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08.12.2012 – Bank Ki Moon, Japan, Türkei, Tsunami, Davutoğlu, Visumspflicht

Die Themen des Tages sind: Türkei Besuch des UN-Generalsekretärs Bank Ki Moon; Gespräch zwischen UN-Generalsekretär Ban ki Moon und Außenminister Ahmet Davutoğlu; Sind um die Aufhebung der Visumspflicht für Türken bemüht; Tsunami-Sirenen in Japan; Politische Krise in Italien vertieft sich

Von TRT Samstag, 08.12.2012, 20:57 Uhr|zuletzt aktualisiert: Samstag, 08.12.2012, 20:58 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Türkei Besuch des UN-Generalsekretärs Bank ki Moon
Zaman berichtet über den Türkei Besuch des UN-Generalsekretärs Bank ki Moon. Der anlässlich des Syrien-Konflikts in die Türkei gekommene Ban habe von Islahiye aus an die ganze Welt appelliert. Ferner habe Ban die Politik der Türkei gegenüber syrischen Flüchtlingen gelobt. Die Türkei habe den Syrern ihre Türen geöffnet und halte sie immer noch offen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Die Türkei stelle für die Welt ein gutes Beispiel dar. Der UN-Generalsekretär habe die internationale Staatengemeinschaft aufgefordert, den syrischen Flüchtlingen Hilfe zu leisten und die Türkei mit 200 Tausend syrischen Flüchtlingen zu unterstützen. Man sollte gegenüber den Schmerzen der Menschen die Augen nicht schließen, habe der UN-Generalsekretär gesagt.

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Gespräch zwischen UN-Generalsekretär Ban ki Moon und Außenminister Ahmet Davutoğlu
Haber Türk berichtet über das gleiche Thema, und räumt dem Gespräch zwischen UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und Außenminister Ahmet Davutoğlu Platz ein. Davutoğlu habe gegenüber Ban gesagt, Ziel der Türkei sei es, dem Blutvergießen in Syrien ein Ende zu setzen. Zudem wünsche sich Ankara einen politischen Wandel im Rahmen des Willens des syrischen Volkes.

Sind um die Aufhebung der Visumspflicht für Türken bemüht
In Star lesen wir unter der Überschrift, „Sind um die Aufhebung der Visumspflicht für Türken bemüht“, nach den Worten der Vorstandvorsitzenden des deutschen Reiseunternehmens TUI und des Welttourismusverbands WTTC, Michael Frenzel bildeten Visen ein Hindernis vor der Entwicklung der Tourismusbranche. Nach Angaben von Frenzel seien ernste Arbeiten eingeleitet worden, um für einige Länder besonders für türkische Reisende die Visumspflicht aufzuheben. Der Vorstand des Welttourismusverbands habe nun auch türkische Mitglieder. Daher wollten sie sich mehr für die Aufhebung der Visumspflicht für türkische Staatsbürger engagieren. Sie wollten das Thema ständig lebendig halten. Der Tourismussektor könne nicht ausgebaut und entwickelt werden, solange die Visumspflicht besteht. Ihr Ziel sei es, die Visumspflicht abzuschaffen und zu gewährleisten, dass Menschen mit gleicher Berechtigung eine sichere Reisefreiheit genießen. Die Türkei stehe in diesem Thema an erster Stelle.

Tsunami-Sirenen in Japan
„Tsunami-Sirenen in Japan“, lautet die Überschrift der Zeitung Sabah. Japan sei gestern von einem Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Richterskala erschüttert worden. Das Erdbeben sei in der gleichen Region registriert worden, in der in 2011 eine Erdbebenkatastrophe erlebt wurde. Nach dem Erdbeben sei Tsunami-Alarm ausgerufen worden. Das Atomkraftwerk Fukushima sei aus Sicherheitsmaßnahmen geräumt worden. Es sei aber nicht so gekommen, wie man befürchtet habe. Es würden keine Abgaben über Schäden oder Opfer vorliegen.

Politische Krise in Italien vertieft sich
„Politische Krise in Italien vertieft sich“, lautet die Überschrift der Zeitung Radikal. Die Partei des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi habe die Regierung unter dem Parteilosen Technokraten Mario Monti zurückgezogen. Diese Entwicklung habe in Italien eine Debatte über vorgezogene Parlamentswahlen ausgelöst. Der Generalsekretär der Demokraten Partei, Pierluigi Bersan, der die Monti-Regierung unterstützt, habe in seiner Rede im italienischen Parlament Berlusconi und seine Partei wegen ihrer Einstellung gegenüber der Monti-Regierung Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. Für das Wohl des Landes sei Berlusconi nicht das nötige Medikament, habe Bersan gesagt.

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