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Migration und Integration in Deutschland

Wenn ich mir die Hauptschulen in Ballungszentren anschaue, sehe ich es als zentralen bildungspolitischen Auftrag für diese Schulart, dass sie […] Schülern ein niederschwelliges Bildungsangebot macht […]. Gerade für Jugendliche mit Migrationshintergrund.

Präsident der Kultusministerkonferenz Ludwig Spaenle (CSU), taz, 20. Januar 2010

TV-Tipps des Tages

24.06.2013 – Islam, Integration, Aleviten, EU Beitritt Türkei, Muslime

TV-Tipps des Tages sind: Tag für Tag: Aus Religion und Gesellschaft – Sie wollen sich nicht mehr verstecken. Die Aleviten fordern in der Türkei die Anerkennung ihrer Religionsgemeinschaft; Kontrovers: Politisches Streitgespräch mit Hörern und Studiogästen Muss die Türkei draußen bleiben? Der Muslim-Bestatter; Heimat in der Fremde: Türken in Deutschland

VONÜmit Küçük

DATUM24. Juni 2013

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Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft – Sie wollen sich nicht mehr verstecken. Die Aleviten fordern in der Türkei die Anerkennung ihrer Religionsgemeinschaft.

Nur wer eine jüdische Mutter hat, ist Jude – Vaterjuden auf der Suche nach ihrer Identität.

Wann wird Islamkritik zur Islamfeindlichkeit? Ergebnisse der Integrations- Forschung. 09:35-10:00 • Deutschlandfunk

Kontrovers
Politisches Streitgespräch mit Hörern und Studiogästen Muss die Türkei draußen bleiben? – Europa, Erdogan und die Protestbewegung Studiogäste: – Lale Akgün – Michael Gahler – Thomas Seibert. 10:10-10:30 • Deutschlandfunk

Der Muslim-Bestatter
Reportage – Vom Leben und Sterben zwischen den Kulturen Reportage von Simon Christen.

(aus der SRF-Reihe „Reporter“) Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt. 23:55-00:20 • 3sat

Heimat in der Fremde
Türken in Deutschland. Deutschland – Wirtschaftswunderland: Der wirtschaftliche und soziale Wiederaufstieg Westdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg wäre ohne die Mithilfe ausländischer Arbeitskräfte nicht möglich gewesen. 1961 unterzeichnet – nach Italien, Spanien und Griechenland – die Türkei einen Anwerbevertrag mit der Bundesregierung. Bereits im Oktober 1961 kommen die ersten Türken an – bis heute stellen sie die größte Gruppe der Migranten in Deutschland. Der Film legt den Schwerpunkt auf die Anfänge der türkischen Einwanderung und porträtiert zwei Familien der „ersten Generation“.

„Wir wollen keinen Dank, wir wollen Respekt verdammt noch mal!“ (Refrain aus „Denkmal“). Den Rap „Denkmal“ hat die Kölner Gruppe „Microphone Mafia“ ihren Vätern gewidmet – und steht stellvertretend für die ganze erste Generation sogenannter Gastarbeiter, die seit Mitte der 1950er-Jahre nach Deutschland kamen. 07:15-07:45 • SWR BW

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