Die türkische Presse Türkei
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Türkische Presse Türkei

26.03.2015 – Erdoğan, MAN Türkei, Präsidialsystem, Toyota, Turkuvaz, Neoplan

Die Themen des Tages sind: Mit dem Präsidialsystem wird die Zweiköpfigkeit aufgehoben; Zwei Investitionen in den Automobilsektor; Turkuvaz läuft vom Stapel; Viel oder wenig, beides verkürzt die Lebenszeit; MAN verlegt die Produktion des Luxusbusses der Marke Neoplan in die Türkei

Von Donnerstag, 26.03.2015, 11:24 Uhr|zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 26.03.2015, 11:29 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Mit dem Präsidialsystem wird die Zweiköpfigkeit aufgehoben
Star berichtet unter der Schlagzeile „mit dem Präsidialsystem wird die Zweiköpfigkeit aufgehoben“, Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan habe beim Empfang von Marktverkäufern und Kleinhändlern gesagt, mit dem Präsidialsystem würden die Vorfälle im Parlament nicht mehr vorkommen. Die Zweiköpfigkeit und alle Hindernisse würden somit aufgehoben. Mit Mühe seien die heutigen Tage erreicht worden aber mit dem derzeitigen System könne der Weg nicht mehr fortgesetzt werden. Mit dem Präsidialsystem werde die Türkei im Sprint und mit Sprüngen sich weiter entwickeln.

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Zwei Investitionen in den Automobilsektor
Milliyet meldet unter der Schlagzeile „zwei Investitionen in den Automobilsektor“, MAN habe die Produktion des Luxusbusses der Marke Neoplan in Deutschland beende und in die MAN-Türkei-Anlage in Ankara verlegt. In der Anlage würden künftig neben etwa 2.000 Bussen auch elektronische Teile für die MAN-Fabriken hergestellt. Mit den Neoplan-Bussen werde die derzeitige Produktion um etwa 40 Prozent erhöht. Toyota Türkei hingegen habe mit den Vorbereitungen für die Produktion des neuen Modells in der Adapazari-Fabrik begonnen. Toyota werde dafür 1.500 Arbeitskräfte einstellen.

Turkuvaz läuft vom Stapel
In Yeni Safak lesen wir unter der Schlagzeile „Turkuvaz läuft vom Stapel“, das erste 100-prozentig einheimische seismologische Forschungsschiff der Türkei, MTA Turkuvaz werde an diesem Samstag vom Stapel laufen. Das Schiff werde nach Erdöl und Erdgas suchen, die Verwerfungslinie untersuchen und mit X-Strahlen den Meeresboden aufzeichnen. Die Daten würden dann Online an die Zentrale des Amtes für Mineralforschung und Exploration (MTA) weitergeleitet.

Viel oder wenig, beides verkürzt die Lebenszeit
Haber Türk schreibt unter der Schlagzeile „viel oder wenig, beides verkürzt die Lebenszeit“, zu viel oder zu wenig Schlaf beeinträchtige die menschliche Gesundheit. Britische Wissenschaftler hätten festgestellt, dass weniger als sechs Stunden und mehr als acht Stunden Schlaf das Risiko für einen verfrühten Tod erhöhen. Einer Studie mit mehr als einer Millionen Menschen habe ergeben, das Todesrisiko bei weniger als sechs Stunden Schlaf liege bei 12, bei mehr als acht Stunden bei 30 Prozent.

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