Studie
Türken in Deutschland werden durch deutsche Fernsehsender kaum erreicht
Redaktion | 10. Juni 2009 | Gesellschaft Drucken | Weiterempfehlen |Im Rahmen des EU-Projekts „European Media And Cultural Studies (EMCS)” finden an der Fachhochschule und Universität Potsdam Workshopreihen zum Thema „Mediale Darstellung von Türken in Deutschland” statt. Die Assoc. Professorin Dr. Süheyla Schröder1 von der Bahcesehir Universität Istanbul, derzeit Gastdozentin an der Universität Potsdam, und Umut Karakas2, Geschäftsführerin des Berliner Marktforschungsinstitut Data 4U, gehören zu den teilnehmenden Experten.
„Fernsehen spielt eine entscheidende Rolle im Leben der Türken in Deutschland, ist Brücke zur Heimat”, erläutert Umut Karakas die Ergebnisse ihrer Untersuchungen, „die fast 3 Millionen Türken in Deutschland schauen zumeist türkischsprachige Fernsehprogramme, die sie über Satellit oder Breitbandkabel empfangen.” Messungen der Data 4U zeigen, dass der Marktanteil der türkischen Programme bei über 75% liegt. In den Top 10 der beliebtesten TV-Sender sind neben türkischen Programmen nur die Privatsender Super RTL (Platz 7), RTL (Platz 9) und Pro7 (Platz 10) zu finden, ARD und ZDF fehlen.

Fernseher - Foto: flickr.com/photos/kotofoto1
Die Darstellung von fremden Kulturen in Fernsehberichten hat einen entschiedenen Einfluss auf die Integration. Prof. Dr. Süheyla Schröder berichtet: „Populäre Medien tendieren dazu Vorurteile und stereotypische Bilder zu nutzen um Andere in kulturellen Kontexten darzustellen.” Die Auswertung der Berichterstattung zeigt, Deutsche kommen in der Türkei kaum besser weg, als Türken bei uns.
Die Beachtung kultureller Unterschiede ist wichtig, um türkische Zielgruppen zu erreichen. Umut Karakas erklärt: „Emotionen sind wichtig. Vor allem Soaps und Liebensgeschichten werden gesehen. Die Sender sind bunt und bieten Entertainment pur. Die deutschen Programme dagegen sind kühl und emotionslos, wirken sachlich und distanziert.” Einen weiterer Defizitpunkt: Nach aktuellen Untersuchungen besitzen fast 50% der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund, in den Medien sind es aber lediglich 5% der Journalisten.
„Es ist ein sehr wichtiges Thema im deutschen und türkischen, aber auch im europäischen, Kontext. Eine gemeinsame interdisziplinäre und multikulturelle Perspektive wird benötigt”, erklärt Prof. Dr. Süheyla Schröder, „gemeinsam mit den deutschen Universitäten wird die Bahcesehir Universität einen Ansatz finden, der den verschiedenen Kulturen helfen soll im Dialog zu bleiben, statt sich gegenseitig zu diskriminieren.” Um die akademische Zusammenarbeit auszubauen wird die Istanbuler Bahcesehir Universität ein Büro in Berlin eröffnen.
- Assoc. Prof. Dr. Süheyla Schröder von der Bahcesehir Universität Istanbul/Türkei lehrt als Gast-Professorin an der Universität Potsdam. Sie ist Koordinatorin des EU-Projekts „EMCS” in Potsdam. Ihr Fachgebiet türkische Medien und kulturelle Identität. Mehr Informationen unter http://emcs.bahcesehir.edu.tr [↩]
- Umut Karakas ist Markt- und Meinungsforscherin spezialisiert auf ethnische Zielgruppen. Sie ist geschäftsführende Gesellschafterin der DATA 4U – Gesellschaft für Kommunikationsforschung mbH. Seit fast 20 Jahren erforscht das Institut die Türken in Deutschland aber auch andere Migrationsgruppen wie Polen, Russen oder die Balkan-Staaten. Mehr Informationen unter www.data4u-online.de [↩]
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„Emotionen sind wichtig. Vor allem Soaps und Liebensgeschichten werden gesehen. Die Sender sind bunt und bieten Entertainment pur. Die deutschen Programme dagegen sind kühl und emotionslos, wirken sachlich und distanziert.” Einen weiterer Defizitpunkt: Nach aktuellen Untersuchungen besitzen fast 50% der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund,”
Dieser ganze Multi-Kulti-Kram treibt immer seltsamere Blüten. Jetzt ist es schon ein Defizit, dass die deutschen Programme sachlich und distanziert sind. Ich sehe, dass gerade als einen Vorteil an. Im übrigen 50% Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund ist dann doch etwas viel – vielleicht in 20 Jahren. Und von diesen “50%” möchten sicher nicht alle Fernsehen alla Turca sehen.
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Keine andere Gruppe von Migranten schottet sich so ab wie die der Türken:
“Fernsehen spielt eine entscheidende Rolle im Leben der Türken in Deutschland, ist Brücke zur Heimat, erläutert Umut Karakas die Ergebnisse ihrer Untersuchungen.”
Sind die Türken nur Gast bei uns und partizipieren von unseren sozialen und wirtschaftlichen Errungenschaften? Mein Fazit: Aufgrund religiöser und kulturellen Eigenheiten, wird sich die sogenannte Parallelgesellschaft mit der Zunahme von Moscheen und den angeschlossenen Koranschulen weiter vertiefen. So kann Integration nicht funktionieren, da diese auch nicht gewollt ist. Dafür stehen sich die Wertesysteme diamentral gegenüber.
Ein Grund ist auch die Vorstellung, einer überlegenen Religion anzugehören. Zum Wesen des Islam gehört, dass nur ein Muslim Vollbürger in einem ihrer Staatswesen sein kann. Manifestiert wird diese Aussage, wenn man einen Blick in die islamische Welt wirft und die Religionsfreiheit anspricht.
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Was will uns dieser Artikel mitteilen und welchen journalistischen Wert hat er?
