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Migration und Integration in Deutschland

Ich bin auch eure Kanzlerin.

Angela Merkel, an die Türken nach der Rede des türkischen Premiers Erdogan in Köln, März 2008
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Polizeiliche Kriminalstatistik 2008

Weiter rückläufige Kriminalitätsentwicklung

Die Zahl der registrierten Straftaten ist weiter rückläufig. Dies zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik 2008, die Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble in Berlin vorstellte.

Insgesamt wurden 2008 mit gut 6,1 Millionen Straftaten knapp 171.000 Straftaten weniger registriert als im Vorjahr: Im Jahr 2007 waren noch knapp 6,3 Millionen Straftaten erfasst worden. Auch die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen ging im vergangenen Jahr um 3,9 Prozten zurück. Es wurden insgesamt 471.067 nichtdeutsche Tatverdächtige registriert.“Erfreulicherweise hat sich die positive Entwicklung der Polizeilichen Kriminalstatistik der Vorjahre auch im Berichtsjahr 2008 fortgesetzt“, sagte Schäuble.

Mehr als die Hälfte der Fälle aufgeklärt
Angesichts der erreichten Erfolge würdigte Schäuble die Arbeit der Polizei. Sie habe dazu beigetragen, dass die „Bundesrepublik Deutschland nach wie vor eines der sichersten Länder der Welt ist“.

Die Fortschritte im Kampf gegen die Kriminalität sind überzeugend: Bürgerinnen und Bürger bringen Straftaten immer häufiger zur Anzeige. Dennoch sinkt die Zahl der registrierten Fälle spürbar. Gleichzeitig lag die Aufklärungsquote 2008 mit fast 55 Prozent sehr hoch. Mehr als die Hälfte aller Straftaten wurden also aufgeklärt.

Auch Jugendkriminalität wird geringer
Als besonders erfreulich bezeichnete der Bundesinnenminister den Rückgang der Gewalttaten, die von jungen Leuten im Alter zwischen 14 und 18 Jahren verübt wurden. Die Zahl der tatverdächtigen Jugendlichen sank der Statistik zufolge um 4,2 Prozent auf gut 266.000. Die Zahl der tatverdächtigen Kinder ging geringfügig um 0,6 Prozent auf knapp 101.400 zurück.

„Der in den vergangenen Jahren zu beobachtende Anstieg im Bereich der Gewaltkriminalität Jugendlicher hat sich im Berichtsjahr nicht fortgesetzt“, so der Minister. Trotzdem mache ihm die anhaltende Gewaltbereitschaft vor allem unter Kindern und Jugendlichen große Sorge. Diese zeigt sich vor allem in den Städten mit Problemvierteln.

Bildung als Schlüssel
Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Senator Ulrich Mäurer, wies darauf hin, dass es gerade im Bereich der Jugendkriminalität auf eine „zeitnahe und angemessene Strafverfolgung“ ankomme. Notwendig sei auch eine enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendgerichte, Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen.

Nach Ansicht von Mäurer gehört zur Prävention auch eine verbesserte Integration der jungen Menschen mit Migrationshintergrund. Dazu gehören gute Bildung und Ausbildung, sportliche Angebote, aber auch wohnungspolitische Maßnahmen, die zum Beispiel eine Ghettobildung verhindern.

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30 Kommentare
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  1. Johanna sagt:

    Weder „Jammertürkentum“ noch die Nazikeule ziehen mehr.

    Ebenso wenig zieht der Vergleich Juden/Muslime = Gaskammern.

    Werdet bitte endlich erwachsen. Es ist an der Zeit!

