MiGAZIN

Migration und Integration in Deutschland

Es sei denn, man würde die Lebensverhältnisse der Ausländer in der Bundesrepublik derartig nachhaltig verschlechtern, dass ein Leben am Rande des Existenzminimums in den Herkunftsländern vorteilhafter erschiene.

Forschungsverbund „Probleme der Ausländerbeschäftigung“, 1979

TV-Tipps des Tages

04.03.2014 – Ausländer, Uganda, Rassismus, DDR, Syrien, Flüchtlinge

TV-Tipps des Tages sind: Der Richter, den sie „Sheriff“ nannten; Uganda: Die Briten nannten ihre Kolonie einst die „Perle Afrikas“; Geschichte Mitteldeutschlands; Jenseits von Syrien: Was geschieht derzeit in Syrien? Handelt es sich um eine Revolution oder tobt dort ein – eventuell religiös motivierter – Bürgerkrieg?

VONÜmit Küçük

DATUM4. März 2014

KOMMENTAREKeine

RESSORTTV-Tipps

SCHLAGWÖRTER

DRUCKENAnsicht

MEHR ZUM ARTIKEL

DANKE,
ich möchte MiGAZIN auch in Zukunft lesen!

Der Richter, den sie „Sheriff“ nannten
Spielfilm – Untersuchungsrichter Fayard hat sich durch seine Hartnäckigkeit den Spitznamen „Der Sheriff“ erworben. Bei seiner Arbeit nimmt er keine Rücksicht auf die gesellschaftliche Stellung oder das Ansehen einer Person. Die Ermittlungen gegen eine als Schutzorganisation getarnte Gangsterbande führen ihn zu den korrupten Machenschaften höchster Amtsträger.

Der junge, idealistische Untersuchungsrichter Jean-Marie Fayard ist dafür bekannt, dass er bei seinen Ermittlungen keine falsche Rücksichtnahme kennt. Obwohl es bald an Kritik und Druck auf ihn nicht fehlt, geht er kompromisslos gegen korrupte Drahtzieher und Hintermänner vor.

Als er nach einem spektakulären Geldraub im Begriff ist, Verbindungen zwischen Gangstern, Großunternehmern und Politikern aufzudecken, spitzt sich die Lage dramatisch zu … Di, 4. Mrz • 14:00-15:46 • arte

Uganda
Dokumentation (Wissenschaft, Technik und Umwelt – Kultur allgemein)– Die Briten nannten ihre Kolonie einst die „Perle Afrikas“ – vor allem wegen der grandiosen Berg- und Seenlandschaft im Westen Ugandas, an der Grenze zum Kongo. Seltene Berggorillas leben dort und Löwen, die auf Bäumen schlafen. Humphrey Bogart und Katherine Hepburn steuerten dort in den 1960er Jahren ihre „African Queen“ durch die filmreife Kulisse der Nil-Wasserfälle. Die Literatur-Legende Ernest Hemingway legte am Albertsee nacheinander zwei Bruchlandungen hin, die Zeitungen druckten schon Nachrufe. Die Menschen, die am Fuße der Mondberge leben, haben in den letzten Jahrzehnten unter Despoten und Rebellen gelitten – jetzt hoffen sie auf das Öl, nach dem in der Gegend gebohrt wird. Ob es ein Segen wird – oder ein Fluch, wie anderswo in Afrika? Di, 4. Mrz • 14:20-14:50 • 3sat

Geschichte Mitteldeutschlands – Das Magazin
Themen: * „Stadt des Volkskarnevals“: die Jecken-Hochburg Wasungen * Der Osten ist ein Gefühl – Gibt es die Mauer in den Köpfen noch? * 925 Millimeter Spurweite und wie weiter? – Die skurrile Geschichte der Straßenbahn in Chemnitz * Zwischen naiver Bastelei und Größenwahn: Geldfälscher in der DDR

Wir gehen auf lebendige Spurensuche in der Vergangenheit unserer Heimat – mit Geschichten, die spannend sind, unterhaltsam und emotional. So wie die Geschichte selbst. Während das erfolgreiche Format „Geschichte Mitteldeutschlands“ weiterhin jeden Herbst in packenden Filmen über schillernde historische Persönlichkeiten berichtet, wird „Geschichte Mitteldeutschlands – Das Magazin“ (ehemals „Barbarossa“) alle 14 Tage kurzweilig regionale Alltagskultur erzählen, große dramatische Ereignisse beleuchten und ergreifende Geschichten von Zeitzeugen schildern. Di, 4. Mrz • 21:15-21:45 • MDR Sachsen

Jenseits von Syrien – Eine Kurzfilm-Collage
Dokumentation – Was geschieht derzeit in Syrien? Handelt es sich um eine Revolution oder tobt dort ein – eventuell religiös motivierter – Bürgerkrieg? Was ist aus der laizistischen Gesinnung geworden, auf die Baschar al-Assad und ein Teil der syrischen Opposition sich berufen? Und wie steht es mit dem Dschihad, der die Zukunft des Landes verdüstert? Di, 4. Mrz • 23:05-23:57 • arte

Testen Sie den kostenlosen MiGAZIN Newsletter:
Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Vielen Dank!

Ihr Kommentar dazu:

MiGAZIN

Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migrant(inn)en in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren. Mehr über uns...

MiGMACHEN

Die Redaktionsmitglieder von MiGAZIN haben vor allem eins gelernt: Wer über sein Wissen und seine Erfahrungen schreibt, lernt immens dazu. Die kritische Diskussion mit Lesern eröffnet neue Horizonte. Daher hat das MiGAZIN-Team die Aktion-MiGMACHEN ins Leben gerufen. Hier bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, MiGAZIN als Autor, Pate oder Jungautor mitzugestalten. Nähere Informationen...

GRIMME Online Award 2012

    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...