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Deutsche Presse

10.03.2014 – Backnang, BKA, Atalay, Syrien, AfD, Krim, Türkei, Rassismus

Ein Jahr nach dem Brand, der zum Politikum wurde; Der neuen Moderatorin: Pinar Atalay; Immer mehr Frauen reisen in den Dschihad nach Syrien; Umfragen sehen AfD bei bis zu 7,5 Prozent; Schröder nennt Putins Vorgehen völkerrechtswidrig; Erdoğan: Türkei zu Mitarbeit an Kontaktgruppe zur Ukraine bereit

Von Montag, 10.03.2014, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Sonntag, 09.03.2014, 22:01 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Vor einem Jahr starben bei einem verheerenden Brand in einer Backnanger Wohnung acht Menschen. Der materielle Schaden wird gerade behoben, doch der immaterielle bleibt.

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Da ist sie jetzt, da muss sie nicht wieder weg. Pinar Atalay hat am Wochenende bei den „Tagesthemen“ begonnen, als Moderatorin, als dritte Kraft, wenn Caren Miosga und Thomas Roth urlauben.

Ohne Frustrationstoleranz kann man eigene Ansichten nicht äußern, meint unser Autor. Doch Deutschland verfolgt beim Thema Meinungsfreiheit ein Zwei-Klassen-System.

Immer öfter reisen junge Frauen aus Deutschland nach Syrien in den Dschihad, um dort einen islamistischen Kämpfer zu heiraten und auch selbst an der Waffe ausgebildet zu werden.

Seit das Bundesverfassungsgericht die Drei-Prozent-Hürde für Europawahlen für verfassungswidrig erklärt hat, wird Karlsruhe von Politikern gerügt. Deutschlands oberster Richter gibt sich unbeirrt.

Der Vorfall wirkt mit jeder Stunde mysteriöser: Noch immer weiß niemand, was mit dem Flug MH370 passiert ist. Für Spekulationen sorgt ein verschwommenes Foto, das angeblich ein Trümmerteil des Passagierflugzeugs zeigen soll.

Ein Selbstmordattentäter sprengt sich in die Luft – inmitten einer Schlange wartender Autos vor der irakischen Stadt Hilla. Mehr als 30 Menschen sterben, zahlreiche werden verletzt. Augenzeugen schildern drastische Szenen.

Der frühere Bundeskanzler hält den Rechtsbruch für offensichtlich – will Putin aber dennoch nicht verurteilen: Die EU trage in der Krim-Krise Mitschuld. Eine Vermittlerrolle will Schröder weiterhin nicht übernehmen.

In Istanbul kommen wieder Tränengas und Gummigeschosse zum Einsatz. Dieses Mal sorgt ein umstrittenes Gesetz der Erdogan-Regierung über Datenschutz für Ausschreitungen. Die Szenen erinnern an die Proteste im Gezi-Park vom Sommer 2013.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat am Sonntag erklärt, dass die Türkei bereit ist, im Rahmen ihrer engen Beziehungen zur Ukraine und zu Russland sowie ihrer besonderen Beziehung und direkten Kontaktmöglichkeit zu der Gemeinschaft der Krimtataren…

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Nachtrag vom 09.03.2014

 

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