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TV-Tipps des Tages

16.12.2015 – Ausländer, Asyl, Syrien, Integration, Almanya, Flüchtlinge

TV-Tipps des Tages sind: stationen.Dokumentation: Grandhotel und Isomatte - Was macht die Gesellschaft für die Flüchtlinge. Mitten in Augsburg liegt ein wundersames Hotel: ein Haus von Künstlern für Künstler, Asylbewerber und Hotelgäste; Ein Jahr Almanya - zwischen Asyl und Ablehnung; Flüchtlingsschicksal - das erste Jahr in Frankfurt

Von Mittwoch, 16.12.2015, 8:09 Uhr|zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 16.12.2015, 11:35 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

stationen.Dokumentation
Mitten in Augsburg liegt ein wundersames Hotel: ein Haus von Künstlern für Künstler, Asylbewerber und Hotelgäste. Begleitet wird die Initiative gegen Ausgrenzung und für Integration von der Diakonie Augsburg. Der Geist des Hauses scheint mittlerweile viel bewegt zu haben.

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Christiane F. ist glücklich – mit ihrer Hilfe konnte eine vierköpfige Familie aus Syrien nach einem Jahr Asylunterkunft in eine Wohnung umziehen. Christiane ist „Lotsin“, eine Helferinitiative aus Augsburg.

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Die Kommunen und die Gesellschaft engagieren sich. Augsburg zum Beispiel ist bekannt durch sein Projekt „Early Recruiting“, das Flüchtlinge in qualifizierte Arbeit bringt. Und legt nun noch ein umfassendes Integrationsprogramm mit EU-Mitteln drauf. Den Flüchtlingen soll in allen Belangen umfassend geholfen werden, von der muslimischen Seelsorge bis zum Arbeitsmarktprogramm. Mi, 16. Dez · 19:00-19:45 · BR

Ein Jahr Almanya – zwischen Asyl und Ablehnung
Herbst 2015: Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland reißt nicht ab. Die politische Diskussion um die Flüchtlingskrise lässt die Schicksale der Menschen, die kommen, in den Hintergrund geraten.

Ein Jahr lang begleitete „ZDFzoom“ zwei junge Syrer nach ihrer Ankunft in Deutschland mit der Kamera. Entstanden ist ein filmisches Dokument über den weiten Weg zum Asyl und die Missstände in der deutschen Asylpolitik.

Blick zurück: Im November 2014 begleitet die „ZDFzoom“-Dokumentation „Chaos statt Konzepte“ zwei Flüchtlinge aus Syrien, die auf unterschiedlichen Wegen nach Deutschland gekommen sind: Der 21-jährige Khalil wird von Bundespolizisten in einem Schleuserauto an der Autobahnraststätte bei Kufstein entdeckt, kurz nachdem der Wagen die deutsche Grenze passiert hat. Hinter ihm liegt eine wochenlange gefährliche Odyssee. Als er erfährt, dass er endlich in Deutschland ist, weicht seine Angst, er ist einfach nur erleichtert. Die junge Mutter Rasha dagegen wird ihre Angst nicht los: Ihr Asylantrag in Deutschland wurde wiederholt abgelehnt. Der Grund: Auf der Flucht kam in Bulgarien ihre Tochter zur Welt. Um medizinisch versorgt zu werden, musste Rasha sich dort registrieren lassen. Nun soll sie abgeschoben werden nach Bulgarien, wo Flüchtlinge vielfach wie Straftäter behandelt und eingesperrt werden. Mi, 16. Dez · 23:05-23:50 · ZDF

Flüchtlingsschicksal – das erste Jahr in Frankfurt
Er war ein halbes Jahr auf der Flucht – über die Türkei und Griechenland, durch Bulgarien, Ungarn und Österreich, bis er in Hessen ankam: Morteza, 18 Jahre alt. Der junge Afghane wurde vor gut einem Jahr von einer Kirchengemeinde in Frankfurt aufgenommen. Seit dem Sommer besucht er eine Hauptschulklasse und lernt für den Schulabschluss, denn er möchte eine Schneiderlehre machen. Bislang ist Morteza hier nur geduldet, hat aber noch kein abgeschlossenes Asylverfahren. „Hessenreporter“-Autorin Sara Bhatti hat den jungen Flüchtling ein Jahr lang begleitet. Do, 17. Dez · 04:50-05:20 · HR

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