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Bahareh Sharifi

Bahareh Sharifi studierte Theater, Literatur und Soziologie in Hamburg und in London. Als Kuratorin und Projektkoordinatorin arbeitete sie für u.a. das Maxim-Gorki-Theater, die Heinrich-Böll-Stiftung, dem Jugendtheaterbüro Berlin und dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Als Mitglied des Bündnisses kritischer Kulturpraktiker_innen bereitet sie derzeit eine Konferenz zu Strategien für eine diskriminierungskritische Kulturpraxis vor, die im Herbst an der Universität der Künste stattfinden wird.

Deutungshoheit und die (Willkommens)Kultur

Warum eine Rassismus-Debatte unmöglich ist

07.10.2015

Die aktuelle Flüchtlingssituation zeigt eindrucksvoll: nachhaltige Bekämpfung von Rassismus kann nur gelingen, wenn privilegierte Gruppen sich von ihrem bisherigen Monopol auf Deutungshoheit verabschieden. Von Bahareh Sharifi

1 Schritt vor, 2 Schritte zurück

Die Logik des weißen, deutschen Kulturbetriebs

20.05.2015

Im Kulturbereich scheint sich der Glaube durchgesetzt zu haben, dass mit der Besetzung der Intendanz von Shermin Langhoff am Maxim Gorki Theater in Berlin das Thema Diversität abgehakt ist. Ein Trugschluss. Bahareh Sharifi über fehlende Diversität in Kulturinstitutionen.