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Türkische Presse Türkei

27.08.2011 – Somailia, Libyen, Erdoğan , USA, Irene, Türkei

Die Themen des Tages sind: 200 Millionen Euro für Somalia; Libeyen: 2000 Menschen ums Leben gekommen; Oppositionellem Karikaturist sind die Hände gebrochen worden; USA bereiten sich auf Kampf gegen Irene vor"; 52 Menschen sterben in den Flammen

Von Samstag, 27.08.2011, 19:34 Uhr|zuletzt aktualisiert: Samstag, 27.08.2011, 19:34 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

200 Millionen Euro für Somalia
Yeni Safak berichtet, die Türkei habe mit ihren Hilfen für das von einer Hungersnot und Dürren geplagte Somalia die ganze Welt in den Schatten gestellt. Dem Blatt nach werden bei den über den ganzen Fastenmonat Ramadan anhaltenden verschiedenen Spendenkampagnen mehr als 500 Millionen Lira (etwa 200 Millionen Euro) gesammelt. Diese Summe sei grösser als von der internationalen Gemeinschaft versprochene Gesamtsumme.

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Libeyen: 2000 Menschen ums Leben gekommen
Zaman meldet, in der libyschen Hauptstadt Tripolis würden die Gefechte zwischen den Oppositionellen und Gaddafi-Anhänger unvermindert anhalten. Die Bilanz der Gefechte sei erschreckend. In den vergangenen drei Tagen seien etwa 2000 Menschen ums Leben gekommen, mehrere Tausende weitere seien verletzt worden. In den Krankenhäusern fehle es nicht nur an Ärzten und Krankenschwestern, auch Medikamente und Blutvorräte würden immer knapper werden.

Oppositionellem Karikaturist sind die Hände gebrochen worden
In Vatan lesen wir unter der Schlagzeile „oppositionellem Karikaturist sind die Hände gebrochen worden“, der berühmteste Karikaturist Syriens, Ali Fersat sei von maskierten Personen entführt und misshandelt worden. Dem Zeichner seien die Hände gebrochen worden. Ferner sei er krankenhausreif geschlagen und anschließend in der Nähe der Hauptstadt Damaskus an einem Straßenrand freigelassen worden. Obwohl es in Syrien verboten sei, Karikaturen des Staatspräsidenten zu zeichnen, habe Fersat in dieser Woche im Internet eine Karikatur veröffentlicht, in der Baschar al-Assad mit einem Koffer in der Hand und zusammen mit Gaddafi als Tramper dargestellt worden sei.

USA bereiten sich auf Kampf gegen Irene vor“
Sabah berichtet unter der Schlagzeile „USA bereiten sich auf Kampf gegen Irene vor“, angesichts des nahenden Hurrikans „Irene“ sei in sechs US-Bundesstaaten der Notstand ausgerufen worden. Nach dem Zerstörungszug über Haiti, die Dominikanische Republik und Bahamas werde der Hurrikan der Kategorie 2 auf die US-Ostküste treffen. Nun bereite sich die USA auf den Hurrikan „Irene“ vor. In den Bundesstaaten North Carolina, Maryland, Virginia, Delaware, New Jersey und New York sei der Notstand ausgerufen worden. In New York sei eine Zwangsevakuierung angeordnet worden.

52 Menschen sterben in den Flammen
Aus Milliyet erfahren wir unter der Schlagzeile „52 Menschen sterben in den Flammen“, im mexikanischen Monterrey hätten bewaffnete Männer ein Spielcasino gestürmt, die Besucher auf den Boden gelegt und dann das Kasino in Brand gesetzt. Bei dem offenbar von einem Drogenkartell verübten Anschlag seien mindestens 52 Menschen erstickt oder verbrannt. Monterrey sei seit einigen Monaten Schauplatz der Auseinandersetzungen rivalisierender Drogenkartelle, schreibt das Blatt.

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