Was ist das für eine absurde Diskussion über Türken, die lieber 3 Stunden lang eine türkische Serie gucken mit anderhalb(!!) Stunden Werbung dazwischen anstatt wertvolle Reportagen und Dokumentationen?
Sollen der deutsche Staat und die deutschen Medien nun auch noch die Babysitter für rückständige und bildungsresistente Türken spielen? Was ist das für ein Pseudogerede von einem Magazin, das sich für die Integration der Türken einsetzt? Wo ist da die objektive und für das Zusammenleben relevante Auseinandersetzung mit Problemen, die es tatsächlich gibt?
Das deutsche Fernsehen mag vielleicht “kühl” und “distanziert” sein, aber es ist mit Abstand das kritischste, objektivste, informativste und Horizont erweiterndste Fernsehen weltweit.
Was für Sendungen möchtet Ihr denn? Was für Beispiele habt Ihr gegeben? Ich verstehe ja nicht einmal das Problem. Was können die Deutschen dafür, wenn die Türken keine öffentlich-rechtlichen Sender gucken wollen? Schonmal daran gedacht, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt und es den meisten türkischen Eltern egal ist, was für einen Schrott sie sich im Fernsehen anschauen?
Und was soll dieses Gejammer über die Unterzahl von türkisch-stämmigen Journalisten? Sollen die Sender jetzt Hauptschulabgänger und andere unqualifizierte und desinteressierte Türken einstellen, nur um die Quote zu steigern?
Sehr geehrtes Migazin-Team, ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und empfehle Ihnen dringendst, sich ein Beispiel an deutschen Medien zu nehmen und etwas mehr Kritik und Weitsicht an den Tag zu legen. MIt Wischi-Waschi-Beiträgen und dem guten Willen ist es nicht getan. Wenn Sie etwas verändern wollen, sollten sie allen Parteien den Spiegel vorhalten und diese mit Problemen konfrontieren.
Ihr Team besteht auschließlich aus türkisch-stämmigen Autoren, zumindest, was die Liste angeht. Vielleicht sollten Sie dieses Team etwas mixen, um auch kritische Ansichten zuzulassen.
Bevor nun irgendwelche beleidigten Kommentare von Türken kommen: ich bin selber einer und NEIN, ich bin weder assimiliert noch schleime ich mich ein, um Eindruck bei Deutschen zu schinden. Ich kritisiere beide. Die Türken, weil sie mehrheitlich den Ruf aller Türken in den Dreck ziehen und es verdienen, von hiesigen Medien bloßgestellt zu werden. Und viele Deutsche kritisiere ich, weil sie intoleranter und diskriminierender sind, als sie zugeben würden, unabhängig davon, ob sich ein Türke integriert hat oder nicht. Vielen ist das egal und sie werden den Türken immer misstrauisch gegenüber stehen. Wenn sie es auch nicht mit direkten Worten tun werden, so werden sie es mit ihrem Verhalten und zwischen den Zeilen tun.
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Nun es ist schon komisch. Wenn viele Türken sich Ihrer Heimat näher fühlen, indem Sie türkisches “Fernsehen einschalten muss ich mich aber schon fragen wieso sie dann nicht einfach das volle Heimatgefühl im Herkunftsland geniessen. Es ist schizophren. Auch dieses Thema zeigt auf das es nicht einfach mal nur mit “die Deutschen wollen uns nicht” abgetan werden kann. Und kein Mensch hat etwas dagegen, wenn man auch mal Fernsehen in der Muttersprache anschaut. NUR eben nicht ausschließlich! Mein griechischer Kumpel schaut völlig ohne irgendwelchen Emotionsduseleien mal deutsches Fernsehen und eben auch mal griechisches Fernsehen. Da gibt es kein “es ist meine patriotische Pflicht dieses oder jenes Fernsehen” an zu sehen. Und sorry, wenn den Türken das deutsche Fernsehen zu emotionslos ist. Es gibt neben Türken auch noch 100te andere Nationen die durchaus auch andere Mentalitäten haben als die Deutsche. Und gibt es deswegen irgendwelche Berichte oder bekannte Probleme?? Kommt verdammt nochmal endlich von eurem egomanischen Roß herunter!!! Wem es hier gefällt und er konstruktiv mitwirken will, schön. Wem es nicht gefällt, soll bitte ein anderes Land als Heimat aufsuchen.
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“Türken in Deutschland werden durch deutsche Fernsehsender kaum erreicht”. Weil sie gar nicht “hier” sind. Weil die Türken in Deutschland sich für die deutsche Gesellschaft nicht im geringsten interessieren. Und jetzt? ARD in türkisch? Bakschisch für ZDF-Gucken?
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Meine Schwester wanderte vor 40 Jahren mit ihrem deutschen Gatten nach Canada aus. Als erstes buchte sie dort einen Englisch-Sprachkurs, zuhause läuft dort nur das canadische Fernsehen und alle ihrer vier Kinder sind mit nicht-deutschstämmigen verheiratet.
Merken Sie etwas was bei uns schiefgeht bei Selbstverständlichkeiten? Wie Gegengesellschaften bei uns etabliert sind?
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Nicht den Erdogan-Spruch vergessen: “Assimilation ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit!”
Wer dieser Meinung ist in Deutschland, wird immer abseits stehen.
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Ich kann dem Artikel nur zustimmen. Letztlich kann es nur darum gehen, was auch Maria Böhmer, Staatsministerin für Integration, mehrfach betont hat: Die Medien sind ein zentraler Katalysator für Integration. Es ilt, nicht nur “migrationstypische” Themen sondern jedes Alltagsthema genauso vor dem Hintergund der Migrationserfahrung darzustellen wie aus der Sicht der “Bio-Deutschen”: Eine Rede des Innenminsters kann dirch Migrationserfahrung anders interpretiert werden als nach einer Sozialisation innerhalb einer familie, die seit 4 Generationen in Deutschland lebt.
Ebenso wie jeder 5. Einwohner in der BRD inzwischen Migrationshintergrund hat, sollte dies auch in den Berichten sich widerspiegeln. Leider hat nur jeder 50. Journalist Migrationshintergrund.
