Leon Wystrychowski, Sozialwissenschaften, MiGAZIN, Ruhrgebiet, Rassismus, Diskriminierung

Leon Wystrychowski

Leon Wystrychowski ist aus Duisburg. Er studiert Islamwissenschaften und Geschichte mit dem Schwerpunkt Neuzeit in Bochum. Er schreibt u.a. für den Blog Dis:orient und die Fachzeitschrift Jusur.

Antisemitismus

Erst gleichmachen, dann mit zweierlei Maß messen

06.11.2020

Während der Antisemitismus von Rechts als quasi unvermeidbar hingenommen wird, liegt der öffentliche Fokus aktuell auf „muslimischem“ oder auch „linkem Antisemitismus“. Dabei wird nicht nur mit zweierlei Maß gemessen.

Wissen ist Macht. Rassismus auch.

Interkulturell, kompetent – und rassistisch?

30.09.2020

Kurz nach dem „Chat-Skandal“ der Polizei NRW steht jetzt eine Broschüre der Essener Polizei über „Clan-Kriminalität“ in der Kritik - zurecht. Rassismus nimmt allerdings auch subtilere Formen innerhalb von Wissenschaft und Institutionen an.

„Sie – töten – uns“

Der Brandanschlag von Duisburg im lokalen und bundesweiten Kontext

01.09.2020

Bei einem Hausbrand in Duisburg Wanheimerort kommen im August 1984 sieben Menschen ums Leben, sogenannte „Gastarbeiter“. Ein Brandanschlag, Hintergrund unbekannt. Vieles deutet auf einen rechtsextremen Hintergrund hin, aufgeklärt ist dieser kaum bekannte Fall bis heute nicht. Hinterbliebene und Aktivisten kämpfen bis heute.

Österreich

Rechts-konservative Politik mit grünem Anstrich

25.08.2020

Vor rund einem Monat wurde in Österreich die „Dokumentationsstelle Politischer Islam“ ins Leben gerufen. Seither mehrt sich die Kritik.

Rassismus

Vor der Corona-Pandemie: Die Clan-Hysterie

01.04.2020

Shisha-Bars sind seit Jahren Ziel polizeilicher Maßnahmen. Regelmäßig werden aufwändige Razzien durchgeführt. Bekämpft wird die sogenannte Clan-Kriminalität. Bei genauem Hinsehen wird ein Muster deutlich, den Politik und Polizei Hand in Hand zeichnen: Rassismus.

Studis gegen rechte Hetze

„Journalisten verbreiten gerne Positionen von Islamkritikern“

04.02.2020

Bei einer Veranstaltung Mitte Januar an der Frankfurter Goethe-Universität über „Verschleierung“ kam es zu Handgreiflichkeiten. Die Initiative „Studis gegen rechte Hetze“ hatte gegen die Veranstaltung protestiert. Die mediale Aufmerksamkeit war groß. MiGAZIN sprach mit einer Aktivistin über ihre Motive und die Hintergründe des Protests.