MiGAZIN

Migration und Integration in Deutschland

Danke, dass Sie gekommen sind, sich mit Ihrem Fleiß und Ihrer Kraft für unser Land eingesetzt haben, und danke, dass Sie geblieben sind.

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister, Anlässlich „50 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen“, 28.03.11, Hannover

Türkische Presse Türkei

26.11.2011 – Syrien, Davutoğlu,Türkei, Ägypten, Tahrir-Platz, Arabische Liga

Die Themen des Tages sind: Syrien: Damaskus lehnt das Protokoll der Arabischen Liga ab: Davutoglu: Das Nein Syriens hat den Verdacht auf die Besorgnisse hinsichtlich humanitäre Lage bekräftigt; Unterstützung von Al Azhar für ägyptische Demonstranten; Ägypten: Reporterinnen sollten nicht zum Tahrir-Platz gehen

VONTRT

DATUM26. November 2011

KOMMENTAREKeine

RESSORTTürkische Presse Türkei

QUELLE Die “Türkische Presse Türkei” wird MiGAZIN von der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World) zur Verfügung gestellt und unverändert übernommen.

SCHLAGWÖRTER

DRUCKENAnsicht

MEHR ZUM ARTIKEL

DANKE,
ich möchte MiGAZIN auch in Zukunft lesen!

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Syrien: Damaskus lehnt das Protokoll der Arabischen Liga ab
Sabah berichtet, dass die von der Arabischen Liga an Syrien gesetzte Frist gestern abgelaufen ist. Laut Zeitungsmeldung habe Damaskus das Protokoll der Arabischen Liga abgelehnt. Da die syrische Führung der Beobachtergruppe die Einreise verweigert habe, wolle Ankara agieren. In diesem Zusammenhang würden Vizepremier Ali Babacan und Außenminister Ahmet Davutoglu für gemeinsame wirtschaftliche und politische Sanktionen der Türkei und Arabischen Liga gegen Syrien nach Kairo reisen.

Davutoglu: Das Nein Syriens hat den Verdacht auf die Besorgnisse hinsichtlich humanitäre Lage bekräftigt.
Davutoglu habe in seiner Erklärung, nach dem die an Syrien gewährte Frist gestern um 13 Uhr abgelaufen war, gesagt, „Das Nein Syriens hat den Verdacht auf die Besorgnisse hinsichtlich humanitäre Lage bekräftigt.“

Star schreibt, der Kommandant der Freien Armee Syriens, Oberst Riad al Asad sei dafür, dass ausländische Kräfte auf einige strategische Ziele in Syrien Luftschläge unternehmen.

Sie seien jedoch nicht wie im Irak für das Einmarschieren von ausländischen Kräften in das Land, dennoch könnten für internationalen Schutz, Errichtung einer Flugverbots- und Pufferzone, Angriffe auf strategisch wichtige Ziele des Regimes unternommen werden, habe Al Asad weiter gesagt.

Unterstützung von Al Azhar für ägyptische Demonstranten
Vatan schreibt unter der Schlagzeile, „Unterstützung von Al Azhar für ägyptische Demonstranten“ dass die einflussreichste religiöse Autorität im Land, die Al-Azhar Moschee ihre Unterstützung für die gegen die Militärführung in Ägypten protestierenden Menschen ausgesprochen hat.

An den gestrigen Protesten, laut Angaben mit mehreren Zehntausend Demonstranten, hätte auch der Präsidentschaftskandidat und Nobel -Friedenspreisträger Muhammed Al Baradei auch teilgenommen.

Der Beistand des Ober-Imams der El-Azhar Moschee habe die Protestierer in gute Stimmung versetzt. Der Vize-Imam Hasan Schafiye habe in einer Fernsehansprache gesagt, „Der Ober-Imam steht an eurer Seite und betet für euren Sieg.“

Ägypten: Reporterinnen sollten nicht zum Tahrir-Platz gehen
Hürriyet schreibt unter der Schlagzeile, „Reporterinnen sollten nicht zum Tahrir-Platz gehen“ dass in der Hauptstadt des Aufstands, in Kairo nach dem erneuten Beginn der Proteste hintereinander die Reporterinnen sexuell genötigt worden sind. Nach der Misshandlung der US-Journalistin seitens Polizei sei ein ein Tag später auch die französische Journalistin Caroline Sinz in der Nähe des Tahrir-Platz von Aufständischen genötigt worden. Demzufolge habe die Organisation Freier Journalisten die Reporterinnen davor gewarnt, nicht nach Tahrir zu gehen.

Testen Sie den kostenlosen MiGAZIN Newsletter:
Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Vielen Dank!

Ihr Kommentar dazu:

MiGAZIN

Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migrant(inn)en in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren. Mehr über uns...

MiGMACHEN

Die Redaktionsmitglieder von MiGAZIN haben vor allem eins gelernt: Wer über sein Wissen und seine Erfahrungen schreibt, lernt immens dazu. Die kritische Diskussion mit Lesern eröffnet neue Horizonte. Daher hat das MiGAZIN-Team die Aktion-MiGMACHEN ins Leben gerufen. Hier bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, MiGAZIN als Autor, Pate oder Jungautor mitzugestalten. Nähere Informationen...

GRIMME Online Award 2012

    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...