Auge des Betrachters

Islamische Vielfalt

09.03.2011

Es hat ein halbes Jahrhundert gebraucht, bis Wolfgang Schäuble 2006 bemerkte: „Der Islam ist Teil Deutschlands.“ Niemand regte sich damals darüber auf. Erst als Bundespräsident Christian Wulff feststellte, auch der Islam gehöre zu Deutschland, brachen lautes Heulen los. Warum tun sich viele Menschen mit dieser Feststellung hierzulande so schwer? Von

Islam-Äußerung

Friedrich spricht dem Islam die Zukunft in Deutschland ab

07.03.2011

Die Kultur in Deutschland „ist nicht die islamische und wird es auch nicht in Zukunft sein“. An dieser Aussage hält Hans-Peter Friedrich auch als Bundesinnenminister fest. Damit entzieht er der Islamkonferenz die Gesprächsgrundlage.

Neue Situation

Türkisch und Islam gehören nicht ins Innenministerium

04.03.2011

Gleich mit der Amtsübernahme fordert der neue Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) von türkischen Kindern, Deutsch vor der Muttersprache zu lernen und meint, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Kritik kommt von den Muslimen und den Grünen.

Törens liberale Kolumne

Die Islamkonferenz aus Sicht der FDP

20.10.2010

Serkan Tören, der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion fordert im Zusammenhang mit der Deutschen Islamkonferenz Ergebnisse und macht sich stark für eine Willkommenskultur für Muslime. Von

Junge Islam Konferenz

Jugendliche sollen Mitreden

04.10.2010

Stiftung Mercator und die Berliner Humboldt Universität wollen mit der "Jungen Islam Konferenz" die "Deutsche Islamkonferenz" (DIK) bekannter machen. Eine Studie hatte ergeben, dass die DIK unter Muslimen weitgehend unbekannt ist.

Islamkonferenz

Deutsche Islam Konferenz bei Muslimen kaum bekannt

13.04.2010

Die Integrationspolitik der Bundesregierung ist Zuwanderern weniger bekannt als der Mehrheitsbevölkerung. Von den muslimischen Zuwanderern haben 43% noch nie von der Deutschen Islam Konferenz gehört.

Deutsche Islamkonferenz

Demokratische Streitkultur

08.04.2010

Nicht nur in der Fußball-Bundesliga hat fast jeder dritte Profi mittlerweile keinen ursprünglich deutschen Namen mehr, was auf eine andere Herkunft schließen lässt. Ähnlich wie im Fußball leben immer Menschen mit Migrationhintergrund unter uns und wählen Berufe, wie Ärzte, Rechtsanwälte, Polizisten und Hochschullehrer. Von

Islamkonferenz

Islamverbände behalten Ausstieg vor

05.03.2010

Der Koordinierungsrat der Muslime (KRM) hat heute in einer gemeinsamen Erklärung mitgeteilt, dass es hinsichtlich „des Inhalts, der Form und der personellen Zusammensetzung der DIK erhebliche Kritik und Klärungsbedarf“ in Bezug auf einen erfolgreichen Verlauf gebe.

Brief an Merkel

Migranten in der CDU fordern Integrationsministerium

12.10.2009

In einem Brief an die Bundeskanzlerin appelliert Bülent Arslan, einen Bundesintegrationsministerium einzurichten mit einem Minister mit Migrationshintergrund an der Spitze – und bittet, keine islamfeindliche eingestellten Personen in die Islamkonferenz einzubeziehen.