  2. bogo70 sagt:

    @G.Kelderman,
    Sorry, ich kann dieser Logik nicht folgen.
    Ich rede von uns als Mitbürgern, denn wer hier aufgewachsen ist braucht tatsächlich nicht als der oder die von wo auch immer bezeichnet werden. Sie greifen aber diese Studie auf um uns den Unterschied zwischen uns und einem richtigen Deutschen zu erklären und haben uns damit zu den Anderen erklärt. Warum ich jetzt aufhören soll, von den Türken zu reden ist mir daher nicht ganz schlüssig, dazu noch wenn für mich jeder Kriminelle einfach nur kriminell ist.
    Ich brauche keine Studie die mir zeigt, dass einige Menschen die auch eine andere Abstammung als die des Urdeutschen haben, krimmineller veranlagt sind als andere. Wie ich schon oben geschrieben habe, die Ursache warum Menschen kriminell werden ist für mich von Bedeutung. Völlig unbedeutend ist die Nationalität, wenn sie mit diesen Studien, die wie man sieht für sie so wichtig sind argumentieren, werden wir nicht aufhören können, von Denen zu reden, denn dann sind sie einfach die Anderen und das ist nicht meine Erfindung.
    Ich versuche nicht hier heimisch zu werden ich bin es einfach, dass ich evtl. einige kulturelle Unterschiede aufweise, heißt nicht das ich weniger Deutsch bin. Doch muss ich jeden Tag aufs neue lesen und hören, dass es da einen Unterschied gibt. Der einzige Weg mich dagegen zu wehren, ist also wenn ich ihnen ihre Fragen auf den angeblichen Unterschied irgendwie beantworte, deshalb lesen sie meine Antworten bitte gründlich und versuchen sich mal in die Lage „der Anderen“ zu versetzten, die sich gar nicht anders fühlen es aber unbedingt sein sollen, damit man ein Phänomen das der Armut und Unterschicht, wie zu wenig Förderung durch Gesellschaft und der Eltern, die logischerweise zu wenig Zeit für den Nachwuchs haben, irgendwem zuordnen kann. Deutschland hat sich zu einer Ellenbogen Gesellschaft entwickelt, die nur noch versucht den Rest des Kuchens zu behalten und deshalb legen sie so großen Wert darauf den Anderen verantwortlich zu machen. Ich weiß nicht ob es mir in die Wiege gelegt sein muss Deutsch zu sein, es ist mir eigentlich auch ziemlich egal wie ich mich bezeichne.In Zeiten wo der wirtschaftliche Fortschritt zählt und die Globalisierung nicht aufzuhalten ist, sind Nationalitäten das letzte woran ich mich aufhänge. Kein Verbrecher steht Morgens auf, sieht in den Spiegel und sagt sich, ich gehe jetzt im Namen meiner Nationalität auf Verbrechenstour. Kriminelle sind ein Produkt dieser Gesellschaft und da liegt das Problem, wir müssen die Gesellschaft so hinbiegen, dass sie jedem etwas bietet. Denn mit der Aufzählung von Nationalitäten, die krimineller als Andere sein sollen, ist das Problem nicht behoben. Es sei denn sie wollen sich des Problems ohne die Anderen annehmen, dadurch wird das Problem nur ein kleineres Problem, ist aber immer noch ein Problem und dann natürlich Euer Problem.

  3. bogo70 sagt:

    Sorry, dass gilt auch für die Religion.
    Hab die Bemerkung Religion ist keine Nationalität wohl unter Türken gespeichert, komisch.
    Die ist genauso unwichtig wie die Nationalität, für mich. 😉

  4. ibo sagt:

    Wenn Sie andere Kommentare verfolgt haben, dann können Sie auch Selbstkritik finden, von mir und auch anderen türkischen Mitbürgern.

    Leider will Ihr Verstand nicht akzeptieren, dass die dt. Regierung Fehler macht, ebenso wie auch Türken Fehler machen. Aber von einer Regierung, die soviel von sich hält, darf man doch mehr erwarten.
    Da keine rationalen Argumente mehr lieferbar sind, werden halt gerne solche Statistiken veröffentlicht.

    Warum fehlt in der BKA-Tabelle sonst die Anzahl der Migranten zusätzlich zu den Straftaten?
    Erklären Sie mir das mal? Das ist absichtliche irreführung, um zu täuschen. So einfach ist das.
    Deutschland hat ein allg. Migrantenproblem.

