Türkische Presse Türkei

07.08.2011 – Davutoğlu, Syrien, USA, Erdoğan, Afghanistan, Türkei

Die Themen des Tages sind: Davutoğlu am Dienstag in Syrien;Wir sind am Ende unserer Geduld; Herber Schlag in Afghanistan; Doppelter Schock für USA; Blutbad soll gestoppt werden

Von TRT Sonntag, 07.08.2011, 15:49 Uhr|zuletzt aktualisiert: Sonntag, 07.08.2011, 15:49 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Davutoğlu am Dienstag in Syrien
„Davutoğlu am Dienstag in Syrien“ lautet eine Überschrift von Vatan. Im Detail berichtet das Blatt über die Worte von Ministerpräsident Erdogan, wonach er gesagt habe, dass Außenminister Ahmet Davutoğlu am Dienstag nach Syrien reisen wird. Laut Zeitungsbericht habe Erdoğangesagt, dass der Prozess gemäß Antwort auf die Botschaften Ankaras der syrischen Seite bestimmt werde.

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Wir sind am Ende unserer Geduld
Beim Fastenbrechen in Istanbul habe Erdoğangesagt; „“Wir sind am Ende unserer Geduld und in diesem Prozess schicke ich den Außenminister nach Syrien. Herr Minister wird die notwendigen Gespräche führen. Dabei wird er unsere klaren Botschaften entschieden übermitteln. Gemäß Erwiderung dieser Botschaften wird unsere künftige Vorgehensweise bestimmt werden.“

Herber Schlag in Afghanistan
Haber Türk schreibt unter der Schlagzeile, „Herber Schlag in Afghanistan“ dass die USA in Afghanistan seit 2001 den verlustreichsten Tag erlebt haben. Laut Zeitungsmeldung haben die Taliban, in Vardak einen Helikopter mit NATO-Soldaten an Bord abgeschossen. Dabei seien 38 Soldaten ums Leben gekommen, darunter 7 US-Amerikaner. Wie die Zeitung berichtet, handele es sich bei 20 US-Soldaten, die dabei ums Leben kamen, um die Mitglieder der Einheit, die in Pakistan Osama Bin Laden getötet haben.

Doppelter Schock für USA
„Doppelter Schock für USA“ lautet eine Überschrift von Hürriyet. Im Detail informiert das Blatt seine Leser, dass gestern 31 US-Soldaten ums Leben gekommen und zugleich seit 94 Jahren zum ersten Mal in seiner Geschichte die Bonität der Staaten von einer Kreditagentur herabgestuft wurde.

Weiter heißt es in der Zeitung, dass infolge heftiger Debatten zwischen den Demokraten und Republikanern über die Ausweitung der Schuldenobergrenze Standard and Poor’s die Note der USA von drei A auf zwei A herabgesenkt hat. Trotz Wochenende hätten internationale Märkte auf diese Entwicklung mit großer Sorge reagiert und somit sei eine Talfahrt auf internationalen Börsen ausgelöst worden.

Blutbad soll gestoppt werden
Sabah schreibt unter der Schlagzeile, „Blutbad soll gestoppt werden“ dass der aus Saudi Arabien, Kuwait, der Vereinigten Arabischen Emirate, Oman, Katar und Bahrain bestehende Golfkooperationsrat, den Stopp des Massakers in Syrien gefordert hat. Des Weiteren hätten laut Zeitungsmeldung, US-Präsident Barack Obama, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel miteinander telefoniert. Alle drei hätten dabei die Gewalt in Syrien verurteilt und über neue Sanktionen gegen den syrischen Staatspräsidenten Beschar Assad sich geeinigt.

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