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Migration und Integration in Deutschland

Es gab vor allem in der Anfangsphase der Anwerbung von Türken häufige Klagen der deutschen Arbeitskollegen darüber, dass die Türken … an ihrem Arbeitsplatz wie verrückt arbeiten und dadurch die Akkordsätze verderben.

Hans-Günter Kleff, Vom Bauern zum Industriearbeiter, 1985

Studie

Muslimisches Leben in Deutschland

In Deutschland leben wesentlich mehr Muslime als bislang angenommen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag der Islamkonferenz erstellt hat. Es soll am kommenden Donnerstag auf der Deutschen Islamkonferenz in Berlin vorgestellt werden.

Für die Studie wurden 6004 Personen ab 16 Jahren aus 49 muslimisch geprägten Herkunftsländern zu Religion und Integration befragt. Mit den Angaben über Haushaltsmitglieder stützt sich die Auswertung auf fast 17 000 Personen.

Muslime und Staatsbürgerschaft
Bisher ging man von etwa 3,1 bis 3,4 Millionen Muslimen aus. Die Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass es bis zu 4,3 Millionen Muslime sein müssen. Die neuen, höheren Zahlen erklärt die Studie damit, dass jetzt erstmals mehr Herkunftsländer und außerdem auch die Nachkommen eingebürgerter Muslime berücksichtigt wurden.

Mehr als die Hälfte, nämlich 2,5 bis 2,7 Millionen, haben türkische Wurzeln. Je etwa 600 000 stammen aus Südosteuropa und aus arabischen Staaten. Der Erhebung zufolge haben 45 Prozent der hier lebenden Muslime ausländischer Herkunft einen deutschen Pass, 55 Prozent eine ausländische Nationalität.

Mitgliedschaften und Religiosität
Auch in Bezug auf Mitgliedschaften in Vereinen überrascht die Studie. Während vier Prozent ausschließlich Mitglied in einem herkunftsbezogenen Verein ist, ist jeder zweite Muslim ist Mitglied in einem deutschen Verein. Jeder fünfte Muslim und jede fünfte Muslima gaben eine Mitgliedschaft in religiösen Vereinen und Gemeinden an.

Ein Drittel bezeichnet sich als „stark gläubig“ und die Hälfte als „eher gläubig“. 13,6 Prozent gaben an, eher nicht oder gar nicht zu glauben. Besonders ausgeprägt ist die Religiosität bei türkischstämmigen und afrikanischen Muslimen. Mit Ausnahme der Muslime aus dem Iran und Zentralasien, halten sich die Muslime weithin an Speisevorschriften und Fastengebote, vor allem die Sunniten. 70 Prozent der Frauen tragen nie ein Kopftuch und unter den stark gläubigen Musliminnen bedeckt jede Zweite ihr Haar. Zugewanderte Muslima tragen das Kopftuch häufiger täglich (25,2 Prozent) als in Deutschland geborene (17,8 Prozent).

Bildung und Schule
Am häufigsten fürchten muslimische die Eltern um ihre Töchter bei Klassenfahrten, hier bleiben fast zehn Prozent der Musliminnen Zuhause. Von hundert Befragten gaben sieben an, ihre Töchter nicht am Schwimmunterricht teilnehmen zu lassen, vier wollten ihre Mädchen vom Sexualkundeunterricht fernhalten. Das ist weniger als der Bundesdurchschnitt. 15 Prozent aller Eltern wollen ihre Töchter aus religiösen und anderen Gründen vom Sexualkundeunterricht fernhalten. Der Boykott betreffe demnach „eine Minderheit“, so die Studie. Der Großteil (76 Prozent) würde sich auf der anderen Seite freuen, wenn die Schulen einen islamischen Religionsunterricht anbieten würden.

Download: Muslimisches Leben in Deutschland

Problembereich Bildungsniveau ist laut Studie aber nicht zu übersehen: Trotz eines in der zweiten Generation feststellbaren Bildungsaufstiegs ist die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss hoch und der Anteil der Abiturienten gering. Türkische Einwanderer haben, neben solchen aus dem Nahen Osten den weitaus niedrigsten Bildungsgrad. Schlechter steht es um die Bildungsabschlüsse bei arabischen Zuwanderern. Ausschlaggebend sei nicht die Religion, sondern vor allem der Bildungsgrad der Eltern, heißt es. Gerade bei den türkischen Frauen der ersten Zuwanderergeneration lägen auf diesem Gebiet „extrem niedrige Werte“ vor.

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28 Kommentare
Diskutieren Sie mit!»

