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03.03.2014 – Krim, Assad, Syrien, Russland, NATO, Afrika, Türkei, Putin

Die Themen des Tages sind: Kriegsglocken in der Krim - Russland stockt seine militärische Präsenz in der Krim auf; Assad hat im Februar 3379 Menschen getötet; Politik der Afrika-Öffnung - 25 Botschaften eröffnet; Luftangriff auf Idlib

Von TRT Montag, 03.03.2014, 9:57 Uhr|zuletzt aktualisiert: Montag, 03.03.2014, 10:17 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Kriegsglocken in der Krim – Russland stockt seine militärische Präsenz in der Krim auf
Sabah berichtet unter der Schlagzeile „Kriegsglocken in der Krim“, während Russland seine militärische Präsenz in der Krim aufstocke, habe die Ukraine die Mobilität ausgerufen. Der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk habe die Reservesoldaten zum Dienst berufen und die NATO habe Russland zum „Abzug aus der Krim“ aufgefordert. Dem Blatt zufolge hätten die USA erklärt, Russland habe die Kontrolle über der Krim vollständig übernommen.

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Assad hat im Februar 3379 Menschen getötet
Star meldet unter der Schlagzeile „Assad hat im Februar 3379 Menschen getötet“, in Syrien hätten Truppen von Assad im Februar bei Operationen mit schweren Waffen gegen die Oppositionellen 3379 Personen getötet. Nach Angaben der Syrischen Menschenrechtsorganisation seien unter den Opfern 398 Kinder und 235 Frauen gewesen.

Luftangriff auf Idlib
In Habertürk lesen wir unter der Schlagzeile „Luftangriff auf Idlib“, eine Ortschaft unweit der syrischen Stadt Idlib sei von der Luftwaffe der syrischen Armee von Assad bombardiert worden. Dem Blatt nach seien mindestens 30 Zivilisten getötet worden und 70 weitere verletzt worden.

Politik der Afrika-Öffnung – 25 Botschaften eröffnet
Aus Milliyet erfahren wir unter der Schlagzeile „25 Botschaften eröffnet“, im Rahmen der türkischen Politik der Afrika-Öffnung seien in den vergangenen Jahren wichtige Schritte unternommen worden. Demnach habe es bis 2009 in den afrikanischen Ländern 12 türkische Botschaften gegeben. In den vergangenen vier Jahren sei die Zahl der türkischen Botschaften auf dem afrikanischen Kontinent auf 35 gestiegen.

Das Außenministerium habe im Zusammenhang mit den Arbeiten in Afrika erklärt, die Afrika-Öffnungspolitik könne mittlerweile als Afrika-Partnerschaftspolitik genannt werden. Ziel dieser Politik sei es, dem Frieden und der Stabilität auf dem afrikanischen Kontinent beizutragen sowie den afrikanischen Ländern bei der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung zu helfen.

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