Deutsche Presse

01.10.2011 – Einbürgerung, Fachkräfte, Migranten, Islam, Moschee, Türkei

Zahl der Einbürgerungen stark zurückgegangen; Ausländische Berufsabschlüsse besser anerkannt; Die Hertie-Stiftung fördert junge Migranten mit großer Begabung; Islamische Theologie startet; Moscheen laden zum Tag der offenen Tür; Merkel wirft Israel Provokation vor; Ein Toter bei Bombenanschlag in der Türkei

Von Samstag, 01.10.2011, 22:33 Uhr|zuletzt aktualisiert: Freitag, 30.09.2011, 22:55 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Erstmals lud Bundespräsident Christian Wulff zur Einbürgerung in seinen Amtssitz. Doch die Zahl der Einbürgerungen ist in den vergangenen zehn Jahren stark zurückgegangen.

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Der Ausländerbeirat will eine neue politische Debatte über das Integrationskonzept der Stadt.

Zugewanderte Fachkräfte können schneller in ihren erlernten Jobs arbeiten. Es geht um Abschlüsse in 500 Berufen. Ein Mittel gegen Fachkräftemangel

Die Hertie-Stiftung fördert junge Migranten mit großer Begabung. Michael Endres, Chef der Hertie-Stiftung, spricht im FR-Interview über Brüche im Lebenslauf, die Kommerzialisierung der Jugend und Geld fürs Städel.

Zum Wintersemester 2011/2012 wird das Tübinger Zentrum für Islamische Theologie mit den ersten 24 Studierenden seinen Lehrbetrieb aufnehmen.

Am Tag der Deutschen Einheit öffnen sich an diesem Montag bundesweit wieder weit mehr als 500 Moscheen Besuchern aller Konfessionen und auch Atheisten.

Angestrengte Diskussionen mit eindeutigem Ergebnis: Die Berliner Grünen haben beschlossen, Koalitionsverhandlungen mit der SPD aufzunehmen.

Mit ungewohnt scharfen Worten hat die Bundeskanzlerin Israels Politik kritisiert. In einem Telefonat mit Regierungschef Netanjahu sagte Merkel, ihr fehle „jegliches Verständnis“ für dessen Siedlungspläne in Jerusalem.

Zwei Frankfurter Clubs der „Hells Angels“ sind verboten worden. Viele Mitglieder sind wegen Gewalt-, Drogen- oder Waffendelikten polizeibekannt.

Der Terrorist al-Awlaki war der erste US-Bürger auf der Zielliste der CIA. Getötet wurde er von einer US-Kommandoeinrichtung, die auch an der Tötung Bin Ladens beteiligt war.

Die Serie der Anschläge in der Türkei reißt nicht ab: Bei einem mutmaßlichen Selbstmordattentat an der Mittelmeerküste wurden zwei Menschen verletzt – der Täter ist ums Leben gekommen.

Integration und Migration

Moscheen laden zum Tag der offenen Tür

Deutschland

Hessen verbietet zwei Clubs der „Hells Angels“

Ausland

Türkei

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