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Migration und Integration in Deutschland

Die Zerteilung der Arbeit in kurze und ständig zu wiederholende, gleichförmige Handgriffe ermöglicht es, Arbeiter ohne Qualifikation und ohne Kenntnis der deutschen Sprache einzusetzen; die Art der Arbeit erfordert es vielleicht sogar.

Hans-Günter Kleff, Vom Bauern zum Industriearbeiter, 1985

Debatte

Rassismus (nicht) beim Namen nennen

In den vergangenen Jahren entwickelte sich ein Gefühl dafür, dass es Rassismus auch im eigenen Umfeld gibt. Iman Attia definiert mit Bezug zur Fachdebatte, was Rassismus ist, auf welchen Ebenen und in welchen Formen er wirksam wird.

VONIman Attia

Die Verfasserin, Dr. phil., Erziehungswissenschaftlerin, ist Professorin an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Sie lehrt und forscht zu Rassismus und Migration.

DATUM18. Juni 2014

KOMMENTARE7

RESSORTGesellschaft, Leitartikel, Meinung

QUELLE Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Iman Attia für "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ); bpb.de

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Folgende Fälle geben lediglich einen Bruchteil der alltäglichen Erfahrungen von Menschen wieder, die als Andere rassialisiert werden. Dies geschieht in der Regel unspektakulär, etwa indem Menschen, die hier leben, gefragt werden, was sie von diesem oder jenem Ereignis halten, das in ihrem Heimatland (gemeint ist nicht Deutschland) geschieht oder von ihren Landsleuten (gemeint sind nicht weiße Deutsche) gesagt oder angestellt wurde. Derartige Äußerungen (re)produzieren einen Otheringprozess, der immer wieder neu Grenzen zieht zwischen „uns“ und „den Anderen“.

Im Fall „Cihad“ (2012) lehnte eine Kieferorthopädin die Behandlung eines Jugendlichen ab, weil sein Name „Heiliger Krieg“ bedeute und dies eine Kriegserklärung darstelle. Die Landesärztekammer nahm die Ärztin dahingehend in Schutz, dass sie nicht verpflichtet gewesen sei, den Jugendlichen zu behandeln, da er nicht unter akuten Schmerzen gelitten habe. Die Kassenärztliche Vereinigung dagegen ermahnte die Ärztin, sie sei als Vertragsärztin verpflichtet, versicherte Personen zu behandeln. Die Ärztin entschuldigte sich.

Im Fall „Liebl“ (2001) wurde einem togolesischen Staatsbürger, der mit seiner Familie in Deutschland lebte, trotz nachweislich deutscher Abstammung die Einbürgerung verwehrt. Die Heirat seines weißen bayrischen Großvaters und seiner schwarzen togolesischen Großmutter 1908 wurde rückwirkend annulliert, da „Mischehen“ in den deutschen Kolonien verboten waren. Im Deutschen Reich galt zwar das Blutrecht, wonach Deutsche oder Deutscher sei, wer deutsche Vorfahren habe. Eingeschränkt wurde diese Bestimmung allerdings für Kinder aus „Mischehen“. Die bundesdeutschen Gerichte bezogen sich im Jahr 2001 auf dieses „Mischehenverbot“. Da Liebl kein legitimer Nachfahre eines Deutschen sei, könne er nicht aufgrund deutscher Abstammung eingebürgert werden.

Im Fall „Maria“ (2013) wurde ein Kind seinen Eltern entzogen, weil angenommen wurde, dass eine Roma-Familie kein blondes Kind haben könne und – dem überlieferten rassistischen Stereotyp gemäß – Roma Kinder entführten.

Zusammenfassung

Es wird häufig argumentiert, dass alltägliche Diskriminierung nicht als rassistisch bezeichnet werden dürfe, weil damit die Gräueltaten gegen Juden und Jüdinnen im Nationalsozialismus verharmlost werden. Also werden andere Begriffe für gewaltsame und diskriminierende Handlungen gegen Menschen, die als anders wahrgenommen werden, gewählt. „Ausländerfeindlichkeit“, „Fremdenfeindlichkeit“ und „Fremdenangst“ gehen davon aus, dass diese „Anderen“ tatsächlich anders und fremd seien; dies führe zu ablehnenden Gefühlen und entsprechenden Handlungen. Das heißt, die Begriffe bestätigen sowohl die Fremdheit der Anderen als auch Angst und Feindlichkeit als nachvollziehbare Reaktionen darauf. Erst die gewalttätigen Reaktionen auf die „Fremden“ werden abgelehnt und als Rechtsextremismus oder Neonazismus bezeichnet. Diese werden in eine Tradition mit dem Nationalsozialismus gebracht und erscheinen damit als „ewiggestrig“. Gleichzeitig wird rechte Gewalt als antidemokratisch interpretiert, die Angriffe gegen Minderheiten richteten sich demnach im Kern gegen die demokratische Gesellschaft.

