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TV-Tipps des Tages

28.11.2013 – Costa Rica, Neonazi, Hitler, NS-Systems, Türkei, Anatolien

TV-Tipps des Tages sind: Costa Rica - Naturparadies im Schatten der Vulkane. Ein Viertel der Fläche Costa Ricas steht unter Naturschutz; Hitlers Polizei: Ordnung und Vernichtung 1939 bis 1945. Mit Kriegsbeginn 1939 zogen viele Polizisten nach Osten; Menschen hautnah: Hochzeit ohne Liebe

Von Donnerstag, 28.11.2013, 8:18 Uhr|zuletzt aktualisiert: Sonntag, 24.11.2013, 12:09 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Costa Rica – Naturparadies im Schatten der Vulkane
Dokumentation – Ein Film von Julia Leiendecker. Ein Viertel der Fläche Costa Ricas steht unter Naturschutz. Das kleine Land gilt als vorbildliches Modell für ökologiebewusstes Leben. Es entstanden Schutzzonen und strenge Umweltschutzgesetze. Die Regierung sah in der einzigartigen Natur und deren touristischer Vermarktung die Chance, ihre Auslandsschulden auszugleichen. Daneben ist Costa Rica eine der ältesten und friedlichsten Demokratien auf dem Kontinent. Das Hochland gilt als Schatzkammer des Landes und ist von Bergen und Vulkanen umgeben. Auf den fruchtbaren Böden wachsen Kaffeesträucher. Do, 28. Nov • 14:30-15:15 • HR

Hitlers Polizei (2/2)
Ordnung und Vernichtung 1939 bis 1945. Mit Kriegsbeginn 1939 zogen viele Polizisten nach Osten. Sie sollten in den eroberten Gebieten für „deutsche Ordnung“ sorgen – und spielten eine verhängnisvolle Rolle im Vernichtungskrieg. Deutsche Polizisten exekutierten in ganz Europa die tödliche Weltanschauung der Nazis.

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Die Polizei war auch während des Zweiten Weltkrieges eine wesentliche Stütze des NS-Systems. Ohne das effektive Fachwissen von geschulten Polizeikräften wäre auch das ideologische Hauptziel des Nationalsozialismus, die Vernichtung der europäischen Juden, in diesem Ausmaß nicht erreichbar gewesen. Do, 28. Nov • 21:00-21:45 • PHOENIX

Menschen hautnah: Hochzeit ohne Liebe
Dokumentation – Wenn die Familie die Ehe erzwingt. Ein Film von Gabriele Jenk. Serap ist 18 Jahre alt, als sie mit ihren Eltern von Freudenstadt nach Anatolien fährt – angeblich in den Urlaub. Kurz darauf nimmt ihr die Familie Reisepass und Geld weg. Die junge Frau soll mit einem ihr unbekannten Mann verheiratet werden. Serap will sofort zurück nach Deutschland, aber die Heirat findet statt, die Eltern fahren ohne sie nach Freudenstadt. Serap ist völlig verzweifelt, hat Depressionen, doch am Ende will sie sich ihrem Schicksal in Anatolien nicht ergeben. Nach sieben Jahren Zwangsehe möchte die junge Frau mit ihrem Sohn fliehen, zurück in ihre deutsche Heimat. Hilfesuchend wendet sie sich an Touristen. Do, 28. Nov • 22:30-23:15 • WDR

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