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Deutsche Presse

26.08.2011 – Türken, Öney, Migranten, Islam, Rassismus, Türkei, Libyen

Türkische Botschaft sieht Landsleute diskriminiert; Kretschmann springt Öney bei; MigrantInnen verlassen den Integrationsbeirat; Das Leibniz-Gymnasium erhält den Titel „Schule ohne Rassismus“; Linke Gruppen wollen am Wochenende die Anti-Islam-Events rechter Parteien verhindern; Fenerbahce sieht sich als Bauernopfer der Uefa

Von Freitag, 26.08.2011, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Freitag, 26.08.2011, 0:36 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Die neuesten US-Depeschen beschäftigen sich auch mit der Situation von Türken in Deutschland. „Der ökonomische Status türkischer Einwanderer blieb seit den 60ern weitgehend unverändert“, schrieben US-Diplomaten.

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„Nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen“: Beim feierlichen Fastenbrechen zum Ende des Ramadan hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann seiner Integrationsminister Bilkay Öney den Rücken gestärkt.

MigrantInnen verlassen den Integrationsbeirat unter Protest. Einer ihrer Vorwürfe: Der Senat bevorzuge die Organisationen bestimmter Communitys.

Mit Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit hat sich das Leibnizgymnasium in den vergangenen zwei Jahren intensiv auseinander gesetzt.

»Pro Deutschland« und »Die Freiheit« planen Demos und Versammlungen / Bündnis protestiert gegen Geheimhaltungstaktik

Antirassistische Gruppen wollen am Wochenende gegen einen Anti-Islam-Kongress von „Pro Deutschland“ protestieren. Die Rechtspopulisten wollen am Samstag mit einem Protestmarsch vors Brandenburger Tor ziehen.

So mancher in der FDP fühlt sich zu Unrecht in Mithaftung genommen für die Libyenpolitik des Außenministers. Aus der zweiten Reihe kommen erste Rücktrittsforderungen.

Der 27. November könnte der Tag der Entscheidung für Stuttgart 21 sein. Die Kommunen prüfen bereits den Termin für einen Volksentscheid. Jedoch will die FDP mit einer Klage Gegenwind erzeugen.

In Mogadischu kämpfen Ärzte gegen die Folgen der Hungerkatastrophe. Doch in den Krankenhäusern sind selbst Wasserhähne und Toiletten kaputt.

Die Gewalt in Libyen hält weiter an. Ärzte und Nachrichtenagenturen berichten von willkürlichen Hinrichtungen auf beiden Seiten.

Fenerbahce Istanbul wird der Manipulation verdächtigt und darf nicht an der Champions League teilnehmen. Dem Club entgehen so etwa 25 Millionen Euro.

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Hunger in Afrika

Nato hilft bei Suche nach Gaddafi

Türkei

Nachtrag vom 25.08.2011

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