Im Unterschied dazu thematisiert der Rassismusbegriff, dass die Konstruktion und Fokussierung auf die Fremdheit der Anderen Teil ihrer Rassialisierung ist. Diese Perspektive hat Folgen dafür, was als Rassismus wahrgenommen wird und wie damit umzugehen ist.

Maßnahmen gegen Rechtsextremismus zielen darauf, die Feinde der Demokratie zu erkennen und sie in die Zivilgesellschaft zurückzuholen. Gegen „Fremdenfeindlichkeit“ dagegen werden Integrationsprogramme eingerichtet mit dem Ziel, „die Fremden“ einzugliedern. Gleichzeitig werden „wir“ angehalten, „uns“ in Toleranz und Hilfsbereitschaft zu üben, um diesen Prozess nicht zu gefährden beziehungsweise um ihn zu beschleunigen. Maßnahmen zur Integration und gegen Rechtsextremismus sind jedoch nicht geeignet, um Rassismus zu benennen und zu begegnen. Hier ist offensichtlich von verschiedenen Dingen die Rede.

Die Rassismusforschung geht davon aus, dass die Fremdheit der Anderen keine Beschreibung ist, die von objektiven, unbeteiligten Betrachterinnen und Betrachtern geäußert wird. Vielmehr handelt es sich bei der Zuweisung von Fremdheit um eine Relation zwischen dem, was als eigen, und dem, was als fremd beschrieben wird. Bis in die abendländische Neuzeit wurde Fremdheit entlang religiöser Zugehörigkeit definiert.

In der westlichen Moderne wurde Religion als Unterscheidungs- und Zugehörigkeitsmerkmal durch „Rasse“ ersetzt. Die naturwissenschaftlich-biologische Begründung des Unterschieds zwischen „uns“ und „den Anderen“ wird zunehmend verschoben hin zu einer Argumentation, die mit nationalen, ethnischen, kulturellen und auch wieder mit religiösen Differenzen operiert. Dabei werden die Bezüge zu Nation, Ethnie, Kultur und Religion in einer Weise hergestellt, die als quasi-natürlich verhandelt werden: Es gibt kein Entrinnen daraus. Die Differenzen werden als derart umfassend und wesentlich konstruiert, dass sie wie eine Rassenkonstruktion funktionieren. Insofern handelt es sich auch dann um Rassismus, wenn die Anderen nicht als „Rasse“, sondern als Ethnie, Kultur oder Religion homogenisiert, essenzialisiert und dichotomisiert werden.

Wer sich intensiver mit verschiedenen Religionen oder Kulturen beschäftigt, kann feststellen, dass – ebenso wie zwischen Menschen unterschiedlicher Hautfarbe oder Gene – Verbindendes sowie Trennendes, Neues sowie Altbekanntes entdeckt werden kann. Ob gläubige Menschen verschiedener Religionszugehörigkeit mehr das Eine oder das Andere entdecken, hängt weniger mit den grundsätzlichen Differenzen zwischen den Religionen zusammen als mit dem Wunsch, sich von Anderen abzusetzen – oder aber die Grenzen zwischen sich zu verwischen, ohne Differenzen im Detail zu ignorieren.

Die Rassismusforschung rückt also das Verhältnis zwischen „uns“ und „den Anderen“ in den Vordergrund und damit Fragen danach, warum bestimmte Menschen zu Gruppen zusammengefasst und einander als fremd gegenübergestellt werden und welche Folgen die Rassialisierung für alle am Otheringprozess Beteiligten hat. In komplexen Gesellschaften sind sich alle Menschen fremd. Was unterscheidet diese Fremdheit von jener, die als national, ethnisch, kulturell oder religiös fremd gilt? Warum ist die Fremdheit der Einen ein Problem, während die der Anderen nicht wahrgenommen wird oder unproblematisch ist? Woher kommt der Glaube daran, mit einigen Menschen, die man nicht kennt, die aber der gleichen Nation, Ethnie, Kultur oder Religion zugeordnet werden, zusammenzugehören, während Andere aus der Nachbarschaft, dem Freundes- und Kollegenkreis oder gar Familienangehörige sein können, als fremd gelten, weil sie dunkler sind, mehrere Sprachen beherrschen, über internationale Familienbezüge verfügen, ihren Gott anders nennen? Welche Auswirkungen hat es für „uns“ und für „die Anderen“, Letztere als fremd zu bezeichnen? Wer profitiert davon und in welcher Weise geschieht dies? Welche Folgen hat dies für jene Menschen, die als fremd bezeichnet und behandelt werden?