    Ich arbeite im Bereich Marketing-Kommunikation, da hat man täglich mit Tabellen-Auswertungen zu tun.
    Ich weiß also, wovon ich rede.

    Wenn Sie keine Antworten geben können, dann muss ja die typische Abwehrreaktion „Sie holen die Nazikeule raus“ kommen. Einfach nur erbärmlich.

  5. G.Keldermann sagt:

    @ ibo

    Bei den Tabellen der Kriminalstatistik ist es völlig unnötig, die Zahlen
    der Bevölkerungsgruppen aufzuführen, da eine Statistik immer auf
    dem Vergleich zur GESAMTZAHL gerechnet wird.

    100% sind Gesamtbevölkerung. Da ist NICHTS irreführend.

    Und…. „rationale Argumente “ gibt es zu hauf. Aber der Platz ,sie aufzuführen, würde hier nicht genügen.

    Wenn Sie sagen, das Deutschland allgemein eine Migrantenproblem hat, stimme ich Ihnen zu. Nur
    gibt es (mit Abstand) die größten Probleme mit Migranten aus dem islamischen Kulturkreis.
    Ob Ihnen das passt oder nicht. Fakt.

    Frage: WARUM ist das so ?

    Wenn die deutsche Regierung in Ihren Augen Fehler macht, ist dies
    Ihre subjektive Meinung. Diese Regierung wurde demokratisch gewählt.
    Sollte die Mehrheit der (wahlberechtigten) Bevölkerung mit dieser
    Regierung nicht einverstanden sein, gibt es im September Gelegenheit,
    eine andere zu wählen.

    @ bogo 70

    Zitat

    Warum ich jetzt aufhören soll, von den Türken zu reden ist mir daher nicht ganz schlüssig…

    Zitat Ende

    WO habe ich das gefordert ? Ich schrieb, man solle aufhören, von „den Muslimen “ zu sprechen, sondern
    die jeweilige Staatsbürgerschaft nehmen.

    Was den Punkt „Kriminalität“ angeht, sich spielt hier das „soziale Umfeld“ eine große Rolle.
    Aber nicht ausschliesslich. Wenn (gerade männliche) Jugendliche in einem familiären (aber auch örtlichen) Umfeld mit archaischem Familienbild aufwachsen, in dem Gewalt als Mittel anerkannt ist, und
    sie dann ihren „Herrschaftsanspruch“ auch noch durch die Religion Ideologie / Islam
    rechtfertigen können, ist die Konfrontation mit der Gesellschaft unvermeitlich.

    Soviel auch zu den von Ihnen (von Politik und Gesellschaft) „kulturellen Unterschieden“.

    Sich ist “ mit der Aufzählung von Nationalitäten, die krimineller als Andere sein sollen, das Problem nicht behoben“-. Aber darf man das Problem verschweigen ?

    Das wurde schon viel zu lange getan. Nur wenn man Probleme klar benennt, kann man sie( versuchen zu) beheben.

    Sicher, ich verstehe, das es Ihnen und anderen gut hier integrierten Bürgern hier unangenehm ist,
    immer wieder mit der Gruppe der eignen Community in einen Topf geworfen zu werden, die sie
    „in Verruf bringt“. Aber es ist nicht in Ordnung, dann einfach zu sagen, „das sind nicht wir“.

  6. G.Keldermann sagt:

    @ bogo70

    Das mag z.B. für die christlichen Religionen (in Europa) gelten, die glücklicherweise durch die
    Zeit der Aufklärung soweit „domestiziert“ wurden, das sie keinen größeren Schaden mehr anrichten können.

    Der Islam ist nicht nur Religion, sondern auch Ideologie, die für den „gläubigen“ Muslim Richtwert für
    seinen ges. Leben und Alltag ist, Der Islam fördert nicht das Individuum, sondern die Gemeinschaft, die Ummah.

