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Migration und Integration in Deutschland

Wenn die deutsche Gesellschaft die Muslime toleriert, hat das noch nichts mit Gleichberechtigung zu tun.

Prof. Dr. Hans-Peter Großhans, MiGAZIN, 20. Januar 2010

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10 bis 15 Prozent Integrationsverweigerer im Berliner Olympiastadion

Wenn ein Bundesinnenminister von 10 bis 15 % Integrationsverweigeren spricht, sind Pauschalisierungen vorprogrammiert. So auch im MiGCITY Olympiastadion beim EM Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und der Türkei.

DATUM7. Oktober 2010

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RESSORTAktuell, Humor

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3 Kommentare
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  1. Matthias sagt:

    Ja in Berlin waren (nach den Pfiffen gegen die deutsche Hymne und Özil gerechnet) wohl fast 40.000 Integrationsverweigerer.
    Es war der teifste Fall jeder Integrationsbemühung.
    Jeder Fernsehzuschauer konnte erkennen, was die Türken wollen!

  2. Maria sagt:

    @ Matthias
    Sie können doch nicht die Fans eines Fußballspiels mit Integrationsverweigerern gleichsetzen. Das war ein Fußballspiel – sonst nichts.
    Ich erinnere an die WM in Südafrika. Da waren deutsche und türkische Fans eine Einheit. Egal, ob in Deutschland oder in der Türkei.
    Bitte suchen Sie nicht die Nadel im Heuhaufen. Damit tun Sie allen Integrierten unrecht.

  3. Eva sagt:

    Pfiffe gab es im Übrigen sehr viel lautere und lang anhaltende aus dem großen Block der Deutschland-Fans und zwar bei der Begrüßung des deutschen Bundespräsidenten. Besser hätten die Fußballbegeisterten der Mehrheitsgesellschaft die Bereitschaft eigener „Integrationsbemühungen“ nicht zeigen können. Schauderhaft!



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