Deshalb hier mein Hinweis, der hierim Migazin auch schon erwähnung gefunden hat:
Das BildungsWerk in Kreuzberg startet ein Projekt, das auf direkten Hinweis von Frau Prof. Dr. Böhmer in enger Kooperation mit hohen Vertretern der Bundes- und Landesadministrationen, der Medien und der Agentur für Arbeit in Lebens gerufen wurde.
Die „Bikulturelle Crossmediale Fortbildung für Migranten und Migrantinnen“ hat das Ziel, der signifikanten Unterrepräsentation von Journalisten mit Migrationshintergrund entgegen zu arbeiten und ihnen die Chance zu geben, sich im Berufsbereich des Journalismus zu etablieren.
Wir werden ein 15-monatiges Seminar durchführen, gefördert durch Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit und verschiedener weiterer Finanzierungsmöglichkeiten. 9 Monate sind für ein sehr praxisnahes Theorie- und Projektseminar geplant, 6 Monate finden als Praktikum bei unseren Partnern statt:
Anadolu Ajansi
Hakki Akduman
Der Beauftragte des Berliner Senats für Integration und Migration
Günter Piening
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Dr. Catrin Hannken
Deutsches Institut für publizistische Bildungsarbeit
Journalisten-Zentrum Haus Busch
Jürgen Dörmann
dpa
Türkisch-deutsche Redaktion
Ingo Bierschwale
Hürriyet
Ahmet Külahci
Metropol FM
Tamer Ergün
Neue Deutsche Medienmacher
Marjan Parvand
Prof. Dr. phil. U. Pätzold
RBB Rundfunk Berlin-Brandenburg
Der Tagesspiegel
Ferda Ataman, Gerd Nowakowski
taz
Peter Unfried
Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer (TD-IHK)
Holger Hey
ZDF
Dunja Hayali
Demokratie-Spiegel.de
Franziska Sylla
Neben dem Seminar findet über die 15 Monate hinaus ein Mentorenprogramm statt, in dessen Verlauf hochrangige Vertreter aus Politik und Medien unsere Teilnehmer an die Gesellschaft und die Medienunternehmen heranführen um ihnen den nachhaltigen Einstieg in diesen Broterwerb zu gewährleisten.
Außerdem sind die Inhalte modularisiert, so dass auch einzelne Teile gebucht werden können, sollte das Gesamtpaket individuell nicht angemessen sein.
Als Dozenten konnten wir neben Herrn Jürgen Dörmann, Haus Busch/Hagen, Herrn Prof. Dr. Pätzold, Herrn Prof. Hagener auch Medienvertreter/innen wie Frau Dunja Hayali, ZDF-HEUTE, Frau Marjan Parvand, ARD-Tagesschau, Herrn Peter Unfried, taz, Herrn Gerd Nowakowski, Tagesspiegel, sowie andere erfahrene Personen aus der Praxis gewinnen.
http://www.bwk-berlin.de
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witzig wieder die Ansichten von einigen hier…
Nur weil man keine dt. Sender guckt oder nur einige schottet man sich ab oder was?
Steigt endlich von eurem hohen Ross runter und akzeptiert, dass Türken nun mal Ihre Kultur niemals vergessen.
Wir sprechen eure Sprache, wir zahlen Steuern und wir gucken verdammt nochmal den Sender an, den wir sehen wollen.
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@ IBO
Grundsätzlich haben Sie natürlich recht. Es gibt aber einen sehr hohen Prozentsatz von Türken, die vornehmlich ihr Türkentum pflegen, sehr schlecht Deutsch sprechen, deshalb keine gute Ausbildung machen, keine Job kriegen und in der Sozialhilfe landen. Mit Verlaub, es geht mir ziemlich auf die Nerven, dass Sie und ich solche Menschen durchfüttern müssen.
P.S. Ob diese Einstellung jetzt rechts ist oder nicht ist mir vollkommen egal.
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wer füttet wen durch?
Ich habe hier mein Abitur gemacht, war nie arbeitslos und zahle meine Steuern. Natürlich gibt es Ausnahmefälle. Bestes Beispiel ist doch Ost-Deutschland. Nach 20 Jahren Vereinigung funktioniert die Wirtschaft immer noch nicht wie im Westen. Wissen wieviele Ossis Hartz4-Empfänger sind?
So, und waren im Osten Türken vorhanden wie im Westen, NEIN, nada, no, hayir.
Wissen Sie eigentlichen was mit der dt. Wirtschaft passieren würde, wenn an einem einzigen Tag 3mio. Türken Ihr Geld bzw. gesamtes Vermögen von den Banken abheben würden? Rechnen Sie mal.
Es ist eine Tatsache, dass das heutige Deutschland ohne uns nie einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt hätte.
Also seien Sie lieber dankbar.
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@ibo
Das Geld von dem Du sprichst haben etliche Türken vor gut 2 Jahren an ihre “Landsleute” verloren. Windige Anlagegeschäfte von türkischen Firmen zu denen übrigens auch der ehemalige (vorbestrafte) Bürgermeister und jetzige Ministerpräsident Erdogan gehörte. Diese Geschäfte wurden nicht selten von Imamen angepriesen und für “religös” und moralisch unbedenklich eingestuft. Es waren tausende wenn nicht gar über eine Millionen von Türken die ihre gesamten Ersparnisse dabei verloren haben. Also das Geld wovon Du sprichst sollte mittlerweile um einiges geschrumpft sein. Insgesamt handelt es sich laut Zeitungsbericht um einen Betrag von 5 Milliarden. Etwas ähnliches haben Christen im Mittelalter auch schon mal mit gemacht: Der Groschen im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.
http://www.zeit.de/2006/46/G-Holy-Holdings
Fast jeder dritte bis vierte Türke in Deutschland hat dabei sein Geld verloren!!
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1. Türken in Deutschland haben eine Kaufkraft von ca. 16-17 Milliarden Euro. Und das sind nicht mal aktuelle Zahlen.
