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10.12.2014 – EU Betritt Türkei, Ebola, Mugla, Afrika, Russland

Die Themen des Tages sind: Sie sind schnellstens zu Investitionen geeilt; Im Kampf gegen Ebola steht die Türkei Afrika bei; Mugla exportiert in 37 Länder; Unternehmen mobilisieren sich im Osten für eine Lösung; Tränen von 90-jährigem Sohn für verstorbene 105-jährige Mutter

Von TRT Mittwoch, 10.12.2014, 10:17 Uhr|zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 10.12.2014, 10:18 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Sie sind schnellstens zu Investitionen geeilt
Yeni Safak berichtet unter der der Schlagzeile „sie sind schnellstens zu Investitionen geeilt“, die Annäherung zwischen der Türkei und Russland habe die Europäische Union beunruhigt. Den Schwerpunkt der Agenda der EU-Delegation, die zu Gesprächen über den Kampf gegen den IS angereist sei, hätten vor allem Investitionen gebildet. Die EU-Delegation habe Ankara zum gemeinsamen Handeln gegen Russland aufgerufen. Aber die diplomatischen Quellen hätten den Willen über den weiteren Ausbau der türkisch-russischen Beziehungen unterstrichen und betont, die EU, die die Türkei seit 50 Jahren hinhalte, dürfe im Zusammenhang mit den Beziehungen zu Russland von den Interessen der Türkei keine Zugeständnisse erwarten.

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Im Kampf gegen Ebola steht die Türkei Afrika bei
Haber Türk meldet unter der Schlagzeile „im Kampf gegen Ebola steht die Türkei Afrika bei“, der Direktor für Gesundheit an türkischen Grenzen und Küsten, Hüsem Hatipoglu habe gesagt, TIKA habe die vom Ebola-Virus am meisten betroffenen westafrikanischen Länder Guinea, Sierra Leone, Liberia vor drei Wochen sowie Senegal vor einer Woche mit den dringend benötigten medizinischen Hilfsgütern versorgt. Hatipoglu zufolge sei Ebola weiterhin eine große Bedrohung für die globale Gesundheit und die Zahl der Ebola-Fälle sei auf 17.290 und die Zahl der Ebola-Opfer sei auf 6.128 gestiegen.

Mugla exportiert in 37 Länder
In Sabah lesen wir unter der Schlagzeile „Mugla exportiert in 37 Länder“, der Marmor aus Mugla, der etwa 20 Prozent der Produktion der Türkei darstelle, werde in 37 Länder exportiert. Der Vorstandsvorsitzende des Marmor-Vereins in Mugla, Abdullah Kocar habe gesagt, vor zwei Jahren sei der Marmor noch in 22 Länder exportiert worden. Nun sei die Zahl auf 37 erhöht worden. Bis vor der Wirtschaftskrise in 2008 seien die Hauptabnehmer die europäischen Länder gewesen. Derzeit habe sich der Export in die Länder des Nahen Ostens und Afrikas erhöht. Unter den Exportländern würden sich unter anderem die USA, der Irak, Syrien, Algerien, Marokko, Tunesien, Dubai, Katar, Saudi Arabien sowie verschiedene europäische Staaten befinden.

Unternehmen mobilisieren sich im Osten für eine Lösung
Aus Aksam erfahren wir unter der Schlagzeile „Unternehmen mobilisieren sich im Osten für eine Lösung“, während der Lösungsprozess fortgesetzt werde, setze die Arbeitswelt ihre Unterstützung für das südostanatolische Gebiet weiter fort. Um das 500 Milliarden Dollar Exportziel in 2023 erreichen zu können, werde der Lösungsprozess als kritischer Meilenstein bewertet. Der stellvertretende Vorsitzende der Türkischen Exporteuren Versammlung (TIM), Süleyman Kocasert habe betont, die Exportunternehmen seien in die Region gelotst worden.

Tränen von 90-jährigem Sohn für verstorbene 105-jährige Mutter
Milliyet berichtet unter der Schlagzeile „Tränen von 90-jährigen Sohn für verstorbene 105-jährige Mutter“, bei der Beerdigung der in der Kreisstadt Akyazi der Provinz Sakarya verstorbenen 105-jährigen Hanife Furuncuoglu hätten die 103 jährige Schwester Kezban Borazancioglu sowie der 90-jährige Sohn Recep Furuncuoglu geweint.

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