Ditib-Imame im Spagat

Vorbeter zwischen deutschen und türkischen Interessen

04.05.2016

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Imame aus der Türkei müssen ein Studium und Berufserfahrung vorweisen sowie Tests bestehen und Deutschkurse besuchen, ehe sie nach Deutschalnd entsandt werden. Dennoch stehen sie in der Kritik, integrationsfeindlich zu sein. Das weist die Ditib zurück. "Die Imame machen gute Arbeit." Von Andreas Gorzewski

Ditib schweigt

Zentralrat der Muslime verteidigt Imame aus der Türkei

27.04.2016

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Der Streit um die Bezahlung von Imamen aus dem Ausland hält an. Jetzt hat der Zentralrat der Muslime die Forderung zurückgewiesen, den Import von Imamen zu stoppen. Gewisse Änderungen seien zwar nötig, das gehe aber nicht "par odre du mufti aus Bayern".

Ein Islamgesetz für Deutschland?

Der Vorbildcharakter des österreichischen Gesetzes ist umstritten

03.03.2015

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Kaum hat Österreich ein neues Islamgesetz verabschiedet, wird das Modell auch in Deutschland diskutiert. Die Meinungen gehen sichtlich außeinander - vor allem bei der Finanzierungsfrage. Die alles entscheidende Frage ist aber: Wäre ein Islamgesetz in Deutschland überhaupt möglich? Von Barbara Schneider

Niedersachsen

Landesregierung und Muslime streben Staatsvertrag an

18.04.2013

Niedersachsen hat erste Gespräche mit Muslimen für einen Staatsvertrag aufgenommen. Für Ministerpräsident Stephan Weil gehört das zu einer gelebten Willkommenskultur dazu.

Ali Deres Rücktritt

Spekulationen nach Wechsel an DITIB-Spitze

10.10.2012

Ali Dere ist nicht mehr DITIB-Vorsitzender. Der Theologe, der als Vertreter eines aufgeklärten Islam gilt, amtierte nur ein Jahr und trat zurück. War er der türkischen Regierung zu unbequem oder stecken andere Gründe hinter seinem Rücktritt? Von

Bundesinnenministerium

Muslime haben „Vermisst“ Plakate und Kampagne abgesegnet

13.09.2012

Haben die islamischen Religionsgemeinschaften die "Vermisst"-Plakate des Bundesinnenministeriums mitgestaltet und abgesegnet? Das Ministerium hat den Werdegang der Beratungen dokumentiert. Das Papier bringt Muslime in Erklärungsnot.

Plakataktion „Vermisst“

Sicherheitspartnerschaft kompromisslos und unbelehrbar gegen die Wand gefahren

03.09.2012

Die vom Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich initiierte Sicherheitspartnerschaft mit islamischen Religionsgemeinschaften und Verbänden ist gescheitert. Vier von sechs Partnern haben die Zusammenarbeit beendet. Zu Recht! Von

Initiative Sicherheitspartnerschaft

Muslime legen Zusammenarbeit auf Eis und lassen Scheunentor offen

29.08.2012

Nach der umstrittenen Plakataktion „Vermisst“ haben die islamischen Religionsgemeinschaften ihre Teilnahme an der „Initiative Sicherheitspartnerschaft“ des Innenministeriums auf Eis gelegt – vorerst! In einer harten aber wirkungslosen Erklärung werfen sie viele Fragen auf. Von

Initiative Sicherheitspartnerschaft auf Eis gelegt

Erklärung islamischer Religionsgemeinschaften zur Vermisst-Plakataktion im Wortlaut

29.08.2012

Aus Protest gegen eine Vermisst-Plakataktion des Innenministeriums haben vier islamische Religionsgemeinschaften ihre Mitarbeit in der gemeinsamen "Initiative Sicherheitspartnerschaft" auf Eis gelegt - MiGAZIN dokumentiert die Erklärung im Wortlaut:

Initiative Sicherheitspartnerschaft

Plakataktion „Vermisst“ löst Empörung aus

28.08.2012

Die Plakataktion des Bundesinnenministeriums erntet deutliche Kritik. Die Aktion der „Initiative Sicherheitspartnerschaft“ schüre Vorurteile gegen Muslime, befürchten FDP und SPD. Die Türkische Gemeinde kritisiert Alleingang des Innenministeriums.