Das Problem, dass Sie angesprochen haben, existiert nicht nur bei uns.
Im der Namen der Religion oder anderen Instanzen, werden gutgläubige Menschen “veräppelt”.
Im Islam, im Christentum und auch bei den Juden.
Was halten Sie von der Kirchensteuer in Deutschland? Wieso soll man für seinen Glauben Geld zahlen?
Das ist ebenfalls Abzocke. Denn wer gläubig ist, sollte unterstützen mit reinem Herzen aus Überzeugung.
hier einige interessante Links:
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http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2002/0604/politik/0012/index.html
http://www.spendenskandal-im-urchristentum.de/
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,113799,00.html
http://de.wikipedia.org/wiki/CDU-Spendenaff%C3%A4re
http://katholizismus.suite101.de/article.cfm/jesus_ja_kirche_nein
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“1. Türken in Deutschland haben eine Kaufkraft von ca. 16-17 Milliarden Euro. Und das sind nicht mal aktuelle Zahlen.”
Wow, das wären bei 1,5-3 Mio Türken ja ganze 500-1000 € pro Kopf und Jahr.
Der deutsche Durchschnitt liegt bei etwa 17.000 €
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ich glaube, du hast dich verrechnet mein lieber.
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Es ist vielmehr das Problem des Deutschen Fernsehens,das Marcel Reich-Ranitzki treffend Formulierte..
Ist es nicht genug das die GEZ die Bürger abzockt,müssen wir diese gräßlichen Programme anschauen,die den guten Geschmack arg Beuteln.
Ich finde es ebenfalls abnorm wie das Deutsche Fernsehen schon gewisse Mitschreiber geschädigt hat.
Es fehlt ebenfall der Satz:”Türken die kein Deutsches Fernsehen empfangen wollen ,haben in der EU nichts zu suchen.”
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@emire:
“In den Top 10 der beliebtesten TV-Sender sind neben türkischen Programmen nur die Privatsender Super RTL (Platz 7), RTL (Platz 9) und Pro7 (Platz 10) zu finden, ARD und ZDF fehlen.”
Das deutet ja nun nicht darauf hin, dass es an der Qualität liegt. Eher auf das Gegenteil.
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*ARD und ZDF fehlen*
Bildung wird von der großen Masser der Türken abgelehnt, weil es nicht *cool* ist, zu lernen. Ebenso wie Fahrrad-Fahren, Sportarten jeglicher Art ausser Kampfsport und Fussball (=>Männersportarten), kulturelles Interesse jenseits des Islam, Bildungs-Reisen und vieles mehr. Es sind andere Dinge die in dieser Kultur geschätzt werden, und diese findet man eben eher im türkischen als im deutschen Fernsehen. Schon bei deutschen ist es nicht hoch angesehen, gut in der Schule zu sein, man wird schnell als Streber abgestempelt, ganz anders bei Vietnamesen oder Indern. Bei Türken jedoch ist Strebsamkeit eine Schwäche.
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Schauen Sie mal alle Gymnasien in Berlin an, wenn Sie nicht mind. 2-3 Türken in jeder Klasse finden, wäre ich überrascht. (Berlin als Beispiel, da hier 300.000 Türken leben)
Das gleiche gilt für die Unis.
Witzig finde ich immer, dass jedesmal die Religion ins Spiel gebracht wird von Deutschen, wenn mit Türken diskutiert wird. Leider könnte Ihr nicht differenzieren. Was wollen Sie über den Islam sprechen oder über Türken?
Ihr habt alle leider die 1.Generation noch im Kopf, bei der die Integration total von Deutschland vergessen würde.
Ich kenne viele Geschichten von meinen Großeltern, da würden Ihnen alle Haare abfallen, was die alles ertragen mussten.
Leider ist heute eine Politik entstanden, die viele Migranten vergrault.
Die Zukunft hier sieht sehr düster aus. Die Bevölkerung wird älter, die jüngeren ziehen alle auch noch weg. Oh man, wenn das mal gut geht.
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@ibo
Steigt endlich von eurem hohen Ross runter und akzeptiert, dass Türken nun mal Ihre Kultur niemals vergessen.
Genau dieses ultranationalistische Geschwafel von einigen Türken ist es was dann auf alle Türken negativ zurückfällt und bewirkt das ihr so unheimlich beliebt seid bei den Europäern. Du wärst so ein Kandidat dem ich ohne mit der Wimper zu zucken das Heimreiseticket in die Hand drücken würde. Wenn Du nach dem Motto lebst “Türke vergiss nie wer Du bist” bzw. “einmal Türke immer Türke”, kein Problem, aber dann geh bitte in die Türkei zurück. Dieses Testosteron durchtränkte Machogehabe brauchen wir hier nicht. Es gibt auch genügend sympatische Türken mit denen man vernünftig reden kann. Im übrigen habe ich von einem griechischen Pfarrer heute erst erzählt bekommen das er vor einem Jahr unter langem hin und her eine Türkin die unbedingt griechisch-orthodox werden wollte getauft hat. Er hatte sie eindringlich gefragt ob sie denn keine Probleme mit ihrem Mann bekommen würde. Ihr Wunsch war jedoch so stark das er sie ein ganzes Jahr unterwiesen und dann getauft hat. Die Trennung von ihrem muslimischen Mann war aufgrund seiner Intoleranz letztendlich unvermeidbar. Ich weiß nur das sie jetzt mit einem Äthiopier verheiratet und glücklich ist.
[...]
Und richtig all die oben aufgezeigten Privatsender sind der Gipfel der Volksverdummung. ARD, ZDF, arte (deutsch-französischer Gemeinschaftssender), 3Sat, BRalpha das sind Sender wo man viele wissenschaftliche und interessante Themen und Dokumentationen sehen und dabei was lernen kann.
Würde JEDEM Bevölkerungsteil gut tun!!
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Mich hier gleich mit dem Türkentum zu konfrontieren und als ultranationalistisch zu bezeichnen zeigt einfach, dass viele es einfach nicht begreifen, dass man integriert sein kann ohne, ich sag mal, “assimiliert” zu sein.
