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Schlagwort epds in chronologischer Reihenfolge:

Späte Einsicht

Familienunternehmer: Einladung der AfD war ein Fehler

02.12.2025

AfD, Logo, Umfrage, Politik, Rechtsextremismus, Rassismus
Der Verband der Familienunternehmer bekennt: Seine Einladung an AfD-Vertreter zu Gesprächen im Oktober sei ein Fehler gewesen. Dabei war lange davor bereits klar, welche Folgen das Erstarken des rechten Populismus hat – gerade für Firmen. Forschung sieht Probleme beim Anwerben von Fachkräften im Ausland. Von

Migration

Erfolgsgeschichten aus der Provinz

25.11.2025

Edeka, Supermarkt, Kaufhaus, Lebensmittel, Konsum, Einkaufen
Geflüchtete brauchen in Deutschland oft Jahre, um anzukommen. Schneller geht es, wenn Ehrenamtler die Integration unterstützen. Wie im kleinen Ort Horst in Schleswig-Holstein. Hier koordinieren zwei geflüchtete Frauen das Ankommen der Menschen. Von

„Das ist unmöglich“

Weniger Geld und wachsende Kritik: Kirchenasyl unter Druck

25.11.2025

Kirche, Gebäude, Christentum, Glaube, Religion, Kreuz
Die Zahl der Kirchenasyle sinkt: Es kommen weniger Geflüchtete an, in vielen Gemeinden fehlen aber auch Geld und Platz für die Unterbringung. Auch wachsende Kritik am Kirchenasyl schreckt Gemeinden ab. Von

„Ketzer der Neuzeit“

Soziologe: Konservative Christen und Rechtsextreme teilen Milieu

24.11.2025

Kirche © Sebastian Rittau @ flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG
Die Kirchen distanzieren sich von Rechtsextremen. Ein Soziologe weist aber darauf hin, dass es Überlappungen zwischen konservativen Christen und politisch extremen Rechten gibt. Sie sind immer öfter im Netz und streben nach der kirchlichen Macht. Von

Geld, Gesundheit, Arbeit

Was der Wegfall des Bürgergelds für ukrainische Geflüchtete bedeutet

19.11.2025

Friedrich Merz, Politik, Bundeskabinett, Bundesregierung, Alexander Dobrindt,
Wer neu aus der Ukraine nach Deutschland kommt, soll kein Bürgergeld mehr erhalten. Der am Mittwoch im Kabinett beschlossene Wechsel ins System der Asylbewerberleistungen hat weitreichende Folgen für Gesundheit und Arbeit. Der Staat spart durch die Änderungen nichts. Von

Daniel Terzenbach im Gespräch

Willkommensgefühl zentral für Fachkräfteeinwanderung

18.11.2025

Daniel Terzenbach, Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarkt, Job-Turbo, Integration, Migration
Daniel Terzenbach ist Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit und war als Sonderbeauftragter der vorherigen Bundesregierung maßgeblich mitzuständig für den „Job-Turbo“, um Geflüchtete in Arbeit zu bringen. Im Gespräch erklärt er die Schwierigkeiten und Erfolge des Programms, Herausforderungen beim Fachkräftezuzug und die aufgeheizte Bürgergeld-Debatte. Von

Versagen mit Ansage

Bund kürzt Hilfe für traumatisierte Geflüchtete – Expertin warnt vor den Folgen

16.11.2025

Psychiater, Psychologie, Arzt, Gesundheit, Psychiatrie, Kittel
Während die Bundesregierung Therapieangebote für traumatisierte Geflüchtete drastisch kürzt, warnen Fachstellen vor einem Kollaps – und davor, dass diese Sparpolitik jene Probleme verschärft, vor denen die Politik warnt. Psychologin Schneck sieht die Bundesregierung in der Pflicht - rechtlich. Von

Geld nehmen und sterben?

Die Verzweiflung eines Afghanen

13.11.2025

Pakistan, Afghanistan, Afghane, Flüchtlinge, Geflüchtete, Abschiebung,
Rund 2.000 Afghanen mit Aufnahmezusage warten auf ihre Einreise nach Deutschland. Nun bietet das Bundesinnenministerium Geld, damit sie aufgeben. Mohammad ist schockiert. Er befürchtet, dass eine Rückkehr nach Afghanistan für ihn den Tod bedeutet. Von

Unicef-Bericht

Eine Million Kinder in Deutschland wachsen in Armut auf

13.11.2025

Kind, Junge, Traurig, Zug, Fenster, Regen
Bei der Bekämpfung von Kinderarmut stagniert die Entwicklung in Deutschland laut Unicef seit Jahren. Für die betroffenen Kinder bedeutet das Ausgrenzung und kaum Aufstiegschancen. Besonders schwer haben es Kinder von Asylbewerbern. Von

Klima-Risiko-Index

Wetterextreme treffen arme Staaten am härtesten

12.11.2025

Pakistan, Überschwemmung, Regen, Klimawandel, Naturkatastrophe
Vor allem ärmere Länder haben in den letzten Jahrzehnten viele Tote und hohe Schäden wegen Extremwettern verzeichnen müssen. Wer sich dem entziehen will, hat oft nur eine einzige Option: Flucht. Von