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TV-Tipps des Tages

30.06.2015 – Marokko, China, Integration, Tibet, Ausländer, Andalusien

TV-Tipps des Tages sind: Ein Palast in Marrakesch: Die marokkanische Stadt Marrakesch war einst der Zielort von Karawanen, in dem verschiedene Kulturen aufeinandertrafen. Kein Zuhause nirgendwo: Ein tibetisches Schicksal. Einblick in die Welt einer tibetischen Bäuerin

Von Dienstag, 30.06.2015, 8:09 Uhr|zuletzt aktualisiert: Sonntag, 28.06.2015, 11:38 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Ein Palast in Marrakesch
Die marokkanische Stadt Marrakesch war einst der Zielort von Karawanen, in dem verschiedene Kulturen aufeinandertrafen. Heute ist die Stadt ein beliebtes Reiseziel, vor allem für Europäer. Die Dokumentation blickt genauer in eines der alten Riads, der traditionellen Innenhofhäuser, und zeigt den Alltag einer dort lebenden Familie zwischen Tradition und Moderne.

Die im Südwesten Marokkos gelegene Stadt Marrakesch war die Endstation für die Karawanen aus der Sahara mit ihren Teppichen und ihrem Salz, ein Marktplatz für die Geschichtenerzähler des gesamten Orients, die Zuflucht für die Mauren nach der Vertreibung aus Andalusien und eine stetige Inspiration für die Baumeister, Handwerker und Künstler des Landes. Di, 30. Jun · 11:40-12:24 · arte

cosmo tv
Die Integration ist ein Jahrhundertthema. Sie ist in die Mitte der Gesellschaft gerückt und in den Fokus der Innen- und Gesellschaftspolitik in Deutschland. Integration geht jeden etwas an, ob im Beruf, in der Schule oder unter Nachbarn. Deshalb ist Cosmo TV ein Magazin für alle, Zugewanderte und Deutsche. Jede Woche nimmt das Magazin Cosmo TV dieses Zusammenleben unter die Lupe. Im Guten und im Schlechten. Ohne politisch korrekten Zuckerguss. Kritisch und aktuell. Cosmo TV ist nah dran am Leben und Lebensgefühl. Di, 30. Jun · 16:00-16:30 · ARD-alpha

Kein Zuhause nirgendwo
Ein tibetisches Schicksal. Einblick in die Welt einer tibetischen Bäuerin: Zanta ist hin- und hergerissen zwischen Tradition und Moderne, zwischen einer archaischen Lebensweise in ihrer Heimat und einer marginalen Existenz am Rande von Peking – all dies, um ihren kleinen Sohn Bildung und Zukunft zu ermöglichen. Diese fesselnde, in Pekinger Slums und einem tibetischen Bauerndorf gedrehte Geschichte einer starken Frau, die das scheinbar Unmögliche erreichen möchte, gibt dem politischen Konflikt zwischen China und Tibet ein menschliches Gesicht.

Seit der chinesischen Invasion Tibets 1950 sind zahlreiche Tibeter nach Indien ins Exil geflohen. Es gibt aber auch solche, die nach China auswandern, um den feudalen, archaischen Strukturen der entlegenen Bergwelt Tibets zu entkommen. Trotz chinesischer Diskriminierung erhoffen sie sich ein besseres Leben in Chinas Metropolen. Di, 30. Jun · 21:10-22:02 · arte

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