  1. G.Keldermann sagt:

    Leider liegt die neue Studio noch nicht im Netz zum download vor (jedenfalls hab ich sie noch nicht gefunden).

    Was mich aber bei den bisher veröffentlichen Ergebnissen stört ist, das augenscheinlich nicht zwischen den einzelnen Migrantengruppen differentiert wurde, also nach Herkunfsländern aufgeschlüsselt.

    Was soll man z.B. von einem Ergebnis wie

    Zitat

    Der Studie zufolge sind beispielsweise mehr als die Hälfte der Muslime, die älter sind als 16 Jahre, Mitglied eines deutschen Vereins. Nur eine kleine Minderheit – vier Prozent – sind ausschließlich in einem herkunftslandbezogenen Verein (etwa in türkischen Kulturvereinen).

    Zitat Ende
    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E753429C142B74F229189052B9E0BCF91~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    halten.

    Der „deutsche Verein“ möglicherweise ein Fussballverein ?

    Nur 4% „ausschließlich“ in einem herkunftsbezogenen Verein ?

    Wie sehen die Zahlen aus, wenn man nach der GRUNDSÄTZLICHEN Zugehörigkeit in einem solchen Verein fragt ?

    Könnte dabei herauskommen, das über 60% in einem herkuntsbezogenen Verein Mitglied sind, und zusätzlich über 50% in einem Fussballverein ?

    Interessant wäre eine differentierte Fragestellung in WELCHEN Vereinen Mitgliedschaften bestehen.

    IGMG Milli Görüs ist z.B. auch ein Verein.

  2. Ekrem Senol sagt:

    Die Studie differenziert nach religiösen Vereinen und Gemeinden und Vereinen i.S.v. Kultur und Sportvereinen.

    Während vier Prozent ausschließlich Mitglied in einem herkunftsbezogenen Verein ist, ist jeder zweite Muslim ist Mitglied in einem deutschen Verein. Jeder fünfte Muslim und jede fünfte Muslima gaben eine Mitgliedschaft in religiösen Vereinen und Gemeinden an.

    Bevor wir uns aber in diese Diskussion vertiefen, sollten wir auf die Veröffentlichung der Studie warten.

  3. G.Keldermann sagt:

    @ Ekrem Senol

    Richt Herr Senol. wir sollten mit der Analyse der neuen Studie warten,
    bis sie komplett vorliegt.

    Aber es sein , das sich da in Kürzester Zeit ( oh Wunder) ein Wandel vollzogen hat ?

    Oder es wurden einfach andere Fragen gestellt ?

    In der Studie des BMI von 2007 kam nämlich folgendes zu Tage:

    Zitat

    Zahlreiche in Deutschland lebende Muslime sind laut einer von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Auftrag gegebenen Studie zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit.

    Das treffe auf jeden vierten jungen Islam-Gläubigen im Land zu.

    40 Prozent der Muslime ordne die Studie als fundamental orientiert ein, mit klaren religiösen Orientierungsmustern und Moralvorstellungen. Eine kleine Gruppe von sechs Prozent werde als „gewaltaffin“ eingestuft. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass hatten, stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie

    …identifizieren sich zwölf Prozent der Muslime in Deutschland mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befürwortung von Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe. Schäuble sehe darin ein „ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial“…

    Zitat Ende
    http://www.sueddeutsche.de/politik/421/428176/text/

    Das alles hört sich in der neuen Studie nur irgendwie etwas „weichgespült“ an.

    Was von den türkisch/islamischen Verbänden und ihrem (angeblichen) Beitrag zu Integration
    zu halten ist, wird hier sehr plastisch beschrieben:

    Zitat
    Vier muslimische Dachverbände haben sich zu einen Koordinierungsrat zusammengeschlossen und wollen nun ,,mit einer Stimme‘‘ für die staatliche Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft eintreten. Damit erfüllen sie eine der Forderungen der Politik nach einem Ansprechpartner. ,,Der Koordinierungsrat bekennt sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik‘‘, heißt es in der Geschäftsordnung des Gremiums, um dann wie mit hinter dem Rücken gekreuzten Fingern hinzuzufügen: ,,Koran und Sunna des Propheten Mohammed bilden die Grundlage des Koordinierungsrates.‘‘

    Und was die Muslim-Vereinssprecher meinen, ist nichts weiter als eine freundliche Umschreibung des Anspruchs, in Deutschland nach der Scharia, dem aus den Schriften und Traditionen abgeleiteten Recht, leben zu können.

