DATUM17. November 2009
KOMMENTARE6
RESSORTPolitik
SCHLAGWÖRTER Christen, Integration, Jörg-Uwe Hahn, Religionsunterricht, Roland Koch, Türkei
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MEHR ZUM ARTIKELIslamisches Religionsunterricht
Eine besondere Aufmerksamkeit attestierte Hahn seinen türkischen Gesprächspartnern auch in Bezug auf die in Hessen geplante Einführung des islamischen Religionsunterrichts. „Dies ist als große Wertschätzung gegenüber den hier lebenden Muslimen betrachtet worden“, sagte Hahn.
Allerdings habe er einigen Vertretern der türkischen Seite auch eindringlich die erforderlichen Voraussetzungen für den islamischen Religionsunterricht erklären müssen, unterstrich der Minister. „Wir haben deutlich gemacht, dass der Staat eine Religionsgemeinschaft als Partner benötigt, der auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht sowie über bestimmte Organisationsstrukturen verfügt. Obwohl dies in der Türkei völlig anders organisiert ist, zeigten die Gesprächspartner Verständnis für unsere Position und boten ihre Unterstützung an“, so Minister Hahn abschließend.
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Mich würde interessieren ob Herr Koch die Unterschriftenliste von 1999 und die Abschiebehäftlinge von 2008
mitgenommen hat damit er zeigen kann was er über Türkei bzw. Türken denkt…
Ohooo Herr Koch! Woher der riesen Optimismus wohl auf einmal herkommt… ???
Selten so gelacht
Kann eigentlich nur noch von der Schlagzeile “NPD-Chef wirbt um die Stimmen türkischstämmiger” getoppt werden.
Sehr geehrter Herr Koch und Herr Hahn,
Der Wendehals ist ein Vogel. Auch in der Politik ist Er zu Hause. Ich vergesse nicht 1999 und Ihre Aussagen vor einem Jahr.
Liebe Grüße
Ob Hahn auch in Torbalı (in der Nähe von Izmir) war, wo viele Hessen jetzt leben, nachdem sie aus der Türkei abeschoben wurden. Familien, die mehr als 10 Jahren hier (integriert) gelebt haben.
Koch kann man absolut nicht ernst nehmen. Er ist ein Schwächling der nur jeweils dieses oder das tut um wieder gewählt zu werden.
Ob Hahn auch in Torbalı (in der Nähe von Izmir) war, wo viele Hessen jetzt leben, nachdem sie aus der Türkei abeschoben wurden. Familien, die mehr als 10 Jahren hier (integriert) gelebt haben.
Wieso viele Hessen? Ich habe noch nichts davon gehört das Deutschland Menschen der eigenen Ethnie ausgewiesen hat. Wie aus der Türkei abgeschoben wurden? Sie meinen denke ich in die Türkei oder? Ob diese gut integriert waren diese Frage ist von Fall zu Fall zu sehen und pauschal wie Sie es ausdrücken nicht beantwortbar. Außerdem wird man normalerweise nur abgeschoben wenn man das Aufenthaltsrecht verloren hat, extrem kriminell ist oder von vorneherein illegal nach Deutschland gekommen ist, Asyl beantragt hat und dieses nicht genehmigt wurde. Die Vorgehensweise richtet sich nach den Gesetzen.