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TV-Tipps des Tages

29.07.2013 – DDR, Neonazi, Turkmenistan, Syrien, Assad, Ausländer

TV-Tipps des Tages sind: Geschichte im Ersten: Der Agent: An einem kalten Winterabend des Jahres 1979 stellt sich ein Mann am Berliner Flughafen Tegel der Polizei; Merv - Ruinenstadt an der Seidenstraße; Wie Syrien stirbt: Nur wenige westliche Journalisten wagen sich nach Syrien - zu gefährlich

Von Montag, 29.07.2013, 8:18 Uhr|zuletzt aktualisiert: Sonntag, 28.07.2013, 14:38 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Geschichte im Ersten: Der Agent
Dokumentation – An einem kalten Winterabend des Jahres 1979 stellt sich ein Mann am Berliner Flughafen Tegel der Polizei. Er legt eine geladene Pistole auf den Tisch und gibt sich als Offizier der DDR-Staatssicherheit zu erkennen. Fast ein ganzes Jahrzehnt arbeitete er im Referat für Atom- und Raumfahrtspionage des Ost-Nachrichtendienstes „Hauptverwaltung A“. Mit sich führt er geheimste Informationen über ein Spionagenetzwerk, mit welchem die Stasi westliche Industrieunternehmen überzogen hat. Ein unbezahlbarer Schatz für die westlichen Geheimdienste – den Bundesnachrichtendienst und die amerikanische CIA – und die wohl größte Niederlage der Stasi.

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Wenige Stunden nach Stillers Flucht versucht die Stasi noch, das Schlimmste zu verhindern und ihre Agenten aus der BRD und Frankreich zurückzuziehen. Doch nicht alle Westagenten schaffen den Weg in die DDR.

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In diesem Film gibt Werner Stiller, heute Peter Fischer, einen Einblick in die verborgene Welt der Stasi „Hauptverwaltung A“, wo Spione geworben, bestochen und in Liebesfallen gelockt wurden. An Originalschauplätzen zeigt er, wie die Kontaktaufnahme und Kommunikation funktionierte und mit welchen Codes, unsichtbaren Tinten und toten Briefkästen er Informationen aus dem Herz der DDR-Auslandspionage an den Westen lieferte. Über Monate narrte und hinterging er seine Vorgesetzten – unter Einsatz seines Lebens. 20:15-21:00 • tagesschau24

Merv – Ruinenstadt an der Seidenstraße
In der Karakum-Wüste in Turkmenistan speist der Murghab eine große Oase. Dort entstand ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. die antike Weltstadt Merv, ein wichtiger Knotenpunkt an der Seidenstraße und ein geistiges Zentrum der islamischen Welt.

Ihre Blütezeit erreichte sie im 11. und 12. Jahrhundert als östliche Hauptstadt des Seldschuken-Reichs, Anfang des 13. Jahrhunderts wurde Merv von den Mongolen zerstört. Erbaut war Merv ganz aus Lehm. Reste der dem extremen Klima angepassten Architektur sind bis heute erhalten. Die Ruinen von Merv bedecken eine Fläche von mehr als acht Quadratkilometern und bestehen aus mehreren, im Lauf der Jahrhunderte nebeneinander erbauten Städten. Sie zu erforschen und zu erhalten, daran arbeitet ein internationales Team von Wissenschaftlern zusammen mit einheimischen Fachkräften. 21:45-22:00 • tagesschau24

Wie Syrien stirbt
Dokumentation – Nur wenige westliche Journalisten wagen sich nach Syrien – zu gefährlich. Für „Die Story im Ersten“ ist der Journalist Kurt Pelda wiederholt dorthin gereist. Ihm gelangen exklusive Aufnahmen. Sie dokumentieren den Alltag des Bürgerkriegs und den Wunsch der Syrer nach Normalität und Frieden inmitten all der Zerstörung. Und sie dokumentieren die zunehmende Islamisierung der Gegner von Präsident Assad. 22:50-23:35 • Das Erste (ARD)

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