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Migration und Integration in Deutschland

Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.

Bundespräsident Christian Wulff, Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010

Deutsche Presse

01.06.2009 – Europawahl, Schäuble, Pöttering, Türkei

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) warnte vor einer Mitgliedschaft der Türkei. Des Weiteren will Pöttering neben der Türkei auch Israel und der Ukraine eine privilegierte Partnerschaft anbieten. Schließlich gibt es diverse Artikel über Opel, Integration und Schweinegrippe.

DATUM1. Juni 2009

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RESSORTDeutsche Presse

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4 Kommentare
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  1. G.Keldermann sagt:

    Guten Tag,
    seit einiger Zeit verfolge ich Ihre Website und Berichterstattung mit Interesse, muß aber immer wieder
    feststellen, das „nicht genehme“ Presseartikel (z.B. DIESER aus der WELT) verschwiegen werden:

    http://www.welt.de/politik/article3840233/Die-Tuerken-wollen-in-die-EU-und-fuerchten-sie.html

    Ihre Berichterstattung läßt in mir den Eindruck reifen, das sie (gelinde gesagt) tendenziös ist.

    Sie verspielen damit die Chance einer objektiven Berichterstattung, und machen sich
    als Informationsmedium unglaubwürdig.

    Schade

  2. Guten Tag Herr Keldermann,

    den Beitrag den sie als Beispiel anführen wurde auf der Welt heute erst um 13:28 online gestellt. Wir haben die Presseschau aber schon um 12:57 frei geschaltet. Sie können also davon ausgehen, dass der Beitrag wohl in der morgigen Presseschau erschienen werden. Von „Verschweigen“ kann nicht die Rede sein.

    Unabhängig davon kann ich nicht nachvollziehen, in welchem Sinne die Berichterstattung tendenziös sein soll, gerade in den Presseschauen, die ja nur einen Überblick über Beiträge mit Migrationsbezug in der Tagespresse geben.

    Dass unsere Berichterstattung nicht immer Deckungsgleich mit den Mainstream-Medien ist, sollte Sie nicht verwundern. Im Gegensatz zu diesen sitzen hier nämlich durchgehend Menschen mit Migrationshintergrund vor den Tastaturen. Dass dies immer wieder zu einer anderen Perspektive, zu einem anderen Blick auf manche Themen führt, dürfte nicht verwundern. Es zeigt wohl eher, wie wenig dieser Perspektive im „Mainstream“ Platz eingeräumt wird. Daher dürfte wohl auch die Irritation herrühren.

    In dem Sinne kann ich Ihnen einen Beitrag meines Kollegen Ekrem Senols nahe legen: Eine tiefe Interessenkluft zwischen einheimischen Medien und Türken

  3. emire sagt:

    Ob Recht oder unrecht.
    Die Sudeten Deutschen haben ihr recht auf Heimat ,beim Jubeln zum Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in die Tschecheslowakei verloren.

    Wenn jemand hier auf sein Recht Pocht,sollte er auch die Schuld bezahlen die er diesen Ländern brachte.

  4. Monika sagt:

    Mich wundert es ehrlich gesagt, dass am Montag nicht noch wesentlich mehr in den Zeitungen über die Insolvenz von General Motors berichtet wurde. Das hat ja wirklich Auswirkungen auf weit mehr als die amerikanische Wirtschaft. Im Prinzip betrifft ein Aus von GM ja doch so ziemlich jeden, zumindest indirekt. Neben den wirtschaftlichen Folgen ist aber wohl auch der Zusammenbruch des Vertrauens und Glaubens der Amerikaner in diesen Mythos eine Auswirkung, die noch weitere Konsequenzen haben wird.



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