Deutsche Presse

25.11.2014 – Neonazi, Asyl, Ausländer, Flüchtlinge, Erdoğan, Türkei, Integration

Zwischen Nazi-Protesten und Willkommensgrüßen; Landesregierung beruft Integrationskonferenz ein; Gabriel fordert eine Milliarde für Flüchtlinge; Steuergeld für Moscheen; 1000 Gegner der Flüchtlingsheime protestieren wieder; USA und Türkei trainieren syrische Kämpfer

Von Dienstag, 25.11.2014, 8:10 Uhr|zuletzt aktualisiert: Montag, 24.11.2014, 23:04 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

In Pankow sollen mehr Flüchtlinge unterkommen als bisher. Der Bau einer Unterkunft in Buch mit 480 Plätzen rief Nazis auf den Plan. Doch im Bezirk gibt es auch viel Unterstützung.

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Sozialstaatssekretär Jo Dreiseitel (Grüne) will bis Anfang 2017 konkrete Vorschläge für den ersten Integrationsplan Hessens auf den Weg bringen.

Die SPD fordert für 2015 bis zu eine Milliarde Euro zusätzlich vom Bund, um Kommunen und Städte bei den Flüchtlingskosten zu unterstützen. Das sagte Parteichef Sigmar Gabriel am Montag nach einer Vorstandssitzung in Berlin.

Senator Czaja ernennt Eberhard Diepgen und drei Ex-Senatoren zur Flüchtlings-Task-Force: Sie sollen dem Senat und den Bürgern helfen, Integrationsprobleme zu lösen.

Es wird weiter massiv gegen das geplante Flüchtlingsheim mobilisiert. Am Montagabend gab es bereits die nächste Demonstration mit inzwischen knapp 1000 Teilnehmern. Sie konnte ungehindert stattfinden.

Antimuslimische Kommentare und Rundmails kursieren durch das Netz. Die Rassisten, die im wahren und digitalen Leben als „Islamkritiker“ nach schneller Anerkennung suchen, haben wieder eine ausgezeichnete Steilvorlage gefunden.

„Die Krachmacher müssen weg“: Die Alternative für Deutschland weiß nicht recht, was sie will. Und mit wem. Zu Besuch bei einer Partei in schwerer Sinnkris

Kaum einer glaubt, dass er alleine handelte: Gundolf Köhler riss im September 1980 auf dem Münchner Oktoberfest zwölf Menschen mit sich in den Tod. Die Ermittler stellten den Attentäter als verschrobenen Eigenbrötler mit Liebeskummer dar.

Frankreichs rechtsextremer Front National (FN) stützt sich bei der Finanzierung seiner Parteiarbeit auf einen Millionenkredit aus Russland.

In Madagaskar ist die Pest nach offiziellen Angaben weiter auf dem Vormarsch und bedroht die Hauptstadt Antananarivo. Seit Jahresbeginn gebe es 138 Verdachtsfälle und 47 Pestopfer, teilte das Gesundheitsministerium am Montag mit.

Moment mal, diese Armbinden, das ist doch… Pritz heißt die Mädchenband aus Südkorea, deren Nazi-Ästhetik für Aufsehen sorgt. Wer sind die Frauen? Und was sagen die Macher hinter der Band zu dem Look?

Die USA und die Türkei unternehmen Schritte zur Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat. Gemeinsam wolle man etwa 2000 syrische Rebellen ausbilden.

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