Verfassungsschutz

Schlagwort Verfassungsschutz in chronologischer Reihenfolge:

Ismail Ertuğs Meinung

Antifaschistische Arbeit anerkennen, nicht diskriminieren!

28.03.2012

Seit drei Jahren wird im bayerischen Verfassungsschutzbericht das antifaschistische Informations- und Dokumentationsarchiv a.i.d.a. e.V. erwähnt. Für Ismail Ertuğ ist das nicht nachvollziehbar. Hier werde wertvolle Antifa-Arbeit diskreditiert, schreibt der Europaabgeordnete in seiner neuesten MiGAZIN Kolumne. Von Ismail Ertuğ

Lüge!

DITIB erteilt Schünemanns Antiradikalisierungsprogramm eine deutliche Abfuhr

08.03.2012

Niedersachsens Innenminister Schünemann behauptet, dass sein neues „Antiradikalisierungsprogramm“ von den Islamischen Religionsgemeinschaften mitgetragen wird. Das sei "grundlegend falsch" stellt nun die DITIB fest und erhebt schwere Vorwürfe. Die Stellungnahme im Wortlaut:

Ein Fremdwoerterbuch

Beobachtet

07.03.2012

Der Verfassungsschutz ist allgegenwärtig - bei Muslimen insbesondere. Betätigen sich junge engagierte Muslime ehrenamtlich in islamischen Verbänden, droht ihnen Ärger - Kündigungen, Einbürgerungsablehungen. Kübra Gümüşay findet das traurig. Von Kübra Gümüşay

Ismail Ertuğs Meinung

Brauchen wir diesen Verfassungsschutz?

07.02.2012

Als Auftragnehmer der Politik ist der Verfassungsschutz überflüssig, schreibt Ismail Ertuğ in seiner neuesten MiGAZIN Kolumne. Nicht nur das Versagen im Kampf gegen den Rechtsextremismus führt er als Begründung aus. Von Ismail Ertuğ

MiGCITY

Der Verfassungsschutz schichtet um – vorübergehend

03.02.2012

In MiGCITY schichtet das Bundesamt für Verfassungsschutz nach Aufdeckung der "Neonazi-Morde" um - vorübergehend.

Fragezeichen

Der Bundespräsident soll zurück treten. Und wer tritt beim Verfassungsschutz zurück?

11.01.2012

Sind Zinssätze und Mailbox Hinterlassenschaften wichtiger als Menschenleben? Ist das Amt des Bundespräsidenten wichtiger als die Verfassung selbst? Diesen Fragen geht Werner Felten in seinem Namensbeitrag nach und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis. Von

Bundesregierung unbelehrbar

Politically Incorrect wird auch künftig nicht beobachtet

02.12.2011

Seit Bekanntwerden der Neonazi-Terroristen scheint es so, als tue die Bundesregierung alles Mögliche, um Rechtsextremismus zu bekämpfen. Der Anschein trügt. Vieles bleibt beim Alten - PI wird auch künftig nicht beobachtet.

Neonazi-Terror

Heute will es, wieder einmal, niemand gewesen sein

29.11.2011

Heute will es, wieder einmal, niemand gewesen sein. Niemand konnte angeblich irgendetwas absehen. Alles waren vorwiegend technische Pannen und Missverständnisse - ziemlich tödliche Missverständnisse, leider, mit einer langen blutigen Spur, schreibt Prof. Klaus J. Bade in einem Gastbeitrag im MiGAZIN. Von

Neonazi-Terror

Auch Sarrazins Saat wird wachsen, wenn wir nicht einschreiten

28.11.2011

Die Saat für diese Nazi-Bande haben andere viel früher gelegt. Sarrazins Saat braucht Zeit, bevor sie wächst, bevor sie für alle sichtbar wird, wenn wir nicht einschreiten, schreibt Mehmet G. Daimagüler in seinem Gastbeitrag. Von Mehmet G. Daimagüler

Nazi-Terror

Weiße Rosen für die Opfer-ein Zeichen gegen Rassismus

22.11.2011

Am Sonntag gedachten mehr als 100 Menschen bei einem Gedenk-Flashmob den Opfern rechtsextremistischer Gewalt. Sie legten weiße Rosen und Zettel mit den Namen der Mitmenschen nieder, die von der rechtsextremen Zwickauer Zelle ermordet wurden. Damit setzten sie im Kleinen ein Zeichen, welches sie von der Politik bisher vermissen. Von Daniela Kaya