Die Pflege der eigenen Kultur bedeutet kein Deinteresse an der dt. Kultur.
Man hat nunmal seine Vorlieben und das dt. Fernsehen bietet nichts.
Wieso laufen denn hier sonst soviele US-Serien, unsinnige Doku-Soaps…nicht mal die eigene dt. Jugend schaut ARD oder ZDF usw.. Alle Umfragen bestätigen dies.
Sie führen auch noch ARTE an, so ein Schrottsender, hervorragend Propaganda, könnte direkt von Merkel und Sarkozy sein.
Ich als Türke in Deutschland muss schon genug ertragen, dieses permanente schlecht machen blabla…kaum ein Tag ohne negative Berichterstattung, die teils völlig aus der Luft gegriffen ist.
Ein Land, welches nicht mal eine Terrororganisation wie die PKK anerkennt (auf dem Papier ja), diese sogar Arbeiterpartei nennt und das auch in z.B. den Nachrichten, braucht nicht viel Applaus zu erwarten.
Das gilt nicht nur für dieses Thema, im allg. ist die heutige Form von Fernsehen einfach nur gesteuerte Meinungsmache. Ich habe Premiere und da laufen auch interessante Dokus ohne gesteuerte Meinungsmache, ich kann selbst mein Programm auswählen. Sollten Sie auch mal probieren.
Ich lese lieber ein Buch, als ARD oder ZDF zu gucken, es sei denn es läuft Fussball
.
Auf Ihren Religionsexkurs gehe ich erst gar nicht ein, die Religion ist jedem selbst überlassen, da kann die von Ihnen erwähnte Türkin auch Buddhistin werden. Wenn juckts. Wenn Ihr Mann damit ein Problem hat, scheiden lassen und fertig. Was Sie ja auch gemacht hat.
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@ IBO, Sie heben sich von der Masse ab, leider fehlt Ihnen der Blick für die Realität.
Ich war 40 Jahre in einem internationen Konzern, mit fast allen Nationalitäten, beschäftigt.
Hier habe ich auch liebenswerte Türken kennen gelernt, ohne Kopftuch und mit viel Bildung.
Wenn ich jetzt in unserem kleinen Ort rum schaue, erschrecke ich bei dem Anblick vieler
islamischer Frauen, in Kleidersäcke gehüllt, mit Kopftuch und großer Kinderschar 3 Mtr. hinter dem Pacha. Meine Nachbarin war Lehrerin. Sie hat zu diesem Thema auch eine Ansicht und hat gesehen, dass sich viele Muslime, die schon lange hier leben, total gewandelt haben. Zur Info :
http://www.migazin.de/2009/06/11/der-erste-integrations-indikatorenbericht/#comment-1555
( aber nicht beleidigt sein , zum Trost; auch ich kann nicht alle meine Landsleute hier ab).
Vergessen Sie eines aber nicht, die Türkei ist ein lebendes Pulverfass aufgrund vieler
unterdrückter Probleme, die vieles auch nach Deutschland exportiert hat.
Ich würde keinen zur Assimilierung zwingen, aber zu einer respektvollen Integration, da hier von der Mehrheitsgesellschaft einen Menge Vorteile geboten werden, bezüglich vieler Dienstleistungen, die ohne lange zu fragen von allen Migranten wie selbstverständlich
in Anspruch genommen werden.
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Gerade war ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs (Bus & U-bahn) und was sehe ich?
Kinder im Alter von 13-16 Jahren, die sich gegenseitig als Jude oder Kartoffel beschimpfen, oder sich erzählen, welcher Vater mehr Geld hat, Autos blabla. Es waren Asiaten, Türken oder Araber und auch Deutsche.
Worauf ich hinaus will, ist einfach die Berichterstattung in Deutschland.
Durch das permanente Schlecht machen, oder alle Probleme auf die Migranten abschieben, entsteht leider so etwas. Die Eltern sehen das, sprechen darüber, Kinder kriegen das mit und reagieren mit Wut, Beleidigungen und Gewalt, da die dies nicht richtig einordnen können oder die Eltern einiges versäumen!
Durch die Ansicht Migranten seien Menschen zweiter Klasse (der Vorwurf gilt nicht Ihnen, sondern den Medien), werden diese Kinder unbewusst auf diese Reaktionen getrimmt.
So baut Deutschland diese Kinder zu Zeitbomben auf, die sich Ihr Leben lang so verhalten werden.
Die Probleme, die Sie beschreiben, haben nichts mit Deutschland zu tun. Die Politik in diesen Ländern –> wer Macht hat, will mehr Macht <– nutzt die Religion (unter falscher Interpretation) als Mittel der Unterdrückung. In der Türkei wird so etwas niemals möglich sein.
Die Türkei ist das einzige Land, wo Politik, getrennt vom Islam, betrieben wird. (im Notfall geschützt vom Militär)
Noch funktioniert es nicht reibungslos; leider haben wir in der Türkei viel agressivere Medien, wo jeder Furz als größter Skandel in den Nachrichten gebracht wird. Und eine Opposition, die nicht durch Politik versucht an die Macht zu kommen, sondern durch Behauptungen und Diffamierungen.
Die Deutschen sind in der Hinsicht klüger. Auch Deutschland hat Probleme, nur wird nicht jeder Furz in den Nachrichten gebracht und wenn dann wird in Richtung Migrant “gefurzt”. (ich beziehe mich wieder auf die Medien, bitte nicht persönlich nehmen)
Oder wie erklären Sie sich den EU-Wahlkampf der CDU/CSU mit dem Thema “Beitritt Türkei”.
Die aktuellen gewählten Politiker oder die nächste und übernächste Generation wird NICHT über den Betritt zu entscheiden haben. Das wird noch mind. 10-20 Jahre dauern, bis es soweit ist.
So werden über den Rücken der Türken stimmen gesammelt.