Derlei Fragen sind an alle gerichtet. Die Auseinandersetzung damit trägt dazu bei, die Konstruktion des Eigenen auf Kosten des Anderen durch anderes Wissen und andere Handlungsmöglichkeiten aufzuweichen.

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7 Kommentare
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  1. Omowale sagt:

    Ein exzellenter Beitrag. Vielleicht der Beste überhaupt, den ich hier gelesen habe. Iman Attia herzlichen Dank!

  2. Wiebke sagt:

    Die Absicht der Autorin ist ja gut und schön, aber die Argumentation zur Frage von Gruppen etwas kurz gegriffen. Man darf nicht einfach das Kind mit dem Bade ausschütten. Gruppenidentität hat zwei Seiten, einerseits entsteht sie als Abgrenzung gegen Andere, was man als negative Gruppenidentität bezeichnen könnte. Andererseits aber aus einem ‚Wir-Verständnis‘ heraus, das als positive Gruppen-Identität den Mitgliedern Orientierung, Schutz und Geborgenheit vermittelt. Von Generation zu Generation wird in diesem Sinn zu Loyalität erzogen..

    Gerade das Beispie der Sinti und Roma verdeutlich dies. Trotz ihrer sehr unterschiedlichen Dialekte und Kulturausformungen, haben sie in Sprache, Herkunft und Kultur zweifellos Gemeinsamkeiten, was sich auch aus der Geschichte erklärt ( eine der Vrefolgung, was eine sehr starke Gruppenidentität schafft, siehe auch bei den Juden. Ich würde allerdings behaupten, dass zwischen den Einwohnern Israels, die sich alle als jüdisch verstehen, weit größere Diskrepanzen herrschen als zwischen Sinti und Roma)
    Territoriale Herkunft, Sprache und Geschichte sind starke Gruppen’marker‘ im positiven Sinn. So etwas zu leugnen würde nicht nur zu einem weiteren Zerfall von Gesellschaft beitragen (im Sinne einer neoliberalen M.Thatcher: there is no such thing as society) sondern z.B. auch dazu, dass Deutsche sich nicht mehr für den Holocaust der Nazis verantwortlich fühlen. Was haben wir mit denen zu schaffen???

    Ich habe mit Sinti zusammengearbeitet, die haben sich dagegen gewehrt, dass ich als ‚Gadsche‘ ihre Sprache lerne. .Soll das rassistisch sein? Wenn Deutsche in den Sechziger und Siebzigern die Gastarbeiter daran hinderten ordentlich deutsch zu lernen, war das natürlich, wenn nicht rassistisch, so jedenfalls fremdenfeindlich motviert (Der ehemalige CSU-Inneminister Zimmermann wollte seinerzeit Gastarbeiter an einer Integration hindern). Es kommt also immer auch auf den Zusammenhang an.

    Andererseits habe ich bei einer Romagruppe im europäischen Ausland erlebt: sobald sie mich als jemand akzeptierten, der ihnen positiv gegenüber steht, galt ich als einer der ihren und wurde beschützt.

  3. Lionel sagt:

    @Wiebke

    Es wäre nett, wenn Sie die Behauptung, Deutsche hätten Gastarbeiter in den 60er und 70er Jahren am Spracherwerb gehindert, näher belegen könnten.
    Mir ist in Erinnerung, dass bspw. die Volkshochschulen Kurse mit dem Titel Deutsch für Ausländer“ anboten, sogar im Fernsehen (3. Programme) und im Radio gab es regelmäßige Sendungen in denen Gastarbeiter die deutsche Sprache erlernen konnten.