    Dies bedeutet: Die Gesetze der Bundesrepublik und die Werte des Landes gelten für Muslime nur unter einem Gottesvorbehalt. Denn da der Islam die Trennung von Leben und Glauben, von Staat und Religion nicht kennt, bezieht sich die Formulierung ,,unser religiöses Leben‘‘ auf alle Lebensbereiche, auch auf das Verhältnis zu den ,,Ungläubigen‘‘….

    Zitat Ende
    http://www.sueddeutsche.de/politik/455/400238/text/

  4. Ekrem Senol sagt:

    Och jaa… die Necla Kelek.

    Und was die Muslim-Vereinssprecher meinen

    Sie meint, was die Verbände meinen?

  5. […] fehlender statistischer Erhebungen wurde die Zahl der in Deutschland lebenden Muslime bislang immer nur auf höchstens 3,5 Millionen geschätzt. Einer Studie zufolge sind es jedoch viel […]

  6. elimu sagt:

    Ja Herr Senol…. Frau Kelek und NOCH DAZU Herr Schäuble 🙂

    Zitat Keldermann:
    Zahlreiche in Deutschland lebende Muslime sind laut einer von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Auftrag gegebenen Studie zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit.

    Sobald ich diesen Namen höre, gucke ich auch leicht verdreht. 🙂

  7. G.Keldermann sagt:

    @ Ekrem Senol / elimu

    Ich weiß, das Frau Kelek und Frauen wie Seyran Ates und Serap Cileli von vielen Türken als „Nestbeschmutzer“ bezeichnet werden, kratzen sie doch mit ihren Stellungungnahmen am türkisch-islamischen TMigranten- und Türkeibild.

    Was die Studie des BMI von 2007 betrifft, kann ich Ihnen die entsprechenden Daten auch direkt von dort 1 : 1 hier einstellen. Sie werden sich nicht ändern.

    Wäre es nicht sinnvoller, sich offen mit solchen Ergebnissen zu beschäftigen, die Gründe zu analysieren, und an Lösungen zu arbeiten , als diese ständige Abwehrhaltung und Negierung zu zeigen ?

    Im Sinne GERADE auch der Migranten aus der Türkei ?

  8. Ekrem Senol sagt:

    Worin ich Ihnen zustimme ist, dass man sich mit solchen Ergebnissen beschäftigen und die Gründe analysieren muss, um Lösungen zu erarbeiten. Wobei die jüngsten Ergebnisse ja zeigen, dass man Umfrageergebnisse – von 2007 und 2009 – mit Vorsicht genießen sollte.

    Worin ich jedoch widersprechen muss, ist, dass man eine ständige Abwerhaltung zeige. Die Abwehrhaltung kommt mit der Pauschalisierung. Und da häufig pauschalisiert wird, ist eben auch eine häufige Abwehrhaltung zu beobachten. Die Lösung? Sachlichkeit! Kelek & Co. sind leider nicht sachlich.

  9. G.Keldermann sagt:

    @ Ekrem Senol

    Ich tippe bei den „verschiedenen“ Ergebnissen der beiden Studien auf ein
    unterschiedliche Fragestellung.

    Was die monierte „ständige Abwehrhaltung“ betrifft, bekommt man,
    sobald ein Sachverhalt „vorgeworfen“ wird, eigentlich nichts anderes.

    Mal angenommen, es würde bei den Berichten/Vorwürfen immer der
    Zusatz „von Teilen der türkischen/migrantischen/islamischen…… ,
    also z.B. nicht von DEN TÜRKEN gesprochen.

    Gäbe es die dargelegten „Probleme“ NICHT ?

    Würde die „Abwehrhaltung“ dann weniger ?

    Oder bliebe es weiterhin bei
    „das nicht sein kann, was nicht sein darf“ ?

    Bei „Kelek & Co“ denke ich, das die frontale Darstellung der
    Probleme die Community vor den Kopf stößt, nach dem Motto
    „ungeheuerlich, sowas KANN es bei uns doch garnicht geben“.

    Die „Abwehrhaltung“ durch die Verbände hat andere Gründe.
    Sie fühlen sich in ihren „Geschäften“ gestört.

  10. Ekrem Senol sagt:

    Als die Studie aus dem Jahre 2007 veröffentlicht wurde, stand sie in der Kritik von Soziologen, die eben die Fragestellungen kritisiert hatten. Das hat sicherlich einen maßgeblichen Einfluss auf die Ergebnisse.

