden Ansprüchen an die Themen gerecht zu werden bitten wir dich um Unterstützung: Werde jetzt Mitglied!

MiGGLIED WERDEN
MiGLETTER (mehr Informationen)

Bestelle jetzt den kostenlosen MiGAZIN-Newsletter:

Auch interessant
MiGDISKUTIEREN (Bitte die Netiquette beachten.)