AfD-Politiker soll auf die Knie
Künstler errichten Holocaust-Mahnmal neben Höckes Wohnhaus
23.11.2017
Das Zentrum für Politische Schönheit hat vor dem Haus des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke das Berliner Holocaust-Mahnmal nachempfunden. Aus Protest gegen seine umstrittene Dresdener Rede über den Massenmord an den europäischen Juden. Sie fordern von Höcke einen Kniefall.
Buchtipp zum Wochenende
Menschen mit fremden Wurzeln in hybriden Stadtlandschaften
03.02.2017
Es wachsen im deutschen massenmedialen Einwanderungsdiskurs ‚Wurzeln‘ heran: Ausländische, fremde, türkische, islamische, afrikanische usw. Doch wie steht es mit Metaphern dieser Art, wenn man sich damit näher beschäftigt? Marcus Termeer zeigt in seinem Buch die performative Kraft von Metaphern. MiGAZIN veröffentlicht das Vorwort.
Kalkulierte Tabubrüche
Die Rechte will unsere Sprache ändern
23.01.2017

Die Äußerungen des AfD-Politikers Höcke über das Berliner Holocaust-Mahnmal sind Kalkül. Bei diesen Tabubrüchen geht es darum, im Kampf um die Sprache das Ruder herumzuwerfen. Von Houssam Hamade Von Houssam Hamade
Radikalisierung der AfD
Thüringer Verfassungsschutz prüft Beobachtung Höckes nach umstrittener Rede
20.01.2017
Nach der umstrittenen Rede des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke wird vor einem weiteren Rechtsruck der Partei gewarnt. Der Thüringer Verfassungsschutz will Höckes Äußerungen zum Berliner Holocaust-Mahnmal prüfen.
Holocaust-Mahnmal
Rede des AfD-Politikers Höcke löst Empörung aus
19.01.2017
"Die Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat." Mit diesem Satz sorgt AfD-Politiker Höcke für Empörung. Knobloch spricht von völkischer Hetze, die Staatsanwaltschaft prüft Anzeige wegen Volksverhetzung.