Die türkische Presse Türkei
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Türkische Presse Türkei

10.03.2015 – TANAP, Gül, Erdoğan, IS Terror, Türkei, Zentralbank

Die Themen des Tages sind: Der Grundstein der Pipeline TANAP wird am 17. März gelegt; 8-Punkte Fahrplan für Zentralbank; Gül wird nicht kandidieren; Erdoğan gehört zu den Staatsoberhäuptern, die die meisten Twitter-Follwer haben; Aus Europa können 10.000 am IS teilnehmen

Von Dienstag, 10.03.2015, 10:43 Uhr|zuletzt aktualisiert: Dienstag, 10.03.2015, 10:44 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Der Grundstein der Pipeline TANAP wird am 17. März gelegt
Star berichtet unter der Schlagzeile „der Grundstein der Pipeline TANAP wird am 17. März gelegt“, Energieminister Taner Yildiz habe erklärt, der Grundstein der Trans Anatolien Erdgas Pipeline TANAP, die durch 21 türkische Städte führen und Arbeitsplätze für 5000 Personen schaffen werde, werde auf Staatspräsidentenebene zeremoniell in Kars gelegt. Auch die Stahlrohre für das Projekt würden in der Türkei produziert. Danks des Lösungsprozesses zur Beendigung des Terrors würden im südostanatolischen Gebiet acht Bohrinseln zur Erdölsuche erneut in Betrieb genommen.

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8-Punkte Fahrplan für Zentralbank
Yeni Safak meldet unter der Schlagzeile „8-Punkte Fahrplan für Zentralbank“, Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan habe unter Vorsitz Vizepremier Ali Babacan die Wirtschaftsfunktionäre zu einem Treffen einberufen, um die aktuelle Zins- und Wechselkurspolitik der Zentralbank zu erörtern. Zwei bei dem Treffen getroffene Entscheidungen würden dabei in den Vordergrund treten: die Zentralbank muss im Thema Zinsen besonnen sein und die Turbulenzen im Dollarkurs müssen gestoppt werden. Um den Höhenflug des Dollars zu bremsen, müssten die Mittel der Geldpolitik eingeschaltet werden.

Gül wird nicht kandidieren
Hürriyet schreibt unter der Schlagzeile „Gül wird nicht kandidieren“, der 11. Staatspräsident Abdullah Gül habe seinem engen Kreis anvertraut, dass er bei den Parlamentswahlen am 7. Juni nicht kandidieren werde. Er wolle künftig auf nationaler und internationaler Ebene wenn nötig Gespräche führen, als Staatsmann seine Ansichten bekanntgeben und Konferenz mit zivilen Eigenschaften organisieren. In diesem Rahmen werde von Gül erwartet, dass er in Themen wie die Nahost-Frage und Beziehungen mit der Europäischen Union eine aktive Rollen übernehmen und Kontakte führen werde.

Erdoğan gehört zu den Staatsoberhäuptern, die die meisten Twitter-Follwer haben
Aus Sabah erfahren wir „Erdogan gehört zu den Staatsoberhäuptern, die die meisten Twitter-Follwer haben“, US-Präsident Barack Obama stehe mit 55.844.000 Twitter-Follwern an der Spitze, gefolgt vom indischen Ministerpräsidenten Marendra Modi mit 10.482.000 Follwern. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan habe 5.969.000 „Verfolger“ auf Twitter und somit auf Platz drei. Auf Platz vier hinter Erdogan komme Papst Franziskus. Die Zahl der Twitter-Follwer der europäischen Politiker hingegen befinde sich im Abwärtstrend.

Aus Europa können 10.000 am IS teilnehmen
In Haber Türk lesen wir unter der Schlagzeile „aus Europa können 10.000 am IS teilnehmen“, trotz der getroffenen Maßnahmen habe Frankreich kein Mittel gegen die Teilnehme französischer Dschihadisten an der Terrormiliz IS gefunden. Der französische Regierungschefs Manuel Valls habe betont, die Zahl der IS-Überläufer aus Europa steige von Tag zu Tag und werde bis Jahresende wahrscheinlich 10.000 erreichen. Westlichen Geheimdiensten zufolge sei die Teilnahme aus Europa am IS vor allem aus Frankreich und Belgien sehr hoch.

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