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@ ibo
Wenn Sie sagen , Sie haben in Deutschland Ihr Abi gemacht, und muß dann von Ihnen lesen
Zitat
Sie führen auch noch ARTE an, so ein Schrottsender, hervorragend Propaganda, könnte direkt von Merkel und Sarkozy sein.
Zitat Ende
dann muß ich an Ihrer Aussage zum Abi sehr zweifeln.
ARTE ist mit ABSTAND der kukturell wertvollste Fernsehsender in Deutschland (und Frankreich).
Leider mit einer sehr geringen Zuschauerquote.
Und allein schon DAS ist in unserer heutigen Zeit ein Garant für Qualität.
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ja stimmt.. wie Sie schon sagen “Mit sehr geringen Zuschauerquoten”…
Wenn das Deutsche Volk schon bei solchen Sendern abschreckt…. was soll noch ein Türke dazu sagen.
Ich schaue gern ARD und ZDF.. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich mein Abi vollendet habe.
Natürlich interessiert es mich was in Deutschland passiert.
Dem Bericht gebe ich aber auch recht!
In letzter Zeit finde ich die Sendungen und Berichterstattungen (ARD/ZDF) viel zu einseitig. Ich kann mich nicht mehr drin wiederspiegeln! Sobald es um Türkei /EU/ Islam geht, drehe ich durch. Diese Sendungen kann man doch gar nicht gucken???
Wer representiert uns schon dort? Eine feministisch veranlagte, voll assimilierte Alte Dame, die gebrochen Deutsch spricht, aber guten Kontakt zu Frau Böhmer und Co. hat, oder doch die eine gute Schülerin aus dem Jahrgang 12, die aber einen Kopftuch trägt und nunmal andere Ansichten hat, als ich??!!!
Ich finde schon inzwischen, dass die ersten Sender (ARD, ZDF) dort schon viel versäumen und viel Zuschauer verlieren.
Na ja ab und zu gucke ich dann vielleicht Cosmo TV (WDR), weil es vielleicht ansatzweise VERSUCHT einiges detaillierter zu berichten.
Zum türkischen Fernsehen kann ich leider nicht viel sagen, da ich wegen der (dauer-)Werbesendungen (die zu lange dauern) meistens direkt abschalte. Aber Emotionen gibt es im türkischen Fernsehen und das nicht zu wenig! Was mich allerdings auch stört…
Vielleicht hilft mir ja die CNN weiter
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@ elimu
Nach allem , was ich in Ihrem Beitrag lese, stört Sie grundsätzlich ALLES, was sich kritisch mit
der Türkei,Islam,oder Migration beschäftigt.
Selbst COSMO TV, der nun wirklich MINDESTENS Ihre Zustimmung finden sollte.
Aber hier sind wir beim Kernproblem (bedaure mich wiederholen zu müssen):
Kritik wird nicht ertragen, Kritik an der großen, stolzen Türkei und deren “Ehre/Blut/Boden”,
am “wahren” Glauben Islam und den Moschee/Islam-Verbänden (die versuchen, möglichst viele hier Lebende unter ihre Fittiche zu bekommen, um sie später als “Demonstrationsmasse” benutzen zu können), oder DEN Migranten (oder Menschen mit Migrationshintergrund/blödes Wort),
die sich nun absolut nicht integrieren wollen.
Die Berichterstattung ist Ihnen zu “einseitig” ?
Was sehen Sie in der Tagesschau. Mord,Totschlag,Katastrophen,Skandale…..
…. aus Deutschland, Italien,der Türkei…………
Bei BUNTEN BLUMEN schaltet der Zuschauer weg.
Und wenn wieder mal ein junger Mann seine Schwester abgestochen hat, weil sie “die Ehre
der Familie beschmutzt hat”, dann möchte ich, das das gezeigt wird. Deutlich.
Dieses (und viele andere Themen) dürfen nicht totgeschwiegen werden.
Was fehlt, ist die Fähigkeit/der Wille, Kritik zu ertragen.
Was folgt, sind die üblichen Abwehr-Schlagwort wie
GENERALVERDACHT
DISKRIMINIERUNG
VORURTEILE
HASS
HETZE
Unsinn.
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Ich glaube Sie haben da etwas falsch verstanden.
Mir ging es eigentlich nur darum, dass wir, die 3. Generation immer nur als Kriminelle, Bildungsferne und anti-soziale Schicht dargestellt werden! Ich kann die Deutsche Sprache, ich bin Deutsche und ich habe einen Türken aus der Türkei geheiratet! Wir leben hier, also passen wir uns auch an! aber sagen Sie mir mal? Wo in welcher Sendung denn so etwas MAL in Erscheinung tritt? Wo sieht man uns “normale Menschen mit Migrationshintergrund”??
In keiner besch…nen Sendung. Und warum? Weil das langweilig ist… Ehrenmord klingt halt verlockender. Passiert ja auch jeden Tag und ist ja auch gang und gebe bei unseren barbarischen Sitten, nicht wahr? Was denken Sie sich überhaupt dabei? Niemand schützt hier die Türkei! Es geht um das alleinige LEBEN in Deutschland! Wir, also Sie und Ich müssen uns verständigen! Das heißt doch INTEGRATION? Ich spreche doch Deutsch, aber trotzdem verstehen Sie mich nicht und interpretieren ganz andere Ansichten in meine Aussagen hinen, oder sagen wir mal, so wie Sie es sich “ausgemalt” haben.
Hier im Bericht ging es ja nur drum, welcher Sender, welche Zuschauergruppe anspricht oder nicht. Und ich habe mich NUR dazu geäußert, was ich gucke und weniger gucke. Was war falsch dran?
Verstehe ich einfach nicht. Ich habe weder von Blut/Rache/Ehre oder sonst etwas gesprochen. Genau solche Menschen wie Sie, die alle unter Verdacht stellen Ehrenmorde zu begehen oder sonst irgendwelche Kranken Angelegenheiten, zerstören einfach die Beziehungen zwischen Deutschen und Deutschen m. MHG , Türken, Bosniern, Russen etc.
