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20.10.2014 – Türkei, Nato, Eurasien Tunnel, Bosnien, AFAD, Flüchtlinge

Die Themen des Tages sind: Türkei wird Gastgeber eines Nato-Manövers; Ratspräsidentschaft der G-20; Ein Drittel des Eurasien-Tunnels ist gegraben; Wichtige Erklärung von AFAD; Beben in der FIFA-Liste

Von TRT Montag, 20.10.2014, 10:14 Uhr|zuletzt aktualisiert: Montag, 20.10.2014, 10:15 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Türkei wird Gastgeber eines Nato-Manövers
Star berichtet unter der Schlagzeile „Türkei wird Gastgeber eines Nato-Manövers“, an dem geplanten regionalen Nato-Manöver zwischen dem 20. und 24. Oktober würden Aserbaidschan, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Kasachstan, Montenegro, Moldawien, Jordanien, die Ukraine, Mauretanien, Algerien und Pakistan teilnehmen. Zweck der Übungen werde es sein, die Kooperationsfähigkeit der Nato-Länder auszubauen.

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Ratspräsidentschaft der G-20
Aksam meldet, auch wenn die Türkei die Abstimmung für die vorübergehende Mitgliedschaft im Weltsicherheitsrat in der dritten Runde verloren habe, würden in der internationalen Arena die Aktivitäten für den Frieden, die Menschen und auch die Vermittlungsbemühen fortgesetzt. In diesem Rahmen werde die Türkei nach der Übernahme der Ratspräsidentschaft der G-20 am 1. Dezember ihre internationalen Bemühungen für wirtschaftliche Entwicklung und Frieden fortsetzen.

Ein Drittel des Eurasien-Tunnels ist gegraben
Aus Vatan erfahren wir unter der Schlagzeile „ein Drittel des Eurasien-Tunnels ist gegraben“, die Bauarbeiten des Eurasien-Tunnel-Projekts, das Asien und Europa erstmals unterirdische für den Straßenverkehr verbinden werde, würden mit hoher Geschwindigkeit fortgesetzt. Die Bauarbeiten unter dem Bosporus seien zu 35 Prozent abgeschlossen. Die verbleibende auszugrabende Strecke betrage noch 2169 Meter.

Wichtige Erklärung von AFAD
In Sabah lesen wir unter der Schlagzeile „wichtige Erklärung von AFAD“, der Vorsitzende des Präsidiums für Katastrophen- und Notstandverwaltung des Ministerpräsidiums (AFAD), Fuat Oktay habe erklärt, in dem Nachbarland Syrien halte der Bürgerkrieg unvermindert an und gegen mögliche Angriffe aus dem Ausland seien alle erforderlichen Maßnahmen getroffen worden. AFAD werde die Hilfen für alle Flüchtlinge in der Türkei, ohne Unterschied auf Religion, Sprache, Nation oder Abstammung, fortsetzten.

Beben in der FIFA-Liste
Milliyet schreibt unter der Schlagzeile „beben in der FIFA-Liste“, der zentrale Schiedsrichterrat habe Firat Aydinus und Bülent Yildirim aus der FIFA-Liste gestrichen. Beiden Schiedsrichter hätten den UEFA-Leistungstest am 15. Oktober nicht bestanden. Deshalb seien die beiden türkischen Fußballschiedsrichter bis zur nächsten Saison aus allen Spielen einer UEFA-Organisation suspendiert worden.

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