  7. bogo70 sagt:

    @G. Keldermann,
    Ein bisschen Pauschal ihre Ansicht, finden sie nicht?
    Nicht jeder Muslim unterliegt der Sharia und nicht jeder den man Muslim nennt, praktiziert den Islam und nicht jeder praktiziert ihn gleich. Kein Wunder, dass die Muslime aus den Erklärungsnöten nicht mehr herauskommen, wenn es solche vorgefassten Meinungen über eine Religion gibt, die im Grunde dem Christentum Bruder ist. Wenn ich so über das Christentum und Judentum urteilen würde wie sie über den Islam, dann müsste ich zu dem gleichen Schluss kommen, den ich hier aus Rücksicht auf die Gefühle der Gläubigen nicht kund tun werde. Das Grundgesetz und die Verfassung Deutschlands sind hier Gesetz nicht die Sharia, dass versteht auch ein Muslim sie brauchen ihn nur mal fragen. Wenn er aber der Meinung ist, dass dem so nicht sei, spürt er spätestens vor Gericht das dem definitiv so ist.
    Die christlichen Religionen in Europa, sind in vielen europäischen Ländern, längst nicht das was sie in Deutschland sind und wenn des Papstes Wort in Deutschland noch Gewicht hätte, sähe es in der heutigen deutschen Gesellschaft ziemlich bieder aus. Mit Blick auf Polen oder Tschechien, ist Deutschland (ausgenommen Bayern) einfach nur ein Ableger einer verrohten Konsumgesellschaft, die mit Religion nicht viel am Hut hat. Die europäischen Muslime, sind längst ein Teil dieser Gesellschaft mit all ihren Stärken und Schwächen und solche Ansichten von zurückgebliebenen in einer anderen Gesetzeswelt lebenden Muslimen, müssen sie schon ablegen. Die europäischen Muslime, wissen ganz genau, was die Freiheit in Europa für sie bedeutet, davon bin ich durch mein muslimisches Umfeld mehr als überzeugt. Die von denen sie reden sind ein verschwindend geringer Teil und damit das so bleibt, sollten auch diese Unterstellungen unterlassen werden, womit sie erst das schüren, wogegen sie eigentlich vorgehen wollen.

  8. G.Keldermann sagt:

    @bogo 70

    Ihr Rücksichtnahme auf „Gefühle der Gläubigen“ in allen Ehren, aber keine Sorge,
    wir verbrennen keine Fahnen oder stürmen Botschaften. Kritik, auch Satire von
    Religion wird von uns ertragen, weil wir die Meinungs- und Pressefreiheit hochhalten.

    Ihr Eindruch das „Deutschland (ausgenommen Bayern) einfach nur ein Ableger einer verrohten Konsumgesellschaft, die mit Religion nicht viel am Hut hat“, läßt mich über Einstellung zu
    dem Land, in dem Sie leben, nachdenken. Wollen Sie es (in die von Ihnen, also religiöse,
    Richtung ) verändern?

    Dann suchen Sie sich besser ein anderes.

    Und zum verschwindet geringen Teil……..

    … z.B. der ZDM Zentralrat der Muslime, in dem fast alle islamischen Organisationen (auch die türkische DITIB) vertreten sind.

    Die ISLAMISCHE CHARTA

    P.8 Der Islam ist weder eine weltverneinende noch eine rein diesseits-bezogene Lehre, sondern ein Mittelweg zwischen beidem. Als auf Gott ausgerichtet ist der Muslim und die Muslima zwar theozentrisch; doch gesucht wird das Beste beider Welten. Daher ist der Islam Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich. Wo auch immer, sind Muslime dazu aufgerufen, im täglichen Leben aktiv dem Gemeinwohl zu dienen und mit Glaubensbrüdern und –schwestern in aller Welt solidarisch zu sein.

    ————-Muslim und Muslime sind THEOZENTRISCH——————–

    P.10 Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.

