Deutsche Presse

03.05.2011 – Ausländer, Sarrazin, Migranten, Osama bin Laden, Türkei

Die nächste Doppelpass-Debatte; Etwa 1000 Schüler ohne Deutschkenntnisse; Ein Armenier-Denkmal im Blickfeld des Reichstages; SPD will sich eine Migrantenquote verordnen; Philipp Rösler sucht Frauen für den FDP-Vorstand; Osama bin Laden von US-Militär getötet; Türkischer Präsident attackiert Visa-Politik der EU

Von Dienstag, 03.05.2011, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Dienstag, 03.05.2011, 9:22 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Die Bildungsverwaltung registriert „Neuzugänge aus dem Ausland ohne Deutschkenntnisse“, das sind im Jahr etwa 1000 Kinder und Jugendliche.

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Die SPD will in ihren Gremien eine Migrantenquote einführen. Geplant ist eine Mindestquote von 15 Prozent. Eine entsprechende Selbstverpflichtung für die Bundespartei soll beim Parteitag Anfang Dezember beschlossen werden.

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Die Armenier fordern einen Ort des Gedenkens. Das Holocaust-Mahnmal in Berlin könnte auch an ihre Opfer erinnern, meint Henryk M. Broder .

Der Tod von Osama bin Laden ist nach Ansicht des Hamburger Weihbischofs Hans-Jochen Jaschke ein Fanal für das Ende von Terror und Gewalt im Namen Gottes.

SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz haben ihre Koalitionsverhandlungen abgeschlossen.

Einen Wettbewerb um die Führungsposten wünschen sich die Liberalen. Generalsekretär Lindner sähe am liebsten Kampfabstimmungen. Doch danach sieht es nicht aus.

Berlin, 2. Mai. Während die Tötung Usama Bin Ladins in Deutschland als Schlag gegen den internationalen Terrorismus fast einhellig mit Befriedigung aufgenommen worden ist, dauerten die gegenseitigen Sticheleien in der schwarz-gelben Koalition zum Thema Anti-Terror-Gesetze am Montag an.

Zum Gedenken an die Opfer des Holocaust ist das öffentliche Leben in Israel am Montag für zwei Minuten zum Stillstand gekommen.

Osama bin Laden ist tot – doch die Angst vor dem Terror bleibt. Bei einer gezielten Kommandoaktion erschossen US-Elitesoldaten den Al-Kaida-Chef in Pakistan

Der Präsident der Türkei, Abdullah Gül, hat die EU wegen der Visabestimmungen für seine Landsleute scharf kritisiert – die Union schwäche sich nur selbst.

Österreichs Bundespräsident spricht sich für eine Fortsetzung der Verhandlungen mit der Türkei aus. Anlässlich des Besuchs des türkischen Staatspräsidenten betont Fischer die guten Wirtschaftsbeziehungen.

Integration und Migration

SPD will sich eine Migrantenquote verordnen

Deutschland

Rot-grüne Koalition in Rheinland-Pfalz steht

FDP: Kandidaturen ohne Gegenkandidaten

Ausland

Osama bin Laden von US-Militär getötet

Türkei

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