Ferda Ataman

Schlagwort Ferda Ataman in chronologischer Reihenfolge:

Vom Amt bis zum Laden

Ataman: „Diskriminierung ist in Deutschland ein Massenphänomen.“

10.03.2026

Muslima, Kopftuch, Religion, Straßenbahn, Religion, Rassismus, Diskriminierung, Islamfeindlichkeit
Gut jeder achte Mensch in Deutschland sieht sich von Diskriminierung betroffen. Besonders häufig erfahren Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen mit Kopftuch und Angehörige sexueller Minderheiten Benachteiligungen, wie eine großangelegte Befragung zeigt.

BGH-Grundsatzurteil

Makler dürfen Bewerber nicht wegen Namen aussortieren

29.01.2026

AGG, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Diskriminierung, Rassismus
Der Bundesgerichtshof stärkt den Diskriminierungsschutz auf dem Wohnungsmarkt: Die Ablehnung von Bewerbern aufgrund eines ausländisch klingenden Namens ist Immobilienmaklern verboten. Einer Betroffenen steht demnach eine Entschädigung zu. Von und

Chancengleichheitsgesetz

Gesetzeslücke geschlossen: Diskriminierung durch Behörden

29.01.2026

Rheinland-Pflaz, Landtag, Gebäude, Parlament, Politik, Bäume
Wer sich von Landesbehörden diskriminiert fühlt, soll in Rheinland-Pfalz künftig leichter Beschwerde einlegen und notfalls klagen können – inklusive möglicher Entschädigung. Das neue Chancengleichheitsgesetz schließt eine Schutzlücke. Die Opposition warnt vor Bürokratie und Rechtsrisiken.

Kleiner, schlechter, teurer

Studie belegt weit verbreiteten Rassismus auf dem Wohnungsmarkt

08.12.2025

Schlüssel, Haus, Wohnung, Schloss, Miete, Eigentum
Der angespannte Wohnungsmarkt in Deutschland stellt die Menschen in unterschiedlichem Maße vor Probleme: Wer von Rassismus betroffen ist, hat es nochmal schwerer – ihre Wohnungen sind kleiner, schlechter und teurer. Das zeigt die neue Auswertung des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors. Von

Viel zu kurz

Beauftragte fordert längere Beschwerdefrist bei Diskriminierungen

24.11.2025

Ferda Ataman, Beauftragte, Antidiskriminierung, Diskriminierung, Ataman, Bundesbeauftragte
Ein Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz muss in Deutschland nach spätestens zwei Monaten gemeldet werden, um eine Entschädigung geltend machen zu können. Oft ist das viel zu kurz. Die Antidiskriminierungsbeauftragte fordert eine deutlich längere Frist. Von

„Solidaritätsentzug“

Studie beleuchtet, wie sich Juden in Deutschland fühlen

30.09.2025

Jude, Jüdisch, Mann, Kippa, Religion, Kopf
Die Folgen des 7. Oktober 2023 prägen den Alltag jüdischer Menschen in Deutschland. Betroffene berichten über mangelndes Mitgefühl, Diskriminierung – und ein Dilemma.

Probleme an Grenzen

Beauftragter beklagt rassistische Racial Profiling bei Polizeikontrollen

09.07.2025

Polizei, Grenzkontrolle, Autos, Grenze, Deutschland, Polen, Migration, Flüchtlings, Asyl
Bürger, die bei Polizeikontrollen über Rassismus und Diskriminierung klagen, gehören zum Alltag des Polizeibeauftragten des Bundes. Die Grenzkontrollen sieht er besonders kritisch. Bundeskanzler Merz stellt ein Ende in Aussicht.

In Ämtern und Behörden

Beauftragte verlangt besseren Schutz vor staatlicher Diskriminierung

01.07.2025

Rathaus, Stadt, Gebäude, Amt, Bürgermeister, Gemeinde
Wer in staatlichen Stellen Rassismus erfährt, kann sich aufgrund der Rechtslage nur schwer wehren. Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes dringt auf Besserung. Menschen seien im Restaurant besser vor Diskriminierung geschützt als auf dem Amt.

ADS-Jahresbericht

Ataman: Falschparken wird konsequenter geahndet als Diskriminierung

03.06.2025

Knöllchen, Auto, Parken, Falschparken, Strafe, Verkehr, Windschutzscheibe, Scheibenwischer, Strafzettel
Schlechte Bezahlung, mangelnde Karrierechancen und sexuelle Belästigung: Frauen werden in Deutschland besonders häufig diskriminiert, wie der Jahresbericht der Antidiskriminierungsstelle zeigt. Mehrfach betroffen sind Schwarze Frauen und Frauen mit Kopftuch. Die Beauftragte fordert Gesetzesverschärfung.

„Absurde Situation“

Beauftragte fordert Landesgesetze gegen Diskriminierung

01.06.2025

Ferda Ataman, Beauftragte, Antidiskriminierung, Diskriminierung, Ataman, Bundesbeauftragte
Menschen sind im Supermarkt besser vor Diskriminierung geschützt als in der Schule oder auf dem Amt. Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes beklagt eine „absurde Situation“ und sieht Bundesländer in der Pflicht.