    ————-grundsätzlichh, da folgt meist ein ABER,dies gilt also nur für wenige „grundsätzliche“ Dinge——

    P.13 !!! Zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch. Der beabsichtigte Schutz des Individuums vor dem Missbrauch staatlicher Gewalt wird auch von uns unterstützt. Das Islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln. Das Gebot des islamischen Rechts, die jeweilige lokale Rechtsordnung anzuerkennen, schließt die Anerkennung des deutschen Ehe-, Erb- und Prozessrechts ein.

    ————Achtung ! Der KERNBESTAND der Menschenrechte ! Bei bedarf schicke ich Ihnen den Text
    der Menschenrechtscharta der Muslime. Was der Unterschied ist? Hauptsächlich, das alle
    Punkte des Menschrechts der Scharia untergeordnet werden.————

    ————Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln….
    SO umgeht der ZMD mal eben die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
    Weil sie ja UNGLEICH sind !———————

    http://www.islam.de/3035.php

    Für weitere Fragen bin ich immer offen.

    Zitat

    Die von denen sie reden sind ein verschwindend geringer Teil und damit das so bleibt, sollten auch diese Unterstellungen unterlassen werden, womit sie erst das schüren, wogegen sie eigentlich vorgehen wollen.

    Zitat Ende

    Aha. Damit es so bleibt, und nicht mehr wird. Also keine Kritik mehr.
    Hört sich an wie eine versteckte Drohung. Sorry.

  9. ibo sagt:

    wieso verstehen Sie nicht, dass die meisten Türken hier kaum oder gar nicht den Islam praktizieren?
    die Probleme haben so gut wie nichts mit dem Islam zu tun.
    Ich wiederhole mich nochmal, es liegt ein allg. Migrantenproblem vor.

    Die Polen, Griechen, Italiener und alle anderen die in der BKA-Statistik geführt werden sind keine Moslems, oder nicht? 400.000 Straften davon 300.000 von Nicht-Moslems.

    Sie verbreiten nur leere Propaganda Sprüche.
    Die jetzige, demokratisch gewählte Regierung beweist nur die Blindheit Ihrer Wähler.

    Ich würde zu gern Ihr Gesicht sehen, wenn die Türkei in die EU aufgenommen wird.
    So oder so, ob nun in 5, 10 oder 20 Jahren, es wird passieren.

  10. bogo70 sagt:

    Sehen sie, ich schrieb lesen sie es mal aus der Sicht des Migranten, der egal was er tut Migrant bleibt.
    Aus meinem islamischen Umfeld und das ist nicht grade dürftig habe ich weder verbrannte Fahnen noch gestürmte Botschaften und auch kein Beleidigt sein registriert. Ich weis ja nicht in welchen Kreisen sie sich bewegen, wenn sie der Meinung sind das es Norm sei, dass Muslime sich so verhalten wie sie es beschreiben und ich weis auch nicht inwieweit ihnen die Bibel für den Alltag Norm ist. Ihre Erkenntnisse über Muslime scheinen mir eher aus den Medien gefiltert und heben die Schlagzeilen hervor, keine sehr wertvolle Erkenntnis, wenn sie mich fragen. Fast schon ein Wunder, dass ich in meinem Umfeld überleben konnte, Wenn es so wäre, wie sie es beschreiben, würde ich mit meiner serbischen Herkunft wohl kaum unter Muslimen überleben können. Wie sie sehen ist gegenseitige Toleranz der Schlüssel, denn nicht weniger Vorurteile grassieren unter Ex- Jugoslawen gegen Muslime.
    Warum sollte ich ihnen drohen?Es ist einfach ein psychologischer Fakt, dass sich der Mensch gegen etwas stemmt, was ihm schadet. Ihre Meinung schadet den Migranten und fördert deren Rückzug aus der Aufnahmegesellschaft, die mit aller Macht die Probleme bei den Migranten sucht. Ein wenig mehr Objektivität könnte nicht schaden, bevor sie michfür kriminell erklären.


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