    Mir ist auch nicht klar, weshalb jetzt lebende Deutsche sich für den Holocaust der Nazis verantwortlich fühlen sollten.
    In der örtlichen jüdischen Gemeinde, zu der ich einen guten Kontakt pflege, hat das noch nie jemand verlangt.
    Allerdings besteht, wie ich meine, eine Verpflichtung aus der Geschichte zu lernen.
    Das gilt jedoch für alle hier Lebenden.
    Ein falsches (oder übertriebenes) Verständnis von Schuld und Verantwortung führt jedoch dazu:
    http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Deutsche-moegen-Fremde-mehr-als-sich-selbst/story/22081964

  4. Cengiz K sagt:

    Sehr guter Artikel.. Die werden immer rarer bei Migazin..

  5. CDUler sagt:

    Bevor man vom „Rassismus“ in Deutschland redet, sollte man lieber von den sehr hohen Steuern und Abgaben sprechen. Dieses Thema kommt meist viel zu kurz. Nur mal so ein Vorschlag an die Runde.

  6. aloo masala sagt:

    Ein anderes Problem, was ebenfalls nicht beim Namen genannt wird ist, dass der Rassismusdiskurs der Akademiker nicht nur Cargo-Kult Wissenschaft ist, sondern auch ein (unfreiwilliger) Teil des Klassenkampfes gegen die weiße Arbeiterklasse, die man heute politisch korrekt Mittelschicht nennt.

    Der Rassismus-Diskurs ist eine Cargo-Kult Wissenschaft, weil die Theorien der Rassismusforscher mehr vom Wunschdenken als von realen sozialen Begebenheiten geprägt sind. Wer den Begriff Cargo-Kult Wissenschaft nicht kennt, hier die Beschreibung des Nobelpresiträgers Richard Feynman: „Auf den Samoainseln haben die Einheimischen nicht begriffen, was es mit den Flugzeugen auf sich hat, die während des Krieges landeten und ihnen alle möglichen herrlichen Dinge brachten. Und jetzt huldigen sie einem Flugzeugkult. Sie legen künstliche Landebahnen an, neben denen sie Feuer entzünden, um die Signallichter nachzuahmen. Und in einer Holzhütte hockt so ein armer Eingeborener mit hölzernen Kopfhörern, aus denen Bambusstäbe ragen, die Antennen darstellen sollen, und dreht den Kopf hin und her. Auch Radartürme aus Holz haben sie und alles mögliche andere und hoffen, so die Flugzeuge anzulocken, die ihnen die schönen Dinge bringen. Sie machen alles richtig. Der Form nach einwandfrei. Alles sieht genau so aus wie damals. Aber es haut nicht hin. Nicht ein Flugzeug landet.“

  7. Han Yen sagt:

    Kann ich nicht zustimmen. Rassismusforscher eignen sich nicht einfach aus Effekthascherei und imitieren formal Handlungsroutinen „richtiger“ Wissenschaftler, um ineffektive Ergebnisse zu produzieren.

    Rassismusforschung existiert in der Psychologie, Soziologie, Neurologie, Ökonomie, Geographie, Jura, Politikwissenschaft, Literaturwissenschaft, Filmwissenschaft, Musikwissenschaft, Werbewissenschaft,…Unter ihnen sind die statistischen Methoden und experimentellen Methoden bei Psychologen, Neurologen und Verhaltensökonomen besonders weit entwickelt. Bei den Soziologen, Geographen und Geisteswissenschaften spielen naturgemäss andere Methoden als massiv skalierbare variablenzentrierte Forschungsmethodologien die Hauptrolle.

    Sie denken völlig verdreht. Rassismusforschung existiert auf Seiten der Arbeitgeberseite und Arbeitnehmerseite. Die Arbeitgeberseite nutzt traditionell Rassismus gegen die weiße Arbeiterklasse. Der akademische Rassismus Diskurs wird in Europa von weißen Mittelschichten getragen. Rassismus-Diskurse existieren aber auch bei den rassifizierten Bevölkerungsgruppen. Von einem Kampf der Akademiker gegen die weisse Arbeiterklasse kann überhaupt nicht gesprochen werden. Man kann sagen, dass weisse Akademiker typischerweise Rassismus-Diskurse der rassifizierten Gruppen als prä-theoretisches Gedöns abtut – aber weiße Rassismusforscher wenden sich sehr selten gegen die weiße Arbeiterklasse. Warum sollte sie das tun ? Meistens geht es weißen Rassismusforscher doch darum, dass die weiße Arbeiterklasse ihre wahren Interessen erkennen soll und sich mit den rassifizierten Gruppen gegen die Kapitalbesitzer vereinigen sollen. Der Rassismus der weissen Arbeiterklasse wird deswegen auch immer klein geredet – entgegen historischer Quellen.



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