Ausland

Ressort Ausland in chronologischer Reihenfolge:

Ostkongo

Hilfswerke warnen vor Katastrophe nach Ebola-Ausbruch

19.05.2026

Arzt, Schutzanzug, Krankheit, Virus, Corona, Pandemie, Epidemie
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo verschärft ein Ebola-Ausbruch die humanitäre Krise. Hilfswerke warnen vor einer Katastrophe, weil Menschen in Ituri bereits unter Gewalt, Hunger, Vertreibung und fehlender medizinischer Versorgung leiden. Von

ICE-Schüsse in Minnesota

Glaubwürdigkeit einer Abschiebeoffensive vor Gericht

19.05.2026

ICE, USA, Beamte, Polizei, Einwanderungsbehörde, Waffe, Abschiebung
Ein ICE-Beamter soll bei einem Einsatz in Minnesota durch eine Haustür geschossen haben. Der Fall wirft Fragen auf, die weit über den einzelnen Schuss hinausreichen: Es geht um widersprüchliche Behördenangaben, blockierte Ermittlungen und politische Verantwortung.

Hassverbrechen

Drei Tote bei Angriff auf islamisches Zentrum in Kalifornien

19.05.2026

Moschee, USA, San Diego, Muslime, Angst, Angriff, Terrorismus, Islamfeindlichkeit, Polizei
In San Diego haben zwei Jugendliche ein islamisches Zentrum mit Moschee und Schule angegriffen, drei Männer starben. Die Polizei behandelt die Tat vorerst als Hassverbrechen und prüft, welches Motiv hinter der Gewalt stand. Die Tat erinnert an den islamfeindlichen Anschlag in Christchurch. Von und

Somalia

Gekürzte Hilfen verschärfen Somalias Kampf gegen den Hunger

17.05.2026

Getreide, Hand, Hände, Armut, Hunger, Ernte, Essen
Dürre, Terror und stark gestiegene Preise treiben Somalia tiefer in die Hungerkrise. Gleichzeitig musste das Welternährungsprogramm seine Nothilfe um 80 Prozent kürzen, weil Geberländer weniger Geld bereitstellen. Von

Skandal in Österreich

Polizei warnt vor „fahrendem Volk“: Kauft nicht bei denen

10.05.2026

Wohnwagen, Wohnmobil, Camping, Sinti, Roma, Wiese, Land
Ein gelöschtes Polizeischreiben im österreichischen Burgenland sorgt für massive Kritik. Die Polizei warnte vor dem „fahrenden Volk“, die Menschen sollten ihre Türen verschließen. Verbände sprechen von Antiziganismus. Das Innenministerium kündigt Sensibilisierung an. Der Zentralrat der Sinti und Roma fordert Konsequenzen.

Sozialer Abstieg im Iran

Im Schatten der Bomben: vom Apotheker zum Taxi-Fahrer

07.05.2026

Apotheke, Iran, Teheran, Stadt, geschlossen, Gesundheit, geschlossen
In Teheran fehlen Medikamente, Behandlungen werden unbezahlbar. Der Krieg trifft Irans Wirtschaft dort, wo Menschen am verletzlichsten sind: in Krankenhäusern und Haushalten, deren Geld für Gesundheit nicht mehr reicht. Apotheker Siamak ist wütend und sucht nach einem Ausweg. Von und

Politisches Grenztheater

Ärmelkanal: London schließt neuen Migrationspakt mit Paris

23.04.2026

Ärmelkanal, Geflüchtete, Flüchtlinge, Meer, Küstenwache, Migration, Flucht, Rettung
Die britische Regierung möchte die unerwünschten Überfahrten am Ärmelkanal stoppen – mit bewaffneten Polizisten an den Küsten. Dafür nimmt London nun zusätzliche Millionen in die Hand. Dabei machen die kleinen Boote nur einen Teil des Migrationsgeschehens aus.

Moralischer Bankrott

US-Regierung will afghanische Ortskräfte in Kriegsgebiet umsiedeln

22.04.2026

Flüchtlinge, Frauen, Kinder, Flugzeug, Militär, Flucht, Männer, Afghanistan, Afghanen
Mehr als 1.100 afghanische Ortskräfte der US-Armee sitzen in Katar fest, darunter viele Kinder. Nun sollen sie zwischen der Rückkehr in die Taliban-Herrschaft und der Umsiedlung in die kriegsgebeutelte DRKongo wählen.

„Gut für das Land“

Spanien setzt auf Legalisierung statt auf Abschreckung

15.04.2026

Spanien, Flagge, Fahne
Während viele europäische Regierungen Migration vor allem als Bedrohung inszenieren, geht Spanien einen anderen Weg: Hunderttausende Menschen ohne Papiere sollen legal arbeiten und leben können. Das ist nicht nur Ökonomie – es ist ein politisches Gegenmodell.

Gewalt und Vertreibung

Krieg treibt Menschen in die Flucht – auch nach Europa

14.04.2026

Flucht, Flüchtling, Bus, Sudan, Krieg, Gewalt, Menschen
Der Sudan erlebt die größte Vertreibungskrise der Welt, doch internationale Hilfe bleibt lückenhaft. Während Millionen in der Region festsitzen, wird der Krieg für immer mehr Menschen auch zur lebensgefährlichen Route Richtung Europa. Rund 14.000 sind nach UN-Angaben bereits über das Mittelmeer geflohen.