    Würde man von Teilen sprechen, würde es auch von der Mehrheitsgesellschaft ganz anders aufgenommen und Türken würden sich zumindest nicht in dem Maße diskreditiert fühlen. Richtigerweise nennt man aber Zahlen oder zumindest Schätzungen auf einer Grundlage. Bei Zwangsheiratungen aber gibt es bis heute nicht einmal verlässliche Schätzungen. Erste Ergebnisse sollen erst 2010 vorliegen. Wieso? Ich kann Ihnen jetzt schon prognostizieren, was 2010 verlautbart werden wird. Es gibt nur zwei Möglichkeiten:

    1. Die Zahl der Zwangsverheiratungen wird höher ausfallen als gedacht: Dann hat die Bundesregierung ja von Anfang an Recht gehabt.
    2. Die Zahl der Zwangsverheiratungen wird niedrig ausfallen als gedacht: Dann wird es das Produkt der Regierung sein. Die Regierung wird es zu verpacken wissen.

    Ein wirkungsloses Gesetz zur Bekämpfung von Zwangsverheiratungen – Sprachanforderungen vor der Familienzusammenführung (Nach einer Idee von Kelek – Ehegattennachzug generell zu verbieten) – existiert aber bereits seit Jahren. Gesetze, mit denen Zwangsverheirateten Frauen geholfen wäre, Rückkehrrecht, Verkürzung der Ehebestandszeit sind nach wie vor die alten. Da hat sich nichts getan. Die Frauenrechtlerinnen regen sich darüber weniger auf. Ich bin der Meinung, dass zwischen diesen Damen und der Union das Prinzip, die eine Hand wäscht die andere – gehandhabt wird. Beide profitieren von diesen Schreckenszenarios. Nun zur Sachlichkeit? Als ob das noch möglich wäre, in einer öffentlichen Diskussion. Kelek & Co. haben den Zwangsverheirateten Frauen keinen Gefallen getan mit Ihrer Pauschalisierung aber eine Menge Vorurteile geschürt gegenüber Millionen von Migranten, die mit Zwangsverheiratung nicht das geringste zu tun haben.

    Außerdem wäre sicherlich von Vorteil zu wissen, dass Zwangsverheiratungen – lange bevor die Regierung für Keleks erstes Buch geworben hat, Thema in der türkischen Community war. Die sog. 3. Seite der türkischen Tageszeitungen sind berühmtberüchtigt für solche Berichterstattungen und Verurteilungen solcher Taten in aller Form und Übertreibung – so wie sie sind. Seit Jahren laufen in türkichen TV-Sendern sozialkritische Serien, die eben diese Themen behandeln mit Top Einschaltquoten. Es gab und gibt eine Auseinandersetzung. Die Auseinandersetzung, die in Deutschland entstanden ist, ist keine ehrliche. Sie steht für andere Zwecke da. Begrenzung der unkontrollierten Zuwanderung. Auch darüber muss man sprechen. Ich bin auch dafür. Aber darüber muss man aufrichtig und ehrlich debatieren.

    Ihre Vorwurf an die türkischen Verbände geht meines Wissens ebenfalls an den Realitäten vorbei. Diese Verbände machen keine Geschäfte mit Zwangsverheiratungen, Ehrenmorden etc. Das wärs ja. In türkischen Verbänden gibt es zahlreiche Männer wie Frauen (Frauenrechtler, FeministInnnen, Rechtsanwälte/Innen oder Soziologen/Innen), die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit diesen Problemen beschäftigen. Sie machen Aufklärungsarbeit und helfen Schutzsuchenden. Diese Arbeit wird von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen. Darüber wird nicht berichtet. Es ist unspektakulär, langweilig, langatmig, mühselig aber auch nachhaltig, so wie es sich gehört. Sicherlich könnte es besser sein. Dafür wären Mittel und professionelles Know-How notwendig, die oftmals nicht zur Verfügung stehen. Viele Verbände/Vereine stecken noch in den Kinderschuhen, werden nicht gefördert wie es bei den im Rampemlicht stehenden Organisationen der Fall ist, die sich mitten in der Stadt ein Bürokomplex mit zig Vollzeitbeschäftigten leisten können. Das ist kein Neid! Möchte nur auf die Unterschiedlichen Voraussetzungen aufmerksam machen. Daraus aber den Umkehrschluss zu ziehen, türksiche Verbände machen Geschäfte mit Problembereichen, die Kelek und Co. angestoßen haben, geht zu weit und erschwert eine sachliche Diskussion ebenfalls.

    Dennoch mache ich Ihnen kein Vorwurf. Sie haben es so gelesen/gehört oder hier oder da einige schlechte Beispiele gesehen. Es ist aber in jedem Falle von Vorteil, grundsätzlich mal nicht zu pauschalisieren und sich kundig zu machen. In vielen Vereinen! Nur so entseht ein gesundes entzerrtes Bild. Argumente wie „ich war einmal“ bringen nichts und sagen nichts aus.


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