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TV-Tipps des Tages

10.03.2014 – China, Islam, Safak, Muslime, Jerusalem, Türkei, Tadschikistan

TV-Tipps des Tages sind: Seen auf dem Dach der Welt und Der Karakul in Tadschikistan; Der Heilige Krieg: Das Schwert des Propheten; Bosporus – Türkenstolz: Ein kritischer Geist aus der 13-Millionen-Metropole: die in Straßburg geborene Schriftstellerin Elif Safak hat sich mit dem Frauenbild im Islam auseinandergesetzt

VONÜmit Küçük

DATUM10. März 2014

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Seen auf dem Dach der Welt 4/5
Der Qinghai Hu in China. Der Qinghai-See liegt im Nordosten des tibetischen Hochlandes, fast 3.200 Meter über dem Meeresspiegel. Er ist einer der größten Salzseen der Welt und der größte Binnensee Chinas. Die Tibeter nennen ihn Tso Ngönpo, die Mongolen Kokonor und die Chinesen Qinghai Hu.

Aus allen drei Sprachen ins Deutsche übersetzt, heißt das „der blaue See“. Als noch größeres Heiligtum als der See selbst gilt die geheimnisumwobene Insel „Haixinchan“ in der Mitte des Qinghai Hu. Dort befindet sich ein Frauenkloster. Mo, 10. Mrz • 11:30-12:15 • NDR Mecklenburg-Vorpommern

Seen auf dem Dach der Welt 1/5
Der Karakul in Tadschikistan. Der Karakul im Pamir. Frei aus dem Tadschikischen übersetzt: „Der schwarze See auf dem Dach der Welt“. Die Menschen hier sagen, er wirke umso dunkler, je höher die Berge sind, von denen aus man auf ihn herabblickt. Einige der Gipfel des Pamir sind über 7.000 Meter hoch. Der See selbst liegt fast 4.000 Meter über dem Meeresspiegel. Der Karakul im Nordosten Tadschikistans ist damit der höchstgelegene See der Reihe über die Seen auf dem Dach der Welt. Der Karakul ist bisher kaum erforscht und gibt den Experten zahlreiche Rätsel auf. Er soll vor etwa fünf Millionen Jahren durch einen gewaltigen Meteoriteneinschlag entstanden sein. Mo, 10. Mrz • 14:30-15:15 • HR

Der Heilige Krieg 1/5
Das Schwert des Propheten. Oft schon sah sich die muslimische Welt pauschal dem Vorwurf ausgesetzt, die Ausbreitung ihrer Religion sei von Anfang an eine Geschichte der Gewalt gewesen. Verdankt der Islam seine rasante Verbreitung tatsächlich nur dem militärischen Erfolg seiner Glaubenskrieger? Historiker verweisen auf eine Vielzahl begünstigender Umstände, die dem Propheten und seinen Nachfolgern in die Hände spielten – auch jenseits von Waffengewalt. Mit dem neuen Glauben ging auch eine neue und für damalige Verhältnisse gerechtere Ordnung der Gesellschaft einher. Di, 11. Mrz • 00:45-01:30 • PHOENIX

Der Heilige Krieg2/5
Kreuzzug nach Jerusalem. Der Begriff „Kreuzzug“ hat in der islamischen Welt einen ähnlich negativen Klang wie das Wort „Dschihad“ in der westlichen. Er wurde zum Synonym „Heiliger Krieg“ der Christenheit. Vierhundert Jahre nach der muslimischen Expansion in der Nachfolge Mohammeds holte Europa zum Gegenschlag aus.“Gott will es“, lautete die Losung der Kreuzfahrer, die sich in Westeuropa sammelten. Die Befreiung des „Heiligen Landes“ aus muslimischer Hand galt als Weg zum Erlass von Sündenstrafen. Doch die Motive der Kreuzzüge waren vielschichtig. Di, 11. Mrz • 01:30-02:15 • PHOENIX

Bosporus – Türkenstolz
Dokumentationsreihe – Istanbul verwirrt und verzaubert zugleich. Die fünfteilige Reihe „Bosporus“ zeigt nicht nur die Schönheit und das Flair dieser einzigartigen Metropole, sondern auch die Widersprüche und die Energie, die von dieser rasant gewachsenen Region am Wasser ausgehen.

Ein kritischer Geist aus der 13-Millionen-Metropole: die in Straßburg geborene Schriftstellerin Elif Safak hat sich mit dem Frauenbild im Islam auseinandergesetzt.

Diese Dokumentation berichtet vom türkischen Stolz. Der bezieht sich auf die Religion, den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk und den Fußball.

Fußball, Nationalismus und Religion sind drei prägende Facetten des Alltags am Bosporus. Am Todestag des Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk steht die Stadt für einen Moment kollektiv still. Wenn die Kicker von Fenerbahce verlieren, brennt schon mal das Stadion. Di, 11. Mrz • 07:45-08:28 • arte

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