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17.09.2011 – Erdoğan, Libyen, Wirtschaft, Israel, USA, Sarkozy, Istanbul

Die Themen des Tages sind: Kontakten von Ministerpräsident Erdogan in Libyen; Nordafrika-Reise des Ministerpräsidenten; Le Monde: Popularität Erdogan zu überschatten; USA versucht Spannungen zwischen der Türkei und Israel beizulegen; Börsianer aus Ägypten und des Nahen Ostens kommen nach Istanbul; Türkische Zentralbank schafft trotz der Krise in den USA und in Europa ein Wachstum

Von TRT Samstag, 17.09.2011, 19:14 Uhr|zuletzt aktualisiert: Samstag, 17.09.2011, 19:14 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Kontakten von Ministerpräsident Erdogan in Libyen
Radikal schreibt unter der Schlagzeile, „Immer Unterstützung, volle Unterstützung an Libyen“ über die Worte von Ministerpräsident Erdogan auf dem Martyriums-Platz in Tripolis an den syrischen Machthaber Assad.

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Die Zeitung zitiert Erdogans folgende Worte, „In Syrien können die ihrem Volk Leiden hinzufügende nicht aufrecht stehen. Denn mit Grausamkeit kann das Wohl nicht erreicht werden. Nun sind autokratische Regime am Ende, totalitäre Regime müssen gehen. Nun kommt die Regierung des Volkes an die Macht.“ Radikal berichtet ferner, dass Erdogan auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden des Übergangsrats, Mustafa Abduldschalil, die Unterstützung Ankaras für Libyen zugesprochen hat.

Nordafrika-Reise des Ministerpräsidenten
Hürriyet schreibt, dass die Nordafrika-Reise des Ministerpräsidenten habe sowohl in der arabischen als auch in der westlichen Presse auf breites Echo gestoßen. Das berühmte britische Wirtschaftsblatt Financial Times habe Erdogans Visite mit folgender Äußerung kommentiert, „Die Popularität des türkischen Staatsmanns ist für die Araber und den Westen unschätzbar wichtig“

Le Monde: Popularität Erdogan zu überschatten
Die renommierte französische Zeitung Le Monde hingegen habe geschrieben, dass Sarkozy darauf bedacht gewesen sei, die Popularität Erdogan zu überschatten. Wichtige ägyptische Zeitungen hätten die lobende Worte Erdogan für die revolutionären Jugendlichen auf ihren Titelseiten gebracht.

USA versucht Spannungen zwischen der Türkei und Israel beizulegen
Vatan informiert die Leser, dass die USA versuchen würden, die Spannungen zwischen der Türkei und Israel beizulegen. Dementsprechend werde US-Präsident Barack Obama bei der UN-Vollversammlung mit Ministerpräsident Erdogan und Israels Premier Netanjahu zusammen kommen.

Börsianer aus Ägypten und des Nahen Ostens kommen nach Istanbul
In einer Wirtschaftsmeldung berichtet Sabah darüber, dass die Börsianer aus Ägypten und des Nahen Ostens nach Istanbul gekommen seien, um das türkische Modell zu erforschen. Laut Meldung soll den Börsianern, vom Kapitalmarktausschuss und der Istanbuler Wertpapierbörse technische Unterstützung geleistet werden. Mit der Börse Ägyptens soll, wie zuvor mit Griechenland ins Leben gerufen wurde, ein gemeinsamer Index verschaffen werden.

Türkische Zentralbank schafft trotz der Krise in den USA und in Europa ein Wachstum
Die Zeitung Zaman informiert ihre Leser über die Worte des mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichneten Ökonomen Joseph Stiglitz wieder. Der berühmte Ökonom habe gemeint, dass die türkische Zentralbank mit ihrer reformistischen und neuen Entscheidungen trotz der Krise in den USA und in Europa ein Wachstum geschaffen hat. Stieglitz habe seine Worte wie folgt fort, „Es ist eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass in Europa ein Chaos ausbricht. Die US-Wirtschaft hingegen ist nicht in gutem Zustand und kann seit drei Jahren sich nicht erholen.“

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