Deutsche Presse

01.09.2011 – Ausländer, Islamismus, eAT, PKK, NPD, Türkei, Integration

Islamismus: Heterogene Bewegung mit Gewaltpotenzial; Aufenthalt mit Fingerabdruck; 50 Jahre Türkinnen in Deutschland; DGB fordert erneut NPD-Verbot; RBB muss NPD-Spot nicht zeigen; Frankfurter Attentäter nennt seine Tat "Schwachsinn"; örperscanner versagen im Praxistest; Stadt Linz subventioniert Moscheenbau; Türkischer Staatspräsident kommt nach Osnabrück

Von Donnerstag, 01.09.2011, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 31.08.2011, 23:45 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Schriftstellerin Hatice Akyün wollte es von ihrem in der Türkei aufgewachsenen Vater wissen: Hat ihn die Einwanderung verändert? Wie sieht er sein Leben – und das seiner Kinder?

Nach dem jüngsten Verfassungsschutzbericht gibt es bundesweit 29 aktive islamistische Organisationen mit rund 37 470 Anhängern. Rund 1000 werden von Polizei und Verfassungsschutz beobachtet.

Millionen Ausländer bekommen ab September eine Chipkarte – sie speichert mehr, als viele wollen

Bei der Berlin-Wahl kämpft die Anti-Islam-Partei „Die Freiheit“ um ihre Existenzberechtigung – mit sehr geringen Chancen

Unbekannte haben am Wochenbeginn kurdische Parolen und den Namen der Arbeiterpartei PKK an mehrere Hauswände, Stromkästen, einen Kindergarten und ein Kirchengebäude in Lützenkirchen gesprüht.

Der Landtagswahlkampf 2013 verspricht ein Drama wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Nach einer neuen Forsa-Umfrage mehren sich die Zeichen, dass in Bayern eine Epochenwende nicht mehr ausgeschlossen ist – der CSU droht die Oppositionsbank.

Die Bundesregierung will im Auslandseinsatz verletzten und traumatisierten Soldaten deutlich mehr Geld zahlen. Dem Bundeswehrverband reicht das noch nicht.

Arid U., der Todesschütze vom Frankfurter Flughafen, gesteht vor Gericht seine Tat. Doch der Richter ist mit seiner Aussage nicht zufrieden.

Auf den deutschen Flughäfen werden auf unabsehbare Zeit keine Körperscanner zum Einsatz kommen.

Die Stadt Linz hat den Bau einer neuen Moschee der islamischen Glaubensgemeinschaft mit 150.000 Euro subventioniert.

Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül kommt im September im Rahmen eines Staatsbesuchs in Deutschland nach Osnabrück.

Ethnische Konflikte können auch unter Migranten ausbrechen. So wurde die Wiener Wirtschaftskammer jüngst in den Kurden-Konflikt der Türkei hineingezogen.

Integration und Migration

Islamismus: Heterogene Bewegung mit Gewaltpotenzial

Deutschland

RBB muss NPD-Spot nicht zeigen

Attentat am Frankfurter Flughafen

Vorerst keine Körperscanner an deutschen Flughäfen

Ausland

Türkei

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