TV-Tipps des Tages - 11.09.2012 - 11. September, Terror, USA, Al-Qaida, Istanbul, Türkei, Ausländer - MiGAZIN

Letztlich haben einige Industriestaaten ihren Bedarf an zusätzlichen Arbeitskräften … dadurch gedeckt, dass sie bei der Einstellung von irregulären Arbeitsmigranten ein Augen zudrücken. Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen Migration in einer interpedenten Welt, 2004

Anzeige

TV-Tipps des Tages

11.09.2012 – 11. September, Terror, USA, Al-Qaida, Istanbul, Türkei, Ausländer

TV-Tipps des Tages sind: Die Straßen des Terrors 1979 – 2001; Ein gutes Jahrzehnt nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 widmet sich der zweiteilige Dokumentarfilm den Ursachen, die zu den schrecklichen Attentaten geführt haben; Istanbul – Begegnungen am Bosporus

 11.09.2012 – 11. September, Terror, USA, Al-Qaida, Istanbul, Türkei, Ausländer

MiGAZIN TV-Tipps des Tages © MiG

VONÜmit Küçük

DATUM11. September 2012

KOMMENTAREKeine

RESSORTTV-Tipps

SCHLAGWÖRTER

DRUCKENAnsicht

TEILENBookmark & Co.

MEHR ZUM ARTIKEL

DANKE,
ich möchte MiGAZIN auch in Zukunft lesen:

Die Straßen des Terrors 1979 – 2001 (1/2)
Omar Abdel-Rahman, auch der “blinde Scheich” genannt, hat bei den Anschlägen vom 11.09. eine wichtige Rolle gespielt. 1996 wurde er für den Anschlag auf das World Trade Center 1993 verurteilt und befindet sich seitdem in lebenslanger US-Haft.

Dokumentarfilm – Ein gutes Jahrzehnt nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 widmet sich der zweiteilige Dokumentarfilm den Ursachen, die zu den schrecklichen Attentaten geführt haben.

Der erste Teil beschäftigt sich mit dem ersten Attentat auf das World Trade Center am 26. Februar 1993. Er beginnt im Januar 1979. Als damals der Schah von Persien ins Exil geht, wird der Weg frei für ein islamistisches Regime. Und die USA verlieren einen ihrer wichtigsten Verbündeten in der Region.

In der ersten Folge seines Zweiteilers untersuchen Filmemacher Fabrizio Calvi und Jean-Christophe Klotz die unglückliche Verkettung der Umstände und der Fehlurteile, die zum ersten Attentat auf das World Trade Center am 26. Februar 1993 geführt haben. Sie beginnt im Jahre 1979, als mehrere aufeinanderfolgende Ereignisse die Weltordnung für immer verändern.

Der Film widmet sich dem Zeitraum zwischen 1979 und 1993, dem Zusammenspiel der internationalen Beziehungen, angefangen bei der Iranischen Revolution, die den Schah außer Landes treibt und Ayatollah Khomeini an die Spitze eines islamistischen Gottesstaates bringt, über die verschiedenen Golfkriege, die sowjetische Invasion in Afghanistan, das Attentat auf Ägyptens Staatspräsident Anwar as-Sadat bis zum Fall der Berliner Mauer und der stetigen Zunahme des islamistischen Terrorismus. 21:45-23:03 • arte

Die Straßen des Terrors 1979 – 2001 (2/2)
Dokumentarfilm - Ein gutes Jahrzehnt nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 widmet sich der zweiteilige Dokumentarfilm den Ursachen, die zu den schrecklichen Attentaten geführt haben.

Mit Hilfe von Politikern, Diplomaten und Geheimdienstlern offenbart der Dokumentarfilm, wie es radikalen Islamisten gelang, in den 80er Jahren ein gut organisiertes, internationales Terrornetzwerk zu bilden, und beleuchtet die Beziehungen zwischen Washington, den arabischen Ländern und Europa in den vergangenen 20 Jahren. Der zweite Teil richtet die Aufmerksamkeit auf die wachsende Feindseligkeit zwischen den USA und den arabischen Ländern sowie die gnadenlose Jagd auf die Mitglieder der Terrororganisation Al-Qaida. 23:05-00:27 • arte

Istanbul – Begegnungen am Bosporus
Istanbul ist die vielleicht vielfältigste Stadt der Welt ? hier treffen sich Tradition und Moderne, Arme und Reiche, Mächtige und Machtlose, Schönes und Hässliches. Die Stadt am Bosporus vereint alle nur erdenkbaren Gegensätze. Die größte Attraktion der Stadt sind ihre Bewohner? die sich selbst Istanbulis nennen. ZDF-Korrespondent Halim Hosny taucht ein in den Schmelztiegel Istanbul. Er trifft u.a. einen stolzen Müllsammer, eine Geschäftsfrau mit Mission, einen Fischer mit Leib und Seele und einen exklusiven Modedesigner. Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, Begegnungen am Bosporus der ganz besonderen Art.

Familienvater Bayram Renkilhava ist erst 37, er sammelt schon seit 25 Jahren Müll. Bayram ist stolz darauf Müllsammler zu sein. Wenn es die Zeit erlaubt, nimmt er seinen ältesten Sohn mit auf die täglich neue Suche nach Verwertbarem. Bayram Renklihava lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in einem ehemaligen Keller ? mietfrei. Wie lange er dort bleiben kann weiß er noch nicht. Doch weggehen aus dem Moloch Istanbul? Auf gar keinen Fall!
einen exklusiven Modedesigner. Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, Begegnungen am Bosporus der ganz besonderen Art.

Familienvater Bayram Renkilhava ist erst 37, er sammelt schon seit 25 Jahren Müll. Bayram ist stolz darauf Müllsammler zu sein. Wenn es die Zeit erlaubt, nimmt er seinen ältesten Sohn mit auf die täglich neue Suche nach Verwertbarem. Bayram Renklihava lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in einem ehemaligen Keller ? mietfrei. Wie lange er dort bleiben kann weiß er noch nicht. Doch weggehen aus dem Moloch Istanbul? Auf gar keinen Fall! 06:15-07:15 • PHOENIX

Testen Sie den kostenlosen MiGAZIN Newsletter:
Anzeige
Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Vielen Dank!

Ihr Kommentar dazu:

Anzeige

MiGAZIN

Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migrant(inn)en in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren. Mehr über uns...

MiGMACHEN

Die Redaktionsmitglieder von MiGAZIN haben vor allem eins gelernt: Wer über sein Wissen und seine Erfahrungen schreibt, lernt immens dazu. Die kritische Diskussion mit Lesern eröffnet neue Horizonte. Daher hat das MiGAZIN-Team die Aktion-MiGMACHEN ins Leben gerufen. Hier bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, MiGAZIN als Autor, Pate oder Jungautor mitzugestalten. Nähere Informationen...

GRIMME Online Award 2012

    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...