Einfach nur Schade, obwohl ich mir schon vorstellen kann mit JEDEM in Deutschland auf einen gleichen Nenner zu kommen. Wenn nicht über Politik, dann übers Essen
. Menschen sind nunmal vielseitig und man muss auch mal gucken, wo und wie die Stärken einer Person sind. Türken sind halt manchmal großkotzig und stolz! Ja und? Franzosen sind es auch. Einzig und allein das Thema Nationalstolz fehlt bei den Deutschen. Und das können beide seiten nicht verstehen…. Deutsche haben Sch..ss als Nazi bezeichnet zu werden und der Türke hat Sch..sss von seiner Umgebung (Familie) diskriminiert zu werden. Denn kein Mensch vergisst oder will nich wissen, wo die Wurzeln stammen.
Der Identitätsprozess läuft halt anders ab als bei Deutschen Kindern und Jugendlichen.
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@ emilu
Entschuldigung, aber IHRE Reaktion auf meinen Beitrag bestätigt ihn geradezu.
Es kommt der übliche erwähnte Salmon von Vorturteile,Generalverdacht……
Ich habe Ihnen doch versucht zu erklären, WIE Medien funktionieren.
Quote bringt der (Ehren)-Mord,Katastrophen,Skandale……
Aber zu Ihrem Satz
“Der Identitätsprozess läuft halt anders ab als bei Deutschen Kindern und Jugendlichen. ”
könnten Sie mich gerne weiter aufklären,WAS und WARUM das so anders läuft.
Da ALLE Kinder doch HIER geboren sind, müßte das doch eigentlich GLEICH ablaufen ?
Oder leben diese Kinder in einer anderen “Welt”?
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Ist in Ordnung Herr Keldermann.. wir können uns wieder abregen.
Wir sind ja für eine kompetente Diskussion erschienen.
Zitat: könnten Sie mich gerne weiter aufklären,WAS und WARUM das so anders läuft.
Da ALLE Kinder doch HIER geboren sind, müßte das doch eigentlich GLEICH ablaufen ?
Oder leben diese Kinder in einer anderen “Welt”?
Eben.. Alle Kinder sind HIER geboren, trotzdem gibt es in Schule und Umgebung immer noch Vorurteile bzw. Andeutungen Nicht-Deutsch zu sein. Das fängt ja schon beim Namen an.
Nach sechzig Jahren gelingt es den meisten immer noch nicht, den Nachnamen des Nachbarn richtig auszusprechen! Viele wollen das auch nicht! Weil es “sympatischer” ist französiche und englische Wörter nachzuahmen.
Ach Herr Keldermann. Ich brauche Ihnen nichts zu erklären. Sie werden es eh nicht verstehen wollen. Warum soll ich mir die Mühe machen? Es tun ja viele andere hier. Z.B. der IBO, aber der ist natürlich auch vieeelll zu radikal für Sie… Wissen Sie, viele wie ich haben schon aufgegeben und kapitulieren derzeit, in dem Sie nach dem Studium in Deutschland, wieder an Ihre Wurzeln zürückkehren. Wo sie viel besser für Ihre Arbeiten belohnt werden und nicht wegen iherer Namen und ihrem Aussehen beurteilt werden.
Da ist man noch höchstens DEUTSCHLÄNDER, aber das nimmt man auch gern in Kauf.
Da fährt man am besten nach Antalya, wo die ganzen Rentner aus Deutschland sitzen und ihre Deutschen Bäcker haben. Und das mit dem Türkisch-Sprechen auch nich so toll finden, lieber an den Strand gehen und das nicht so eng sehen mit der INTEGRATION.
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@ elimu
Und schon wieder kommen die “Vorurteile”…..
Wissen Sie, wie teilweise Kinder aus muslimischen Elternhäusern mit deutschen
Kindern “umspringen”, wenn sie “genügend vertreten” sind?
Die Beispiele erspare ich Ihnen.
Machen Sie im ernst deutsche Kinder (oder auch Erwachsene) dafür verantwortlich, das sie
mit dem Aussprechen türkischer Namen Probleme haben. Deutsch, Englisch,Französisch
sind sich eben ähnlich und daher einfacher. Mit chinesischen Namen gibts die gleichen
Probleme.
Für Türken, in der Türkei sicher das gleiche Problem,oder?
Übrigens…..
…. die deutschen Rentner leben in Alanya. Und der “Deutsche Bäcker” Dietz backt jetzt in Side, und hat Filialen in Alanya und Antalya.
Das diese Rentner nur wenig Anstalten machen, zumindest rudimentäre , türkische Sprachkenntnisse
zu erwerben, finde auch ich bedauerlich.
Aber diese Menschen sind dort auch nicht mit Kindern hingezogen, die zur Schule müssen, und später
in den Arbeitsprozess, und üben dort zu 99% auch keine berufliche Tätigkeit aus. Die verleben
einfach dort ihre Rente, und bringen Devisen und Kaufkraft ins Land.
Erkennen Sie den Unterschied ?
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Schön. Und was verlangen Sie jetzt von den Menschen, die nach Ihren Andeutungen eine “Last” für die Deutsche Gesellschaft darstellen? Sagen Sie es mir und wir sind der Integration vielleicht schon etwas näher gekommen.
Was soll sich Ihrer Meinung nach ändern? Wie sollen sich Türken, Deutsche m. Mgh und andere “Ausländer” verhalten? Deutsche Sprache lernen haben wir ja schon. “Sich anpassen”, da müssen Sie mir natürlich sagen, was Sie sich darunter vorstellen. Erzählen Sie ruhig. Vielleicht sind Sie dann der nächste Integrationsbeauftragte (Gott bewahre, aber wer weiß
)
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Emotionen sind wichtig, so steht es oben im Bericht. Das scheint aber nicht nur auf die türkische Kultur zuzutreffen, sondern auch auf die deutschen, wenn ich mir ansehe, wie “leidenschaftlich” diese Diskussion hier geführt wird. Warum werden die meisten Diskussionen hier so emotional geführt?
In meinen Augen enthält der Artikel oben einige richtige Punkte und einige Punkte, die wir Leser durchaus etwas kritischer lesen sollten.
Beispielsweise der Satz: “Die deutschen Programme dagegen sind kühl und emotionslos, wirken sachlich und distanziert.” ist in dieser Pauschalität nicht ganz richtig. Auch RTL, Super RTL und Pro7 sind deutsche Programme. Diese werden aber von türkischen Haushalten offenbar gerne gesehen. Damit ist der oben zitierte Satz sachlich nicht richtig, wie allein aus dem Artikel selbst schon ersichtlich wird. Finde ich.
Deswegen eine grundsätzliche Ablehnung des deutschen Fernsehens durch türkische Haushalte und damit eine Ablehnung der deutschen Kultur anzunehmen ist in meinen Augen nicht gerechtfertigt.
Dass Menschen sich nach Unterhaltung sehnen, ist in allen Kulturen und Gesellschaften so. RTL und Pro7 sind sicherlich keine Sender für türkischstämmige Haushalte, sondern zielen selbstverständlich vor allem auf zahlreiche deutsche Haushalte ab. Da unterscheiden sich in meinen Augen Deutsche und Türken (oder Koreaner) in keinster Weise.
Stichwort Presse: Die meistgelesene deutsche Tageszeitung ist nach wie vor die BILD-Zeitung, noch lange vor FAZ oder SZ. Was sagt uns das über “die Deutschen”? Solange man da nicht differenziert rangeht, eben gar nichts.
Wünschenswert wäre es natürlich, wenn alle Menschen mehr wissenschaftliche Dokumentationen und Magazine sehen würden. Aber dazu kann man ja niemanden zwingen.
“Vor allem Soaps und Liebensgeschichten werden gesehen.”
Dieser Satz impliziert, dass türkische Sender nicht nur Soaps und Liebesgeschichten zeigen, sondern natürlich auch Nachrichten, Reportagen, Diskussionssendungen, etc. Das wird in dem Artikel nur nicht erwähnt. Dadurch entsteht leider schnell der Eindruck, “Türken” würden nur Soaps sehen.
Was auch nicht differenziert wird: Wie unterscheidet sich das Sehverhalten von Akademikern/Nicht-Akademikern, Arbeitslosen/Beschäftigten, Männern/Frauen, etc. Die türkischstämmigen Migranten sind meiner Erfahrung nach genauso vielschichtig wie Deutsche.
Das mit dem “Defizitpunkt”: Der Autor des Artikels benutzt das Wort und sagt damit indirekt aus, dass es ein Defizit sei, dass deutsche Programme kühl und emotionslos seien.
1. Wie oben ausgeführt, ist das mit den kühlen und emotionslosen Programmen eine pauschale Aussage, die in dieser Form nicht stimmt.
2. “Kühl” und “emotionslos” sind Beschreibungen, die auch nicht näher definiert sind. Eine Sendung wie “Quarks & Co.” (WDR) ist sachlich, aber für mein Empfinden alles andere emotionslos oder kühl. Für andere mag die Sendung aber trotzdem langweilig sein, weil sie sich für wissenschaftliche Themen nicht interessieren.
3. Dokumentationen und Reportagen sollten in meinen Augen sachlich und distanziert sein. In diesem Fall kann ich nicht von einem Defizit sprechen.
Zum Schluss meine Meinung zur Tatsache, dass die meisten türkischstämmigen Haushalte türkisches Fernsehen einschalten: Was jemand in seinem Privatleben macht, soll und muss privat bleiben, solange es nicht illegal ist. Wenn die Person türkisches Fernsehen will, ist mir das recht und hat mich nicht zu interessieren.
Wo wir einen Konsens finden müssen, ist das öffentliche Leben. Meine Eltern stammen aus Korea. Andere haben ihre Wurzeln vielleicht in der Türkei, in Indien, in Ghana, in Vietnam, in Kolumbien, in Holland oder was weiß ich wo. Nicht zu sprechen von den vielen Deutschen.
Im öffentlichen Raum können wir nur dann harmonisch zusammenleben, wenn wir
a) uns gegenseitig respektieren und
b) uns auf eine gemeinsame Basis einigen.
Da wir hier in Deutschland leben, ist es nur logisch, dass die deutsche Sprache und deutsche Alltagskultur die gemeinsame Basis ist. Das hat an der Uni meist recht wunderbar funktioniert. Warum sollte das nicht auch außerhalb der Uni funktionieren?
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Hier schreiben halt auch viele, die kein türkisch verstehen und möglicherweise noch nie türkische Sender genutzt haben.
Mir ist bei vielen türkischen Sendern aufgefallen, dass die Nachrichten eher länger sind als bei den vergleichbaren deutschen Formaten (TRT-ARD, z.B.). Neben einer großen Zahl von Formaten, die genau wie bei den deutschen Sendern von amerikanischen Anstalten kopiert werden (DSDS z.B.), wurden in den letzten Jahren meiner Meinung nach mehr türkische Eigenproduktionen gezeigt – auf allen Kanälen. Etliches davon gefiel mir erheblich besser als das deutsche Programm.
Freunde von mir haben zu Hause die deutschen Sender für die Kinder gesperrt – weil sie auch die Nachmittagsprogramme nicht für kindergeeignet halten.
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Wir Türken in Europa haben unsere eigenen TV-Programme ^^
Türkische Sender sind eben viel interessanter dann macht es doch besser wenn ihr es könnt
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da haben ja einige mächtige Probleme mit den Türken, die nicht die Sender anschauen, die man gefälligst anzuschauen hat. Kommt denn demnächst die Vorschrift für “nicht integrierbare” Türken, ARD und ZDF zu glotzen?
Was für einen Hintergrund kann eine Kritik denn sonst haben, wenn man nur a) Richtung Heimat deutet und b) ihnen partizipieren von sozialen und wirtschaftlichen Errungenschaften unterstellt? Was soll dieser Blödsinn mit partizipieren, und sozialen Errungenschaften? Klar, der Schuldige ist ausgemacht, immer nur feste drauf, bis es blutet. Vielleicht lässt man erst davon ab.
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